Archiv für Juni 2009

Oliver Berger schrieb am 30. Juni 2009 zuNews

Friends play Books – BoD verlost Freikarten fürs Kino und die Frankfurter Buchmesse

Die Books on Demand GmbH (BoD) hat heute die Gewinnaktion “Friends play Books” gestartet, bei der es darum geht, einen Abschnitt aus dem eigenen Lieblingsbuch oder -roman in einem kurzen Videoclip umzusetzen.

Ein Beispielclip mit einer umgesetzten Lieblingsszene findet sich schon im YouTube-Kanal von Booksondemand:

Für das Team mit dem besten Clip gibt es satte Kinogutscheine: zwei 100-Tage-Kinokarten und drei Kinoflatrates (Silvercards) mit je einem halben Jahr Gültigkeit. Darüber hinaus bekommt der Siegerclip Online- und Radio-PR. Die zweit- und drittplatzierten Teams erhalten Gutscheine für Buchveröffentlichungen bei BoD. Bewerbungsschluss für die Clips ist der 17. August.

Die Aussicht auf ein halbes Jahr unbegrenzten Kinospaß ist ja an sich schon verlockend genug, aber wir setzen heute noch einen drauf. Schließlich leben wir ja in Zeiten von Twitter und Blogs, daher möchten wir euch gern in diese Aktion einbinden und zusätzlich die Chance bieten, weitere Kinogutscheine und Preise zu gewinnen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach.

Insgesamt stehen 100 Freikarten für die Kinokette Cinemaxx und 50 Tickets für die Frankfurter Buchmesse zur Verfügung. Die Tickets werden jeweils zum Ende einer Runde am 14.07., 28.07., 11.08., 25.08. und 01.09. unter allen verlost, die in der jeweiligen Runde wie oben beschrieben mitgemacht haben.

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Stephan Chrzescinski schrieb am 29. Juni 2009 zuEvents, News

Strandaufklaren mit der Santa Fe Natural Tobacco Company am Hamburger Elbstrand

Menschen die in freier Natur ihren Spaß haben, hinterlassen dabei leider oft Dinge, die anderen den Spaß so richtig verderben können. Und übrigens auch der freien Natur. Die Santa Fe Natural Tobacco Company hat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen: Strandaufklaren. Kurz gesagt, geht es dabei um: Viel Müllwegräumen, noch mehr Spaß haben – wohlgemerkt, ohne Müll zu hinterlassen. Dass dabei auch das Müllwegräumen ein guter sauberer Spaß sein kann, bewies die Expedition in den Strandmüll am Hamburger Elbufer. Es ist die erste Aktion von SFNTC-inside, der neuen Community, die in den nächsten Tagen online gehen wird. Sowohl in technischer als auch strategischer Hinsicht betreut der 13. Stock die Community und unterstützt den Kunden Santa Fe Natural Tobacco Company im Community-Management und der Kommunikation.

SFNTC_HH #03

Überseebrücke 2, Gerda 2, 2 Teams

Wir sind rund 25 Strandaufklarer, als wir um zehn nach zwölf an Bord der Barkasse Gerda 2 ablegen und Kurs auf den 25 Schiffsminuten entfernten Fähranleger Övelgönne/Neumühlen nehmen. Während der Fahrt werden zwei Teams gebildet, blau und gelb, die den Strandmüll von zwei Seiten buchstäblich in die Zange nehmen sollen. Gegen diese Strategie würde der Müll keine Chance haben. Treffpunkt ist in der die Mitte des Strandabschnitts. Dort wird es dann das verdiente 100% biologische Picknick geben.

SFNTC_HH #04

Glückliches Övelgönne

In Övelgönne stoßen weitere Aufklarer zu uns. Und: wir bekommen unsere Ausrüstung. Müllsäcke, Blecheimer, Arbeitshandschuhe. Dazu einen Müllgreifarm und Siebe, die einen Hauch von Goldgräberromantik verströmen. Es wird sich herausstellen, dass es am sinnvollsten ist, zu zweit zu gehen. Einer mit Eimer. Der andere mit Müllsack. Beide mit Greifarm. Irgendwann habe ich auch raus, wie man die Greifmechanik bedient, ohne jedes Mal an das Wort Sehnenscheidenentzündung denken zu müssen. Ein rostiger Nagel führt mich mit Aurelie, aus dem NAS-Team, zusammen. Er steckt in einem verkohlten Holzblock und kann mit gemeinsamer Greifarmakrobatik schließlich dem Müllsack zugeführt werden. So etwas verbindet. Gemeinsam befreien wir den Övelgönner Elbstrand von, zugegeben, hauptsächlich Kippen. Dicht gefolgt von den Kronkorken (vornehmlich Astra).

