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	<title>13. Stock Online Relations &#187; Events</title>
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	<description>Bloggen aus dem 13. Stock. Die Agentur 13. Stock Online Relations bloggt.</description>
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		<title>re:publica 11 &#8211; Von Trollen und Feministinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Pingel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica11]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 13. Stock hat die re:publica in diesem Jahr geschlossen besucht. Da können wir es uns nicht nehmen lassen, auch einen Beitrag in den Pool der Rückschauen zu werfen. Was wir ausdrücklich nicht wollen, ist Kritik oder Lob an der Organisation der Veranstaltung zu äußern. Das wurde bereits zur Genüge getan und Besserung für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/IMAG0037.jpg" alt="" width="530" height="353" /><br />
</span></p>
<p>Der 13. Stock hat die re:publica in diesem Jahr geschlossen besucht. Da können wir es uns nicht nehmen lassen, auch einen Beitrag in den Pool der Rückschauen zu werfen.</p>
<p>Was wir ausdrücklich nicht wollen, ist Kritik oder Lob an der Organisation der Veranstaltung zu äußern. Das wurde bereits <a href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/17/blogschau-ihr-%c3%bcber-die-republica-xi/">zur Genüge getan</a> und Besserung für das nächste Jahr wurden ja auch bereits von <a href="http://www.spreeblick.com/2011/04/16/ruckblick-republica-2011/#more-44831" target="_blank">Seiten des Veranstalters</a> angekündigt. Stattdessen wollen wir einzelen Panels noch einmal inhaltlich Revue passieren lassen, intelligente Aussagen bündeln, den Versuch unternehmen, die re:publica in ihrer Vielseitigkeit im Nachhinein abzubilden.</p>
<p>Jedes Panel war einem der folgenden Tracks zugeordnet: Business, co:funding, Digital Culture, Fun, Law, Makers &amp; Technology, Media, Partner, re:design, re:open, re:learn, re:play, Society. Aus diesen Tracks wollen wir einzelne Panels exemplarisch hervorheben.</p>
<p><strong>re:learn</strong></p>
<p>Den Anfang macht der Vortrag, der wohl den meisten Zuspruch von den anwesenden Netzmenschen bekommen hat: Am Donnerstag machte sich Gunter Dueck dazu auf, den Zuschauern im Friedrichsstadtpalast zu erläutern, warum das Internet mittlerweile als Betriebssystem unserer Gesellschaft angesehen werden kann und welche Folgen das in Zukunft haben könnte.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/Twitter.png" alt="" width="523" height="247" /></p>
<p>Warum Dueck so viel realen und virtuellen Applaus für seinen Vortrag geerntet hat? Bitte sehen Sie selbst!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MS9554ZoGu8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/v/MS9554ZoGu8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ebenfalls im Track re:learn lief das Panel „Digitales Leben in der analogen Schule“, das gewissermaßen zugleich einen Blick in die Vergangenheit (Erinnerungen an die eigene Schulzeit) und in die Zukunft (der Schulpädagogik) gewährte. Zentrale Frage: Wie lassen sich Schulbildung und Pädagogik mit der digitalen Welt vereinbaren? Wie sich zeigte sind es wie überall auch in den Schulen die Querdenker und Freigeister, die kleine Revolutionen vorantreiben, vom Referenten Jöran Muuß-Merholz (<a href="http://twitter.com/#!/jmm_hamburg" target="_blank">@jmm_hamburg</a>) neoligistisch als Bildungshacker und Edupunks bezeichnet. Für Schüler wird dieses Engagement offenbar auf lange Sicht vorallem die Art zu lernen verändern: So wird zum Beispiel in der Schule der Referenten André Spang und Roman Deeken ergänzend zu realen Instrumenten mit iPads (Garage Band) musiziert, das Tablet wird aber auch für Recherche und Reproduktion des Wissens eingesetzt. Und es ersetzt das Hausaufgabenheft.</p>
<p>Aber auch die Arbeitsweise und Rolle des Lehrers wird sich über kurz oder lang überholen, wie schon heute Felix Schaumburg (<a href="http://twitter.com/#!/schb" target="_blank">@schb</a>), ein Lehrer aus Wuppertal, zeigt. Wichtige Nachrichten für die Klasse werden nicht mehr nur dem Klassensprecher zum Weitersagen mitgeteilt, sondern auch über Facebook verkündet. Das Klassenbuch wird digitalisiert und auch das Fächersystem des Lehrerzimmers wird mit digitalen Hilfsmitteln untergraben. All das unter dem Leitsatz: „Papier brauchen wir hier nicht mehr“. Alles in Allem wirkte Schaumburg während seines Vortrags wie ein verschmitzter Matrose, der seine eigene kleine Meuterei leitet, ohne dass es bisher jemand mitbekommen hätte. Trotzdem hoffe ich, dass das Beispiel des innovativen und in die Zukunft blickenden Lehrers im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen wird. Denn solche Lehrer braucht das Land: Pädagogen, die sich immer mehr als Navigatoren durch die Welt des Wissens verstehen, denn als Prediger.</p>
<p><strong>re:play</strong></p>
<p>Der Track re:play wurde von uns nur rudimentär besucht. Einen Einblick in die Thematik bietet jedoch das folgende Video, in dem Sebastian Deterding ein Interview zum Thema Gamification (das Einbetten von Spielemechanismen in Online-Präsenzen jeder Art zur Aktivierung und Motivation von Nutzern).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4Fv2AjKWqcw?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/v/4Fv2AjKWqcw?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>re:open</strong></p>
<p>Der kleine Saal der Kalkscheue stand am ersten Tag im Zeichen des Tracks re:open. Diskutiert wurde die Offenheit von Daten in gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen. Außerdem wurden Ansätze vorgestellt wie es im Rahmen des Journalismus (Data Journalism) möglich ist, offene Daten zu strukturieren und auf eine Weise aufzubereiten, die verständlich ist und eine Botschaft transportiert.</p>
