In der 22. Kalenderwoche fand in Berlin die BerlinWebWeek statt. Das Key-Event der BerlinWebWeek war die Webinale, die vom 25. bis zum 27. Mai 2009 ging. Die Webinale fand im Berlin Congress Center statt, das zentral am Alexanderplatz gelegen ist.
Die ersten beiden Tage habe ich leider verpasst, weil ich Montag und Dienstag in die Universität musste. So bin ich erst am Dienstag zu der “Webinale Party @ Weekend” dazugekommen, die auch ohne Konferenzticket besucht werden konnte. Die Location war sehr schön, und man hatte von da eine tolle Aussicht. Allerdings war die Musik teilweise etwas laut, sodass Gespräche nur schwer möglich waren.
Am nächsten Tag habe ich die Ausstellung besucht, bei der es viele spannende Neugkeiten zu sehen gab. Besonders interessant war ein Touchscreen der Universität der Bundeswehr in München, der es möglich macht, Social Networking zu visualisieren und interaktiv zu nutzen.
Die Session von Anne Arndt von der pier314 Digital media consulting GmbH hatte den Titel Open Everything. Sie behandelte darin die Themen “Das Web als Ökosystem”, “Offenheit als Strategie” sowie “Was können Web APIs leisten?” und stellte zum letzten Punkt die fünf Schritte zur eigenen Web-API dar.
Nach dem Mittagessen fand die Session ” Web 2.0 Don’t believe the hype” von Tom Alby statt, bei der er die sogenannten “Six Degrees of Separation” infrage stellte und Problemfelder und Möglichkeiten im Bereich Mobile Web aufzeigte.
Als eine der letzten Präsentationen fand der Vortrag “Social Media Index – All the tools, all the gadgets and some cookies, too!” von Oliver Berger statt. Er stellte das Forschungsprojekt ”Social Media Index” vor, in dem Metriken für Social Media definiert werden sollen. Trotz der späten Stunde waren relativ viele Zuhörer da, die anregende Fragen stellten und eine spannende Diskussion entstehen ließen. Unter socialmediaindex.de plant der 13. Stock, eine Plattform zu schaffen, um diese Diskussion fortzusetzen. Dort findet man auch die Präsentation sowie den Antrag und die zukünftigen Ergebnisse der Forschungsarbeit.
Insgesamt war die Webinale eine interessante Konferenz, die vor allem Internet-Neueinsteigern viele gute Informationen bot.
Teilweise kann man die Vortragsslides unter slideshare.net finden.
Tags: Berlin, Berlin WebWeek, Conference, Events, Oliver Berger, Social Media Index, webinale
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Am 28.05.2009 lädt die Books on Demand GmbH (BoD) zur ersten deutschen Poken-Party in die Lounge ““Dreizehnter Stock” in Hamburg. Die “13. Stock Online Relations Gmbh & Co. KG” unterstützt BoD konzeptionell bei diesem Event und wird moderierend durch den Abend führen.
Weitere Informationen zu der Poken-Party findet man unter meetnpoke.de, auf Twitter: MeetnPoke, sowie bei mixxt, XING, Facebook und in der Pressemitteilung von BoD vom 18.05.2009.
Poken sind digitale Gadgets, mit denen über Nahbereichsfunk (RFID) Kontaktdaten ausgetauscht werden können.
Auf dem Poken kann man Verlinkungen zu diversen Networking-Profilen im Internet speichern. Auf den Poken wird die Identifikationsnummer des Partnerpoken gespeichert, die anschließend mit Hilfe einen USB-Anschluss ausgelesen werden kann. Auf der Poken-Website doyoupoken.de kann man dann auswählen, auf welchen Profilen man seinen neuen Kontakt hinzufügen möchte.
Während sich in den Niederlanden und Belgien Pokenparties schon weitgehend etabliert haben, sind diese Gadgets in Deutschland noch größtenteils unbekannt.
Daher findet nächsten Donnerstag am 28.05.2009 die erste Poken-Party in Deutschland in unserem Namensvetter, der Lounge “Dreizehnter Stock” in der Schanze über der Bar Rossi statt. Organisiert wird die Party von unserem Kunden BoD, der dadurch seine Autoren beim Networking unterstützen möchte.
Eine Anleitung zum Poken inklusive Video findet man auf missionpoken.de und auf der Internetseite der Poken-Erfinder doyoupoken.de
Interessenten können sich gerne via mixxt, XING, Facebook oder in der Community des 13. Stock anmelden. Eine E-Mail an Miriam Lechner genügt ebenfalls, um sich für die Poken-Party anzumelden.
High Four für Deutschland!
Tags: BoD, Books on Demand, Events, Facebook, High Four, MeetnPoke, missionpoken, mixxt, poken, Twitter
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Katharina Glass schrieb am 11. Mai 2009 zuEnterprise 2.0, Events
Parallel zur Preisverleihung vom Neptun Cross Media Award von Hamburg@work fand auf der Dachterrasse von Gimahhot eine Grillparty statt. Trotz des eher mäßigen Wetters war die Stimmung sehr gut, und ich war über die Offenheit der vielen Menschen positiv überrascht. Für mich als Internetanfängerin sind die meisten Gesprächsinhalte zwar immer noch Neuland, aber alle waren sehr verständnisvoll und bereit, alles zu erklären.