Aurelie meint, man sollte Hamburg einige formschöne große Aschenbecher zum Aufstellen schenken, um der Kippenplage beizukommen.

SFNTC_HH #25

Die Bio-Belohnung

Anderthalb Müllsäcke – mit Kippen, Kronkorken, Scherben, Socken, Kondom- und Gummibärchentüten sowie einem Tampon – sind unsere Ernte als die Aufklarungszeit zu Ende geht. Die Stadtreinigung holt das Ganze ab und wir können uns dem Picknick-Teil des Programms widmen. Das lohnt sich: Couscous, Gazpacho, Rote Grütze, Käse, Brot, Bananen, Ananas-Möhren-Kokos-Weißkohl-Salat… Dazu gibt es Bionade, Bier, Wasser und Wein. Alles bio, lecker und reichlich. Das Schlemmen ist des Entmüllers Lust. Ich überlasse anderen das Federball-, XL-Mikado- oder Mega-Disc-Frisbee-Spielen und entspanne im NAS-Liegestuhl unter einem Sonnenschirm, dem mittlerweile das Wetter seine Existenzberechtigung zurückgegeben hat. Fehlt noch was? Ach, Tafelmusik wäre nett. Die kommt aus der Kehle einer Musical-Sängerin, die auch ohne Auto-Tune die Töne trifft, und aus der Gitarre ihres Begleiters. Passt.

To be continued

So hat dank SNFTC-inside ein Stück Elbstrand wieder etwas mehr Aufenthaltsqualität bekommen, wir alle ein leckeres Picknick und mein Gesicht eine zartrote Tönung. Es gibt ungünstigere Tagesbilanzen. Und es geht ja noch weiter: Am 5. Juli machen wir das Rheinufer in Köln klar. Ich hoffe, ich kann dabei sein. Wer noch dabei sein möchte, kann sich unter www.sfntc-inside.de informieren und sich, obwohl die Anmeldefrist bereits verstrichen ist, gerne noch per E-Mail an kontakt@13stock.de für das Uferaufklaren in Köln anmelden.

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Katharina Glass schrieb am 29. Juni 2009 zuEvents

remix 09 – Online meets Classic

Wie berichtet fand am 12. und 13. Juni fand das remixcamp im Museum für Hamburgische Geschichte statt. Das Konzept der Konferenz war, dass sowohl Fachleute der klassischen Werbung auf Internetexperten treffen um sich so miteinander zu vernetzen und Erfahrungswerte auszutauschen. Eine meiner Meinung nach sehr schöne Idee. Und wie man an den regen Diskussionen während der Slots merken konnte, bestand auch viel Rede- und Informationsbedarf. Gesponsert wurde die remix 09 unter anderem von IBM, BoD und Groves.

Der Ablauf der Konferenz war nicht wie auf einer klassischen Konferenz, sondern es fanden sowohl Diskussionsrunden als auch Podiumsdiskussionen, Open Slots und klassische Vorträge mit anschließender Diskussion statt. Dadurch war die Konferenz sehr lebendig und interaktiv, und auch für die Vortragenden selber war es sicher spannend, Feedback von einem so gemischten Publikum zu bekommen.

Eröffnet wurde die Konferenz mit einem Grußwort von Roland Kühl-v. Puttkamer, worauf die erste und wie ich finde spannendste Diskussion mit Bernd M. Michael, Gregor Stemmle und Dr. Stefan Tweraser folgte. Thema der Diskussion war “Share Economy, Collaborative Marketing, Radical Individualism – Markenführung im Spannungsfeld zwischen Klassik und Online, Stabilität und Individualisierung, Kontrolle und Partizipation”. Das Thema Markenführung begleitete nahezu alle Sessions und kam in den Diskussionen immer wieder auf.

Auch in dem Open Slot von Tapio Liller im Wintergarten des Hamburger Museums ging es um das Verhältnis von Mensch zu Marke und ob man die klassischen 4 Marketing Ps –  Price, Product, Promotion und Place – durch vier neue Ps – People, Product, Participation und Passion – ersetzen müsste. Auch diese These führte wieder zu einer angeregten Diskussion, für die die vorgesehene Zeit von einer Stunde fast zu kurz war und wahrscheinlich auch noch viele Standpunkte ungesagt blieben.

Alles in allem fand ich die Konferenz vor allem vom Konzept als auch vom Publikum sehr interessant. Leider war der Großteil der Teilnehmer doch aus dem Onlinebereich, wodurch viele Diskussionen in diese Richtungen gingen und eine Sichtweise aus dem klassischen PR oder Werbung etwas zu kurz kam.