<p>Der Vortrag von Christina Elmer (dpa), die ich reichlich praktische Tipps &amp; Tricks verriet, ist mittlerweile auf SildeShare zu finden: <a href="http://on3.de/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer#/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer" target="_blank">www.slideshare.net</a></p>
<p><strong>Digital Culture</strong></p>
<p>Auch für die masochistisch veranlagten re:publica Besucher war einiges geboten. Wer sich einmal gepflegt beschimpfen lassen wollte, war in der Session von Sascha Lobo zu den jüngsten Erkenntnissen der von Lobo initiierten „Trollforschung“ sehr gut aufgehoben. Denn die (mehr oder weniger) fremdbestimmte Galionsfigur der deutschen Social Media Szene nutzte die Zeit um erst einmal in bester Troll-Manier zu pöbeln &#8211; über die fehlende Sichtbarkeit, die Passivität und den fehlenden Gemeinschaftsgeist der deutschen Netzmenschen. Nach dem Switch zum eigentlichen Thema und einige Thesen sowie erheiternde Anekdoten später, kam Lobo zu dem Schluss: „Für das Ökosystem Social Web sind Trolle essentiell“. Wer wissen will, welche Gedankengänge zu diesem Fazit führten, darf sich hier am Play Button bedienen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22385006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22385006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Society</strong></p>
<p>Der Track Society bestand aus einer Reihe an denkbar ambivalenten Themen. Vor allem im Nachgang für Gesprächsstoff gesorgt,  haben die Panels zum Feminismus und seiner Gestaltung in der digitalen Welt (z.B. „How Feminist digital Activism is like the Clitoris“). Aber auch die lediglich halbstündige Session mit dem zunächst unscheinbaren Titel „Die Digitale Gesellschaft“ sorgte im Nachhinein für einiges Rauschen in den Blog- und Twitter-Wäldern.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/shot_1302790262933.jpg" alt="" width="530" height="530" /></p>
<p>Markus Beckedahl, unter anderem Co-Veranstalter der re:publica, machte sich auf um die Gründung eines gleichnamigen Vereins bekannt zu geben. Ziel des Vereins soll es vor allem sein, Infrastrukturen und Plattformen für netzpolitische Kampagnen bereitzustellen, die die Gesamtbevölkerung erreichen sollen. Außerdem soll der Verein als Interessensvertretung der Netzwelt fungieren. Die Anhänger dieser Welt überhäuften die Initiative jedoch sofort und anhaltend mit Kritik. Hauptangriffspunkt stellt der Umstand dar, dass der Einzelne (Außenstehende) ohne Stimmbeteiligung bleibt und lediglich durch finanzielle Unterstützung an der Digitalen Gesellschaft e.V. partizipieren kann. Gestern reagierte Beckedahl ausführlich auf alle Kritikpunkte, die Debatte wird jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter anhalten.</p>
<p>Auch das altbekannte Thema Datenschutz spielte in diesem Track selbstverständlich eine Rolle. Da die Debatten jedoch nichts neues zu Tage gefördert haben, stellen wir an dieser Stelle lieber ein Video zum Thema Datenschutz vom bayrischen Jugendsender on3 südwild vor, das zum Teil auf der re:publica produziert wurde. „Datenschleuder vs. Datenschützer“ – <a href="http://on3.de/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer#/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer" target="_blank">Hier</a> geht’s lang.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt</strong></p>
<p>Als Kirsche auf dem Pudding hier noch ein paar Abschluss-Impressionen, überaus ästhetisch in Szene gesetzt von den fleißigen Helferlein der re:publica 11.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AyoaKo1_WaY?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/v/AyoaKo1_WaY?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2011%2F04%2Frepublica-11-von-trollen-und-feministinnen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Future Media Summit &#8211; Eine Rückschau</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Pingel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Future Media Summit]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Future Media Summit – So lautet der Titel der Veranstaltung, die an den letzten beiden März-Tagen 2011 stattfand. Klingt nach Innovationen, Ideen, Visionen&#8230; und ja Zukunft eben, denke ich mir zu Beginn des ersten Tages. Social Media Policy: Don&#8217;t be an Idiot Die erste Keynote hält sodann Joanna Geary von der britischen The Times, ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter" title="Logo Future Media Summit 2011" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/futuremedia.png" alt="" width="530" height="136" /></p>
<p>Future Media Summit – So lautet der Titel der Veranstaltung, die an den letzten beiden März-Tagen 2011 stattfand. Klingt nach Innovationen, Ideen, Visionen&#8230; und ja Zukunft eben, denke ich mir zu Beginn des ersten Tages.</p>
<p><strong>Social Media Policy: Don&#8217;t be an Idiot</strong></p>
<p>Die erste Keynote hält sodann <a href="http://twitter.com/#!/timesjoanna" target="_blank">Joanna Geary</a> von der britischen <a href="http://www.thetimes.co.uk/tto/news/" target="_blank">The Times</a>, ihres Zeichens Community and Web Development Editor. Sie spricht über „Networked Journalism“: Die Möglichkeiten für Journalisten mithilfe von Social Media zu recherchieren, die Resultate zusätzlich über Social und Mobile Web zu veröffentlichen und so an Reichweite zu gewinnen. Am Ende des Vortrags ist mal wieder eines klar: Die Medienbranche in anderen Ländern ist einfach schon weiter als die Kollegin in Deutschland. Und sie ist cooler. So bricht Geary Lanzen für den journalistischen Mut zu bloggen und zu twittern und auf die Frage aus dem Publikum, ob es bei der Times  eine Social Media Policy gebe, antwortet sie: Ja. Und die lautet: Don’t be an Idiot.</p>