Auch nebenan bei Kampnagel gab es viel zu sehen und neue Kontakte zu knüpfen. Die gemütliche Lounge gegenüber der Bar von MediaSolutions bot zahlreiche Sitzmöglichkeiten und hatte dazu eine eigene Bar. Auch bei der Bar von MediaSolutions gab es einiges zu sehen wie zum Beispiel die Showeinlagen der Barkeeper.
Am darauffolgenden Abend fand das Girl Geek Dinner im Hofbräuhaus statt, wo es bei deftig-bayerischem Schnitzel und Weißwurst zu Gesprächen übers Bloggen, Poken und Twittern kam. Wie man schon an dem Namen erkennt, ist das Besondere an dieser Veranstaltung, dass es eine hauptsächlich für Frauen gedachte ist. Als Mann muss man von einer Frau eingeladen werden, wodurch eine “Frauenquote” von mindestens 50 Prozent gewährleistet ist. So waren auch hier weitaus mehr Frauen dabei als am Abend zuvor. Als sehr angenehm empfand ich außerdem die Anwesenheit der vielen internationalen Teilnehmer. So saßen wir während des Dinners neben Niederländern und fuhren anschließend in die Bar “3 Freunde” mit Nikos Anagnoustou, der aus Griechenland stammt, und Andrea Vascellari.
In der Bar “3 Freunde” in Sankt Pauli ging der Abend dann weiter mit einem netten Beisammensein, organisiert von TechCrunch. Auch hier fanden die Gespräche überwiegend auf Englisch statt, und die Stimmung war wie bei den Veranstaltungen zuvor sehr gut.
Zusammenfassend kann ich aus meiner Sicht sagen, dass es zwei sehr spannende Abende waren. Auch ohne tief in der Internetszene verwurzelt zu sein, war es kein Problem, sehr nette und interessante Gespräche zu führen, was nicht zuletzt auch an der Geduld und Offenheit lag, die mir entgegengebracht wurden. An diesen Abenden habe ich viele sympathische Menschen kennen gelernt und verschiedenste neue Einblicke in den Bereich Internet und Social Media gewonnen.
Tags: Events, GGD, Gimahhot, Girl Geek Dinner, Kampnagel, next09, TechCrunch
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Katharina Glass schrieb am 8. Mai 2009 zuNews

Katharina Glaß
Tags: BWL, Studentin, Musik
Momentan studiere ich BWL im 2. Semester an der Universität Hamburg. Da mir die theoretischen Kenntnisse, die ich in der Universität lerne, nicht genügen, habe ich mich für den Studentenjob beim 13. Stock beworben.
Erste Agenturerfahrungen konnte ich bereits 2008 während eines halbjährigen Praktikums in der Full-Service-Agentur s&k Grey für Medical Communication in Freiburg sammeln. Dort war ich unter anderem für das Teilnehmermanagement für diverse Veranstaltungen und für die Erstellung einer Neukundenmappe für den Außendienst zuständig. Im Rahmen dieses Projekts habe ich bereits Erfahrung in der Onlinerecherche gesammelt.
Den 13. Stock unterstütze ich bei der Onlinerecherche und bin darüber hinaus bei Kundenterminen wie zum Beispiel einem namhaften deutschen Magazin dabei und erfahre so die Aufgabenstellung direkt aus erster Hand. Außerdem nehme ich an Veranstaltungen wie dem Girl Geek Dinner, das im Rahmenprogramm der next09 stattfand, teil. Privat beschäftige ich mich viel mit dem Internet und bin auch in Netzwerken wie XING oder Linkedin vertreten. Ich beabsichtige, mich nach meinem Studium beruflich in Richtung Online-Marketing zu orientieren und dafür schon jetzt beim 13. Stock Praxiserfahrung zu sammeln.
Tags: Job, Katharina Glaß, Onlinerecherche
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Michael Nordmeyer schrieb am 6. Mai 2009 zuEvents
Der erste Tag der next09 ist nur ein halber gewesen und fing offiziell um 14:00 an. Dies sollte den Teilnehmern mit langer Anreise es ermöglichen, auch an allen Sessions teilnehmen zu können, da letztes Jahr zur next08 viele erst gegen Mittag angekommen waren. Ein auf den ersten Blick ungewöhnliches Konzept, was aber gut funktioniert hat.
Es gab am ersten Tag nur einen Track, der nur aus Keynotes bestand. Sehr interessante Keynotes, die aber manch Teilnehmer, der häufig auf Konferenzen ist und sich sowieso intesiv mit diesen Themen beschäftigt, schon kannte. Ein grundsätzliches Problem von international bekannten Rednern: die Vorträge können jederzeit im Internet als Video, teilweise auch als HD-Stream, konsumiert werden. Was aber nichts Schlechtes ist.
Für uns bedeutete dies, alle Keynotes zu ignorieren und lieber den Schwerpunkt auf die sehr interessanten Gespräche in der Lobby zu legen. Genau dort werden die interessanten Geschichten erzählt, Neuigkeiten ausgetauscht und Bekanntschaften gemacht oder vertieft. Offline-Networking in Reinkultur. Und schön social.
Einige schöne Impressionen zur next09 finden sich in unserem flickr-Stream.
Dort finden sich auch Bilder zur Parallel-Party von Gimahhot, die auch sehr nett war.
Tags: keynotes, konferenz, next09, web 2.0
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