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Michael Nordmeyer schrieb am 13. Juni 2009 zuEvents

remix 2009: Online Meets Classic. Tag Eins.

Dieses Wochenende findet die remix09 in Hamburg statt. Praktisch für uns als Hamburger. Das Motto: Online Meets Classic.

Location

Die Konferenz-Location ist das Museum für Hamburgische Geschichte, welches einen sehr schönen Rahmen für dieses Event aufspannt. Speziell der Innenhof ist ein Traum. Überspannt von einem Glasdach, welches sich hervorragend in die Architektur des historischen Gebäudes einfügt und trotzdem ein hervorragendes Raumklima ermöglicht. Deswegen haben die Architekten für diese Glanzleistung den “Mies-van-der-Rohe-Preis” bekommen. Fotos davon befinden sich wie immer in unserem Flickr-Album zur #remix09.

Apropos remix. Die Konferenzinhalte. Einen guten Überblick über die Befindlichkeiten und Einschätzungen der Inhalte liefert wie immer Twitter. Neben der offiziellen Twitterwall der remix hilft die Twittersuche weiter. Beide sollten identische Ergebnisse liefern. Nur die Twittersuche liefert auch alle Tweets der Vergangenheit, während die Twitterwall nur eine Handvoll Tweets zeigt.

Auf der Homepage der remix finden sich Livestreams der Sessions und Panels im Hauptsaal, die hoffentlich im weiteren Verlauf der Konferenz auch archiviert und online gestellt werden.

Panels und Sessions des ersten Tages

Das Startpanel mit dem Thema “Share Economy, Collaborative Marketing, Radical Individualism” war recht interessant, da teilweise auch selbstkritische Worte gefallen sind, was leider nicht immer zu erwarten ist. Speziell Bernd M. Michael hat mit seiner von mir frei wiedergegebenen These:

“Der größte strategische Fehler der Verlage ist die Gratisökonomie der Angebote. Ihr wart zu ‘fett’ und glaubtet, Euer Geschäftsmodell würde ewig funktionieren.”

einen interessanten Punkt formuliert, den wahrscheinlich jeder kennt, aber der den Teilnehmern aus der Klassik selten öffentlich vorgehalten wird. Zumindest nicht als strategischer Fehler.

Ansonsten glitt die Argumentation der Klassik wieder in das typische “Amateure/Professionelle”-Getue ab, was an der Realität vorbei geht, und insbesondere die Aufmerksamkeitsökonomie des Internets außer Acht lässt. Es ist ja so einfach.

Sehr interessant hingegen war der Vortrag von Claudia Sommer von Greenpeace, die über “GreenAction” referierte, eine Communityplattform, welche Grassroot-Aktionisten ein Bühne und ein Sprachrohr geben soll, um Mitstreiter zu finden und Aktion zu publizieren.

Wie eigentlich immer sind die Gespräche mit den Konferenzteilnehmer neben den Sessions das wahre Gold der Konferenz. Aber ich wiederhole mich.

Ich bin gespannt, was der zweite Tag der remix bringen wird.

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Katharina Glass schrieb am 2. Juni 2009 zuEvents, Online Trends

Meet’n'Poke – BoD veranstaltet #meetnpoke begleitet vom 13. Stock

Am 28.05.2009 fand die erste deutsche Pokenparty Deutschlands in der Lounge “Dreizehnter Stock” im Hamburger Schanzenviertel über der Bar Rossi statt. Ich war dabei und schildere hier meine Eindrücke des Abends.

Wie schon erwähnt, wurde die Party von unserem Kunden, der Books on Demand GmbH (BoD) veranstaltet und dabei von der 13. Stock Online Relations GmbH & Co. KG begleitet. Oliver Berger führte als Moderator durch den Abend und half den zum Teil noch Unerfahrenen bei der Registrierung und Einrichtung ihrer Poken auf doyoupoken.com

Die ersten 30 Autoren von BoD, die sich für das Event angemeldet hatten, erhielten einen Poken geschenkt, um sich mit den übrigen Gästen und hier vor allem den anderen anwesenden BoD-Autoren zu vernetzen. Die Books on Demand GmbH wollte damit einen weiteren Schritt in Punkto Vernetzung der Autoren untereinander gehen sieht in den Poken (auch im Hinblick auf zukünftige Veranstaltungen und Messen) eine zeitgemäße Möglichkeit dazu.

Ich empfand das Publikum als sehr gemischt. Von Informatikern über Marketingmanager bis hin zu den Autoren von BoD waren viele unterschiedliche Gäste vertreten, die dank der Poken miteinander ins Gespräch kamen und sich so auch über ihre Berufsgruppen hinweg miteinander vernetzten. Wie ich von Oliver und Michael erfahren habe, waren auch einige Vertreter der Hamburger Web-Szene (@mthie, @thehartworker, @crieger und andere) gekommen, von denen ich zumindest den einen oder anderen schon von den Abendveranstaltungen im Umfeld der next09 kannte.