<p><strong>Social Media Engagement von Verlagen: Einzahlen in die eigene Marke</strong></p>
<p>Vor der anschließenden Diskussion mit hochrangigen Vetretern deutscher Medienhäuser ist mir etwas mulmig zu Mute. Noch zu frisch sind die Erinnerungen an die <a href="http://blog.der13stock.de/2010/10/die-grose-kluft-in-der-medienlandschaft-%e2%80%93-oder-warum-totgesagte-zum-eigenen-henker-werden/" target="_blank">Münchener Medientage</a> im vergangenen Oktober. Aber ich werde tatsächlich positiv überrascht: Nicht ein Mal wird auch nur im entferntesten der Wunsch noch einem Radierer für das Internet laut, auch das Wort Leistungsschutzrecht fällt nicht ein einziges Mal: Stattdessen Sätze wie: „Wer sich als Journalist oder Verlag nicht in Social Media engagiert wird in den nächsten Jahren nicht mehr online agieren können“ (Frank Thomsen, Chefredakteur von <a href="http://www.stern.de/" target="_blank">stern.de</a>), die sogar aus der Print-Ecke bestätigt werden: So gibt Christian Lindner (Chefredakteur der <a href="http://www.rhein-zeitung.de/startseite.html" target="_blank">Rhein-Zeitung</a>) zu verstehen, dass man sich in seinem Verlag der Risiken von Social Media zwar bewusst sei, man aber erkannt habe, dass die Chancen, die diese neuen Kommunikationskanäle bieten, schlicht überwiegen. Dieses Bekenntnis zu den neuen Medien geht sogar so weit, dass, wie Lindner erzählt, Social Media Kompetenz in seinem Hause zu den Einstellungskriterien gehöre. Schließlich kommt die Runde sogar überein, dass das Social Media Engagement eines Medienhauses und von Journalisten sich nicht zwangsläufig monetär auszahlen muss. Sondern es würde als ein „Einzahlen in die eigene Marke“ und „Abklopfen des Marktes“ verstanden. Am Ende dieser ersten Keynote bin ich sehr zufrieden. Nicht weil ich der Social Media „Branche“ angehöre, sondern weil ich mich freue, dass hier Referenten gefunden und eingeladen wurden, deren Häuser sich weiterentwickeln wollen, um erfolgreich zu bleiben, statt eine  grundsätzliche Anti-Haltung gegen alles Neue einnehmen, wie es leider zu oft der Fall ist. Auch der nachfolgende Programm-Punkt „Erfahrungen mit Medien-Apps“ bestätigt meinen Eindruck: In den Konzern-Spitzen (zumindest) der großen deutschen Medienhäuser scheint es angekommen zu sein: Wer nicht mit der Zeit geht, geht unter. Und: Die Medienmarken, die sich am besten und schnellsten mit den neuen Medienformaten (Facebook, Twitter &amp; Co, aber auch mobile Applikationen und Hybridmedien) arrangieren und mehrwertstiftende Angebote entwickelt, generieren Wissensvorsprünge und Wettbewerbsvorteile, die kurz- und mittelfristig nicht mehr einzuholen sind.</p>
<p><strong>Die deutsche Medien-Branche: Alles bleibt anders</strong></p>
<p>Nach diesen doch sehr interessanten Keynotes werde ich doch jäh in die Realität zurückgeholt. Die nachfolgenden Panels zeigen häufig die gewohnte Mischung aus „ein Löffel Vergangenheit, eine Kelle Gegenwart und eine Prise Zukunft“. Wirklich heraus sticht aus den von mir besuchten Panels leider keines.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Diskussion Digitale Medienstrategien für die Zukunft" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/IMAG0135.png" alt="" width="529" height="304" /></p>
<p>Sehr gespannt bin ich am Ende der Veranstaltung auf die Abschluss-Diskussion, die im <a href="http://www.future-media-summit.de/programm.html" target="_blank">Programm</a> die vielversprechende Bezeichnung „Digitale Medienstrategien für die Zukunft“ trägt. Aber auch hier wird vermehrt dem Status Quo gefröhnt, bis ein Fragesteller aus dem Publikum die Diskutanten an das eigentliche Thema der Diskussion erinnert und fragt: Wie sieht sie denn nun nach Meinung der Referenten aus, die Zukunft der schreibenden Zunft? Die Unsicherheit ist den Gesichtern anzusehen, niemand traut sich so recht zum Mikro zu greifen. Schließlich wird die Kristallkugel verbal von dem einen zum anderen weitergereicht. Niemand traut sich tatsächlich einen Blick hinein zu werfen. Fast scheint es, als wären die Damen und Herren noch ein wenig erschöpft von der Reise in die Gegenwart und könnten sich nicht ganz mit dem Gedanken anfreunden, dass die Entwicklungen in der gleichen Geschwindigkeit weiter gehen werden wie bisher. Schließlich einigt man sich auf den Konsens, dass Trends sich oft über Jahrzehnte hinweg entwickeln, es gehe lediglich darum die eigenen Inhalte immer wieder auf neuen Empfangsmedien zugänglich zu machen. Nachrichten sind Nachrichten sind Nachrichten. Und alles bleibt anders, sozusagen. Über die Zukunft denkt man nach, wenn sie zum Jetzt wird. Das wird den Erwartungen an ein FUTURE Media Summit zwar nicht ganz gerecht. Aber wenn das wirklich heißt, dass man sich vom restaurativen Zwang ab und den neuen Entwicklungen zuwendet, sobald sie marktreif sind, kann ich sehr gut damit leben. Denn Zukunft ist ja auch eine Frage des Standpunkts.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2011%2F04%2Ffuture-media-summit-eine-ruckschau%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
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		<title>Scrum  &amp; Kanban &#8211; von Automobilindustrie über Softwareentwicklung zur Hochzeitsplanung</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/11/scrum-kanban-von-automobilindustrie-uber-softwareentwicklung-zur-hochzeitsplanung/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 19:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kanban]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Scrum]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wohl kaum eine bessere Gelegenheit, seinen ersten Blogpost für den 13. Stock zu verfassen, als über unser Scrum Master Training mit Björn Jensen von Silpion IT-Solutions GmbH und die Kanban-Session von IT-Agile auf dem Barcamp Hamburg 2010. Um zu verstehen, was Scrum (dt. = Gedränge, auch im Rugby-Kontext zu finden) ist und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum eine bessere Gelegenheit, seinen ersten Blogpost für den 13. Stock zu verfassen, als über unser Scrum Master Training mit <a href="http://www.xing.com/profile/Bjoern_Jensen3" target="_blank">Björn Jensen</a> von <a href="http://www.silpion.de" target="_blank">Silpion IT-Solutions GmbH</a> und die Kanban-Session von <a href="http://it-agile.de" target="_blank">IT-Agile</a> auf dem Barcamp Hamburg 2010.</p>
<p>Um zu verstehen, was Scrum (dt. = Gedränge, auch im Rugby-Kontext zu finden) ist und wie man es einsetzen kann, sind ein paar grundlegende Informationen über agile Softwareentwicklung von Vorteil. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die menschliche Komponente sowohl im Entwicklerteam als auch zwischen Kunde &#8211; Projektleitung &#8211; Team große Bedeutung hat. Respekt und transparentes Arbeiten, um alle ins Bild zu setzen, sind Kernfaktoren. Regelmäßige Rücksprache mit Kunden und im Team sind genauso wichtig, wie Qualität und überschaubare Entwicklungszyklen. Mit Mut und Offenheit für Änderungen gibt man dem Projekt die Chance, auf unvorhergesehene Umstände schnell reagieren zu können. Prozesse werden verschlankt und bleiben im Fluss. Diese und einige weitere Faktoren wurden 2001 im <a href="http://agilemanifesto.org/" target="_blank">Agilen Manifest</a> von 17 Autoren und Unterzeichnern, die alle aus dem agilen Softwareentwicklungs-Bereich kommen, formuliert und als Fundament festgelegt.</p>
<p>Der Kunde muss nicht bei Projektstart dem Entwicklerteam ein haarklein durchgeplantes Anforderungspaket übergeben. Das Ziel wird definiert, die ersten Schritte werden geplant, das Konzept wird aber umso grobmaschiger, je weiter man vorausschaut. Es werden erst die Basisfunktionen festgelegt, später im Prozess werden die Details bestimmt. Auf diese Weise ist es viel flexibler möglich, auf eventuelle Marktveränderungen oder etwaige neue Anforderungen an die Software zu reagieren. Das spart allen Zeit, Geld und sicher auch Nerven.</p>
<p>Letzte Woche war es endlich soweit: Mittwoch und Donnerstag hat sich der 13. Stock auf den Weg zum Brandshofer Deich gemacht, um Björns Einladung zu folgen. Interessant fand ich, dass sowohl Entwickler anwesend waren, die bereits agile Methoden in der Praxis umsetzen und nun den Theoriepart hören wollten, als auch komplette Laien wie ich selbst.</p>
<p style="text-align: left;">Zu Beginn seiner &#8216;Performance&#8217; -  ich möchte es mal so nennen, weil das Training einen unglaublich hohen Unterhaltungsfaktor hatte &#8211; stellte Björn erst einmal die üblichen Projektarbeitsmethoden vor. Die aufgezählten Probleme und Herausforderungen klassischer Herangehensweisen waren uns allen im Workshop vertrauter, als uns lieb war: durch Projekthierarchie, Push-System und Dungeon Development wird die Stimmung im Projekt angespannter, Kunden sind unzufrieden, weil sie sich nicht verstanden fühlen und Rahmenbedingungen wie Budget, Qualität und Zeit bleiben auf der Strecke. Nicht selten arbeitet man plötzlich gegen den Kunden anstatt mit ihm zu arbeiten. Mangelnde Kommunikation und von oben ausgelöster Druck steigern das Frustrationslevel.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter" title="Scrum2" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/11/scrum2.jpg" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p><strong>In Scrum ist das anders.</strong></p>
<p>Wer sich auf diese Methodik einlässt, stimmt auch den klar formulierten Rollenverteilungen zu, welche hierarchisch auf einer Ebene stehen. Es gibt drei verschiedene Positionen, die zusammengefasst das Scrum Team begründen:</p>
<ul>
<li> <strong>Product Owner: </strong>er kann sowohl auf Kundenseite sitzen, wie auch aus den Reihen 				der IT-Firma stammen. Seine Kernkompetenz ist das Definieren 				von Zielen und Setzen von Prioritäten. Er nimmt Anforderungen auf und verwaltet diese.</li>
<li><strong>Scrum Master:</strong> er hat die Arbeitsbedingungen im Blick, gibt acht auf Transparenz und 				unterstützt das Team. Sollte der Prozess von der Scrum-Methode 				abweichen, schreitet er ein.</li>
<li><strong>Team:</strong> im Scrum ist es am besten, wenn das Team aus 7 +/- 2 Personen 				besteht. Selbstorganisation wird hier groß geschrieben, soll heißen, 				dass das Team eigenverantwortlich entscheidet, wie viele der für den 				anstehenden Entwicklungszyklus (Iteration) abgestimmten Aufgaben 				zu schaffen sind.</li>
</ul>
<p>Das System sollte von allen Parteien gleichermaßen ernst genommen und gelebt werden. Wenn von der Managerebene kurzer Hand beschlossen wird, Personen aus dem Team für andere Aufgaben abzuziehen und durch andere zu ersetzen, gefährdet man den bisherigen Fortschritt und reibungslosen Ablauf. Gerade in Projektteams menschelt es sehr &#8211; das Team muss sich blind vertrauen können. Wenn also jemand hergeht und willkürlich Leute austauscht, beginnt die Beschnupperungsphase wieder bei Minute 1. Im Scrum werden keine Aufgaben zugewiesen, jedes Teammitglied entscheidet, was er sich zutrauen kann und muss offen genug sein, um Hilfe einzufordern, wenn etwas entgegen der eigenen Annahme läuft. Nur ein eingespieltes Team kann so Hand in Hand arbeiten.</p>