Insgesamt war die Lounge gut besucht und die Poken schienen auch gut anzukommen. Durch das Poken wurden erste Berührungsängste schnell abgebaut. Sie dienten quasi als Eisbrecher und erlaubten es den Gästen, so schneller miteinander ins Gespräch zu kommen. Einige Besucher blieben den Poken gegenüber zwar bis zum Schluss skeptisch, aber der Großteil der Teilnehmer war den kleinen, knuffigen Plastikfiguren gegenüber sehr aufgeschlossen und fand schließlich auch Spaß daran. 

Ein paar sehr schöne Fotos vom #meetnpoke gibt es hier von “annieone”.

Auch in der Presse fand die erste Poken-Party Deutschlands Beachtung: auf stern.de erschien am darauffolgenden Tag ein Artikel über die Poken und auch im Blog von mediabird.net wird über die Poken-Party berichtet.

Wer nun neugierig geworden ist und wissen möchte, was Poken sind, der guckt sich am besten mal missionpoken.de an, die wie ich finde, bestgemachte Website zum Thema Poken in Deutschland.

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Katharina Glass schrieb am 1. Juni 2009 zuNews, People

Tag 43 im 13. Stock – ein Rückblick

Tag 43 im 13. Stock, und wie wars? Ich bin eigentlich überrascht, dass es nur 43 Tage sind, denn gemessen an den vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und Erlebnissen kommt es mir viel länger vor. Auch wenn mir Twitter immer noch ein Mysterium ist und ich auch immer noch nicht verstehe, warum ein Poken nur vier Finger hat, bin ich jetzt nach nur wenig mehr als einem Monat wesentlich besser informiert als davor und meine fragenden Blicke werden weniger. 

Was habe ich bis jetzt eigentlich alles erlebt? Eines der ersten Ereignisse, die mir in Erinnerung geblieben sind, ist die Party bei Gimmahot, die im Rahmen der next09 Anfang Mai stattfand. Dort hatte ich das erste Mal Kontakt zu der mir damals noch fremden Internetwelt. Meine ersten Ängste (“hoffentlich merkt keiner, dass ich überhaupt gar keine Ahnung hab”) waren alle unbegründet und ich hab mich als Neuankömmling sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch die Bereitwilligkeit meiner Gesprächspartner mir alles zu erklären, hat mich sehr gefreut. Der Einstieg in die Webszene war geschafft. Auch das Girl Geek Dinner und die Party von TechCrunch am darauffolgenden Abend haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. An diesem Abend hat mir besonders gefallen, auch mal die internationalen Teilnehmer der next kennenzulernen. 

Ein weiteres wichtiges Ereignis war für mich die webinale09 in Berlin, an der ich tollerweise teilnehmen durfte. Mittlerweile weiß ich schon was eine API ist und einen, wenn auch immer noch wenig genutzten, Twitteraccount hab ich auch schon. Auf der webinale habe ich zm ersten Mal an Sessions teilgenommen, die ich ziemlich spannend fand und auch für weniger internetversierte Menschen leicht verständlich waren. Trotz leichtem Schlafmangel habe ich aus Berlin sehr viel mitgenommen und neben Vorträgen blieben zum Glück auch noch zwei Stunden Zeit um mit Alexander Stengelin von Hotpotch ein wenig Sightseeing zu betreiben.

Am darauffolgenden Tag fand dann die Meet’n'Poke-Party statt, die der 13. Stock für die Books on Demand GmbH (BoD) begleitet hat. Ein Schlüsselerlebnis für mich, denn endlich bekam ich meinen eigenen Poken. (Für alle Nichtpokener: das sieht vielleicht ein bisschen komisch aus, macht aber wirklich Spaß!) 

Und jetzt höre ich schon die Frage, die ich schon von meinen Kommilitonen kenne: “Und ääh, arbeitest du auch?” Ja, ich arbeite auch, denn neben den Abendevents bin ich auch zehn Stunden die Woche in dem Büro in der Schanze und recherchiere unter anderem im Internet, schreibe Blogbeiträge und bewerte Internetseiten.

Also, was kann ich zurückblickend sagen: 43 Tage im 13. Stock waren sehr schnelle und aufregende Tage, wo ich viel gelernt und gesehen hab, und ich viele nette und offene Menschen kennengelernt habe. An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an die lieben 13.-Stöckler, für einen tollen Studentenjob, viele Erklärungen und viel Geduld.

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