<p>Um uns als Trainingsteilnehmern zu verdeutlichen, wie gravierend sich Vertrauen und Selbständigkeit auf die eigene Produktivität auswirkt, hat uns Björn zwei praktische Übungen aufgetragen. Um hier niemandem den Spaß am potentiellen Training zu verderben, gehe ich nicht weiter auf die Übung ein &#8211; ich kann Euch aber sagen, dass die Ergebnisse Bände sprachen &#8211; nahezu alle Zweierteams haben bedeutend mehr in der Runde mit selbstbestimmtem Arbeiten geschafft, als im Durchgang ohne.</p>
<p><strong>Daily Scrum.</strong></p>
<p>Um sicher zu stellen, dass alle im Bilde sind und nicht unnötig Probleme mangels Kommunikation entstehen, hält man ein so genanntes Daily Scrum ab. Idealerweise findet es immer zur gleichen Uhrzeit und am gleichen Ort im Stehen statt, damit sich jeder kurz fasst. Ein Daily Scrum ist auf 15 Minuten festgesetzt und kann von jedem besucht werden.</p>
<p>In der Theorie klingt das alles immer ganz hübsch, entspannt und leicht umsetzbar. Björn hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, uns ein Daily Scrum durchspielen zu lassen. Es gibt die ein oder andere Regel, die man wirklich beherzigen sollte. Ein Daily Scrum ist kein Statusreport an den Product Owner oder den Scrum Master &#8211; es sollte ein Update von allen im Team an alle Teammitglieder sein. Schließlich berichtet man nicht an den eigenen Chef, sondern setzt die Kollegen ins Bild, um das Projekt so durchsichtig wie möglich zu halten.</p>
<p><strong>Transparenz ist alles.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie in allen agilen Softwareentwicklungs-Methoden, wird auch in Scrum der Transparenz ein besonderer Stellenwert eingeräumt. Es wird empfohlen, dass das Team an einem Ort, möglichst in einem Raum, sitzt. Desweiteren wird alles, was das Team macht, auf dem Scrum Board festgehalten. Eingeteilt in &#8216;Sprint Backlog&#8217;, &#8216;In Progress&#8217; und &#8216;Done&#8217; findet man hier die noch nicht angefassten, die gerade zu bearbeitenden und die fertiggestellten Aufgaben. Das Board kann durch &#8216;Impediments&#8217; ergänzt werden, um die aufgetretenen Probleme auch zu visualiseren. Jeder sollte das Scrum Board gut sehen können, um den aktuellen Stand zu kennen und bei Fragen nicht nur über die eigene Baustelle berichten zu können.</p>
<p><strong>Scrum in practice.</strong></p>
<p>Nachdem wir nun Vieles in der Theorie kennengelernt haben, einige Veranschaulichungen in Form von kleinen Spielen sehen konnten und den Team-Buidling-Part für die Kürze der Zeit ganz gut gemeistert haben, fehlte quasi nur noch Anwendung in echt und in Farbe. Björn zauberte also den Inhalt zweier Kinderzimmer zu Tage und wünschte uns viel Spaß bei der dann folgenden Aufgabe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Sctum in Practice" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/11/scrum.jpg" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p>Das Training  hat uns als komplette Firma geschlossen überzeugt, so dass wir keine vier Tage später stolze Board-Anwender sind, die kennengelernten Methoden so gut wie möglich auf unsere Prozesse angepasst haben und umgehend jeder einzelne von uns besser denn je beurteilen konnte, woran das Team gerade arbeitet.</p>
<p><strong>Kanban Session, Barcamp Hamburg.</strong></p>
<p>Durch unser profundes und unterhaltsames Scrum Master Training wurde ich schon bei der Sessionvorstellung auf dem Barcamp Hamburg im Intro auf Arne Roock und Bernd Schiffer von IT-Agile aufmerksam, die etwas über das agile Softwareentwicklungs-Vorgehen Kanban erzählen wollten.</p>
<p>Zum Auftakt ihrer ersten Session am Freitag haben Arne und Bernd im Rollenspielcharakter angefangen, einen Kanban-Prozess zu simulieren. An der Wand entstand nach und nach das Board, welches Tickets mit den Keywords aus Kanban beinhaltete und so sehr anschaulich den Methodenaufbau verdeutlicht hat  &#8211; gelungene Vorstellung. Mit dem Hintergrund unseres Scrum-Trainings war es leicht zu blicken, worauf sie abzielten.</p>
<p>Da das Interesse sehr groß war und bei weitem nicht alle Fragen beantwortet werden konnten, haben Arne und Bernd das Thema am Samstag nochmals aufgegriffen und sowohl die Grundlagen-Session erneut angeboten, wie auch eine Advanced-Runde eingeläutet. Der Erfolg gab ihnen recht: am Samstag mussten die Jungs in den größten Raum vor Ort umziehen, weil der eigentliche Raum aus allen Nähten platzte.</p>
<p>Besonders spannend fand ich die Breite der Möglichkeiten, die man mit Kanban hat. Seinen Ursprung findet diese Methode in der Produktionsablaufsteuerung, welche bereits 1947 für die Toyota Motor Corporation entwickelt wurde. 2007 stellte David Anderson sein Gesamtkonzept von Kanban in der IT der Öffentlichkeit vor und 2010 planten Bernd Schiffer und seine Frau Victoria ihre Hochzeit nach diesem Prinzip &#8211; offensichtlich erfolgreich :).</p>
<p><strong>Kernpunkte von Kanban sind</strong></p>
<ul>
<li>das Pull-Prinzip: &#8220;Arbeit aktiv einfordern, anstatt sie sich übergeben zu lassen</li>
<li>eigenverantwortliches Arbeiten und selbstorganisierte Teams</li>
<li> releasefähige Softwarekomponenten sollen schnellstmöglich auslieferbar sein</li>
<li>limitierte Anzahl von Aufgaben, die parallel angefasst werden dürfen</li>
<li>Transparenz im Arbeitsprozess steht über allem</li>
</ul>
<p>Der Dauerbrenner unter den Fragen war das Thema Tools in Kanban. Hier werden alle Freunde von technikgestützter Anwendung enttäuscht sein, mag es auch noch so einleuchtend sein: &#8220;Tools sind Innovationskiller&#8221;, so Bernd Schiffer im Vortrag. Er begründet es damit, dass kaum ein Tool so schnell, flexibel und transparent angepasst werden kann, wie das klassische, offline Kanban-Board. Man muss nicht erst überlegen, ob man die Anpassung mit dem Tool darstellen kann und wenn dies nicht der Fall sein sollte, muss die Anpassung überdacht werden &#8211; man macht es einfach zu Fuß mit Stift und Papier und alle im Team sind durch das Board auf dem neusten Stand. Sollte man trotzdem ein Tool benötigen, z.B. weil das Team nicht am gleichen Ort sitzt, empfiehlt IT-Agile Google Spreadsheets, weil es am ehesten für den Einsatz in Kanban geeignet sei.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Kanban" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/11/kanban2.jpg" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p>Im direkten Vergleich mit Scrum ist Kanban sicherlich etwas leichter auf softwareentwicklungsfremde Bereiche zu adaptieren. Wie sagte Bernd am Samstag so schön: &#8220;Kanban ist wie im Swinger Club &#8211; alles kann, nichts muss.&#8221;.</p>
<p>Quintessenz für mich ist, dass diese Verfahren mit Sicherheit von der Softwareentwicklung auf andere Geschäftsbereiche adaptierbar sind. Prozesse werden verschlankt, optimiert und durch stetiges Feedback wird der Kunde in den Ablauf einbezogen. Aber natürlich gilt auch hier, dass das beste System nur so gut ist, wie das Team, das dahinter steht.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F11%2Fscrum-kanban-von-automobilindustrie-uber-softwareentwicklung-zur-hochzeitsplanung%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Learning by doing</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/10/learning-by-doing/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 11:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[beebop]]></category>
		<category><![CDATA[Chefticket]]></category>
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		<category><![CDATA[schwarze dose]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurstwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner ersten öffentlichen Amtshandlung als Mitarbeiter des 13. Stocks durfte ich am Donnerstag, dem 21.10.2010 der Veranstaltung beesocial #1, organisiert von der Agentur beebop media, teilnehmen. Referenten waren Facebook Deutschland, vertreten durch Elke Rothbächer, sowie CALIDRIS 28 Deutschland, vertreten durch Julia Akra, die das Produkt Schwarze Dose 28 als Facebook-Usecase darstellten. Als Erstes an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner ersten öffentlichen Amtshandlung als Mitarbeiter des <a href="http://www.der13stock.de" target="_blank">13. Stocks</a> durfte ich am Donnerstag, dem 21.10.2010 der Veranstaltung <a href="http://www.beebop.de/workshop-beesocial1-erfolgreiches-facebook-marketing/" target="_blank">beesocial #1</a>, organisiert von der Agentur <a href="http://www.beebop.de" target="_blank">beebop media</a>, teilnehmen. Referenten waren <a href="http://www.facebook.com/FacebookHamburg" target="_blank">Facebook Deutschland</a>, vertreten durch <a href="http://www.xing.com/profile/Elke_Rothbaecher" target="_blank">Elke Rothbächer</a>, sowie <a href="http://www.calidris28.de/" target="_blank">CALIDRIS 28 Deutschland</a>, vertreten durch <a href="http://www.xing.com/profile/Julia_Akra">Julia Akra</a>, die das Produkt <a href="http://www.facebook.com/schwarzedose28" target="_blank">Schwarze Dose 28</a> als Facebook-Usecase darstellten.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/beesocial_20101021-1-5.jpg" target="_blank"><img class="    " title="Viele interessierte Zuhörer" src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/beesocial_20101021-1-5.jpg" alt="Viele interessierte Zuhörer, Copyright by Stefan Groenveld, http://www.stefangroenveld.de" width="426" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Viele interessierte Zuhörer, Copyright by Stefan Groenveld, http://www.stefangroenveld.de</p></div>
<p>Als Erstes an der Reihe war Frau Rothbächer von Facebook. Diese referierte zunächst über die Möglichkeiten, die Facebook Unternehmen bietet, um sich zu präsentieren. Als Beispiele brachte sie unter anderem <a href="http://www.facebook.com/Starbucks" target="_self">Starbucks</a> sowie die <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/mundstuhl_und_wurstwasser_das_viral_von_ruegenwalder" target="_self">„Wurstwasser“-Kampagne</a> von Rügenwalder. Als aktuellstes Beispiel wurde dann auch die <a href="http://www.facebook.com/chefticket" target="_blank">Chefticket-Kampagne der Deutschen Bahn</a> angesprochen. Dies verknüpfte Frau Rothbächer geschickt mit den von Facebook gegebenen Werbemöglichkeiten, um die Bekanntheit bei der Zielgruppe sowie den Erfolg der Kampagnen/der Fanseiten zu steigern.</p>
<p>Im Rahmen von Starbucks wurden zum Beispiel Event-Ads vorgestellt, mit denen ein Event beworben und die Teilnahme in der Ad direkt bestätigt werden kann. Auch wurde in Ansätzen erklärt, wie die Werbungszuweisung dank der Likes vonstatten geht und dass man unter Umständen auf Facebook eine andere Zielgruppe anspricht bzw. ansprechen muss. Zu guter letzt wurde die Verknüpfung von Fanseiten mit Places-Seiten angekündigt, welche man ab Freitag Mittag auf sämtlichen Plattformen als Warnpostings (wegen schlechtem Design und Usability) lesen konnte. Alles in allem ein sehr marketinglastiger Vortrag, der vor allem ein Ziel hatte: Verkaufen von Ads.</p>
<p>Der zweite Vortrag war ein gelungener Usecase zum Thema Facebook Fanpages. Julia Akra stellte ihre Arbeit an der Seite von Schwarze Dose 28 vor. Sie hatte es geschafft, innerhalb von einem Jahr die Anzahl der Fans von 3.000 auf 25.000 zu steigern. Dies schaffte sie vor allem durch ihre Schlagfertigkeit und die freche Art zu schreiben. Sie stellte dar, wie sie ihre Postings konzipiert, wie sie auf kritischen Kommentare reagiert und wie das Zusammenspiel zwischen Vertrieb, vor allem mit dem Onlineshop, und ihrer Abteilung abläuft. Damit wurde anschaulich gezeigt, dass die Fanpage einen zwar kurzen, dafür aber großen Ausschlag der Besucherzahlen im Onlineshop erzeugte.</p>
<p>Kritische Kommentare auf der Seite werden von ihr zunächst mit Fachwissen pariert. Sie stellte aber auch einen Fall vor, bei dem der Fragende einfach nicht zufriedenzustellen war und zum Einen andere Fans für das Produkt in die Bresche sprangen und zum Anderen Frau Akra ab einem gewissen Zeitpunkt ironisch postete um die Diskussion zum Ende zu bringen.</p>
<p>Ihr Vortrag zeigte zwei elementare Punkte auf: Auf der einen Seite kann man durch persönliches Engagement sehr viele Fans generieren, da die Sympathie des Produkts hier unmittelbar mit der Sympathie zum Schreiber der Postings verbunden wird. Auf der anderen Seite wurde deutlich, dass Frau Akra keinerlei Vorgaben oder Richtlinien zur Verwaltung der Fanseite hatte. Somit durfte sie tun und lassen was sie wollte, was in ihrem Fall zu einem massiven Anstieg der Fans führte.</p>
<p>Der Vortrag von Julia Akra stellt somit ein wunderbares Beispiel dafür dar, dass man durch das Ausprobieren von Neuem, in diesem Fall eine Ausweitung der Kommunikationskanäle auf Facebook, nicht nur eine weitere, unter Umständen sehr loyale Nutzerschaft anspricht, sondern durch integrierte Kommunikation auch einen Return on Investment erzielen kann. Allerdings ist zu bemängeln, dass keinerlei strategische Planung eingesetzt wurde um die Fanseite voranzubringen. Im Fall von Schwarze Dose 28 hat dies zwar dennoch geklappt, was aber zum Einen an der Sympathie der Nutzer zum Schreibstil von Frau Akra, zum Anderen am Produkt selbst, welches ein junges und hippes Publikum anspricht, liegt.</p>
<p>Der gesamte Abend war also vollkommen im Zeichen von Facebook. Aufgrund der anwesenden Zielgruppe (vorwiegend Facebook-affine Personen) war der Vortrag von Frau Rothbächer inhaltlich zu flach. Auch von der späteren Resonanz in der Diskussionsrunde, in der sehr konkrete Fragen zur Nutzung von Fanseiten und Werbeanzeigen gestellt wurden, konnte man erahnen, dass die nötige Tiefe fehlte. Julia Akra konnte dies mit ihrem Vortrag wieder etwas wett machen, da sie nicht nur einen guten und erfolgreichen Usecase präsentierte, sondern zudem darstellen konnte, wie Marketing und Vertrieb effizient zusammenarbeiten können und somit die Arbeit von Social Media-Abteilungen einen Return on Investment liefern können.</p>
<p>Ich möchte mich auch noch einmal herzlich bei beebop media bedanken, die dieses Event wunderbar und professionell ins Leben gerufen haben. Im Gespräch mit <a href="https://www.xing.com/profile/Pedro_Anacker" target="_blank">Pedro Anacker</a>, Geschäftsführer von beebop, und <a href="https://www.xing.com/profile/Sven_Wiesner3" target="_blank">Sven Wiesner</a>, Head of Social Media bei beebop, erfuhr ich, dass das nächste Event mit einer vorherigen Befragung der Teilnehmer geplant ist, wodurch der Wissensstand abgefragt und passende Referenten ausgewählt werden sollen. Dies ist meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung und ich freue mich schon heute auf das nächste Mal.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F10%2Flearning-by-doing%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die große Kluft in der Medienlandschaft – Oder: Warum Totgesagte zum eigenen Henker werden</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/10/die-grose-kluft-in-der-medienlandschaft-%e2%80%93-oder-warum-totgesagte-zum-eigenen-henker-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 13:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Pingel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Jounalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage 2010]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Medientage München – Eine Rückschau Wie aufmerksamen Followern unseres Twitter-Accounts aufgefallen sein dürfte, war der der  13. Stock von Mittwoch bis Freitag der letzten Woche auf den Medientagen München unterwegs. Ziel war es, uns mit Branchen-Kollegen auszutauschen und vor allem über die neuesten Themen, Trends und Technologien des Online Bereichs zu erfahren und zu diskutieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medientage München – Eine Rückschau</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/10/mt.jpg" alt="" width="178" height="235" /></p>
<p>Wie aufmerksamen Followern unseres Twitter-Accounts aufgefallen sein dürfte, war der der  13. Stock von Mittwoch bis Freitag der letzten Woche auf den Medientagen München unterwegs. Ziel war es, uns mit Branchen-Kollegen auszutauschen und vor allem über die neuesten Themen, Trends und Technologien des Online Bereichs zu erfahren und zu diskutieren. Einfach gemacht wurde es uns nicht.</p>
<p>Bereits innerhalb der ersten zwei Stunden der Eröffnungs-Veranstaltung kristallisierten sich die zwei Meinungsfronten heraus, die sich durch die gesamten Medientage ziehen sollten. Auf der einen Seite: die konservativen Vertreter der traditionellen Medien und Medienpolitik. Auf der anderen Seite: technologiebegeisterte, fortschrittliche Nutzer der neuen Medien und Vertreter der Internet-Branche. Symbolisiert wurden die Seiten durch Horst Seehofer (Ministerpräsident Bayern), der die Eröffnungsrede hielt und Dr. Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender Axel Springer AG) als Keynote-Referent.</p>
<p>Die Schlüsse, die ich insgesamt aus den Medientagen 2010 gezogen habe, werde ich hier einmal erläutern:</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong>1. Politik und Journalismus haben einen Traum: Die Rückgewinnung der Kontrolle über das Internet</strong></p>
<p>Auf den Medientagen zeigte sich, dass sowohl Politik als auch Journalismus (vor allem Print) offenbar weit entfernt davon sind, am Puls der Zeit zu agieren. Dabei konnte man den Eindruck gewinnen, dass der Grund ein aktiver Protektionismus sei, der durch diese beiden Akteure aktuell geschaffen und aufrecht erhalten wird. Denn die neuen Technologien lösen wahre Existenzängste aus: In der Politik ist es die Angst vor der Erstarkung einer breiten, mit den neuen Medien vertrauten Öffentlichkeit, die sich die kollaborativen Medien zunutzemachen könnte, um sich gegen Entscheidungen der Politik zu stellen. Aber tatsächlich gelebte Demokratie? Machtverlust? Nein, danke! Daher reagieren viele Politiker mit einer Restauration der Werte und stärken den Teil der Bevölkerung, der sich gegen die digitale Welt stellt.</p>
<p>Ähnliches gilt für den Journalismus. Den meisten Journalisten geht es nicht um die Rettung des Mediums Papier. Es ist die Angst davor, dass professioneller Journalismus durch nutzergenerierte Inhalte immer weiter an Bedeutung verlieren, dass sich eine Art fünfte Gewalt im Staate entwickeln könnte, die nicht nur der Politik sondern auch den professionellen Journalisten auf die Finger schaut und ganz nebenbei auch noch ihre Erlösmodelle untergräbt.</p>
<p>So fallen sie immer wieder aufs Neue, die Buzzwords, die seit Wochen und Monaten durch die Medien geistern: Datenschutz im Internet, Netzsperre, Leistungsschutzrecht und Co. Sogar eine grundsätzlich verfügbare Löschtaste für Web-Inhalte wird da gefordert. Als Argumente für diese Forderungen nach wie vor gebetsmühlenartig wiederholt: Kinderporno, Nazi-Propaganda, Google News, Google Streetview. Achja: Google gilt übrigens noch immer als Staatsfeind Nummer Eins. Da kann ein <a href="http://www.google.de/corporate/execs.html#philippschindler" target="_blank">Herr Schindler</a> (Google Vice President, Northern &amp; Central Europe) ein starkes Argument nach dem anderen aus dem Hut ziehen. Jemand muss ja die Verantwortung tragen für dieses Internet.</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong>2. Mangelndes Technik-Verständnis verstärkt den Rückstand von Politik und Journalismus zusätzlich</strong></p>
<p>Nie zuvor war ein Trägermedium der Medienlandschaft so komplex wie das Internet und computerbasierte Technologien im Allgemeinen. Noch nie zuvor war es außerdem so wichtig, Grundkenntnisse über die technologischen Zusammenhänge zu besitzen, welche diese Medien zu dem machen, was sie sind, um sie gesellschaftlich und medienpolitisch adäquat bewerten zu können. Hier sehe ich derzeit einen sehr großen Mangel, der meiner Meinung nach einen Hauptgrund für die große Kluft darstellt: Klassische Medienmacher haben zu wenig technologisches Interesse und Verständnis, um die Chancen der Technik für sich nutzen zu können und mit ihrer Hilfe neue Erlösmodelle zu etablieren.</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong>3. Es mangelt an <span style="text-decoration: line-through">Medien-</span> Web-Kompetenz</strong></p>
<p>Auch inhaltliche Verständnisprobleme vergrößern die Kluft. Die Sorge um den Datenschutz und den gesellschaftlichen Einfluss der sozialen Medien hält viele Menschen vom Ausprobieren der neuen Möglichkeiten ab. Was ihnen dann fehlt sind geeignete Strategien dafür, wie man den technischen Fortschritt zu seinem eigenen Vorteil nutzen kann, ohne sich selbst zu schaden. Nur wer sich ins Wasser begibt, lernt das Schwimmen. Wer die neuen Medien nicht nutzt, lernt nicht mit ihnen umzugehen. Und schadet sich damit im Zweifel sogar mehr.</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong>4. Auch die neue Generation junger Medienmacher steht den neuen Medien skeptisch gegenüber</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/10/mt2.jpg" alt="" width="475" height="296" /><br />
</strong></p>
<p>Eher durch Zufall gerieten wir auf der Konferenz in die Auftaktveranstaltung der Jugendmedientage. Hier zeigte sich: Digital Natives in ihrer aktuellen Definition und Symbolik sind kein Massenphänomen. Fälle wie <a href="http://www.youtube.com/user/YTITTY" target="_blank">Y-Titty</a>, (die sich ebenfalls auf dem Kongress vorstellten), in denen Jugendliche instinktiv digitale Inhalte erstellen, distribuieren und vermarkten (nach allen Regeln der Social Media Markting Kunst) stellen die Ausnahme dar, nicht die Regel. Warum ich das glaube?</p>
<p>Im Publikum der JMT saßen etwa 300 Jugendliche, die den Beruf des Journalisten anstreben. Erstaunlicherweise bot sich uns hier das gleiche Bild, wie in der Elefantenrunde einen Tag zuvor. Der adäquate und nutzenstiftende Umgang mit Facebook, StudiVZ und Co. ist auch den „jungen Menschen“ keinesfalls grundsätzlich angeboren: Da erzählt ein Mädchen von ihrer 18jährigen Freundin, die noch nie das Internet genutzt hat und erntet dafür zustimmenden Applaus. Unterm Strich zeigte sich, dass da eine neue Generation von Medienmachern heranwächst, die ihren Vorgängern stark zu gleichen scheint. Es scheint möglich, dass die Probleme der Vorgänger übernommen und weitergetragen werden, da neue Technologien und Nutzungsformen allzu skeptisch betrachtet werden und sich so Innovationen und neue Erlösmodelle nicht etablieren können.</p>
<p style="padding-left: 30px"><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Sollten die Eindrücke, die man auf den Medientagen gewinnen konnte, die Realität widerspiegeln, wird der Abstand zwischen klassischen Medien und IT- und Internet-Branche immer größer. Und es scheint, als wäre der Journalismus dabei sich sein eigenes Grab zu schaufeln, wenn er nicht beginnt, die neuen Medien umfassend einzusetzen und zu seinem Vorteil zu nutzen.</p>
<p><em>&#8220;Lange Zeit mussten die Onliner von den Offlinern lernen, mittlerweile ist es umgekehrt.&#8221;</em> &#8211; <a href="https://www.xing.com/profile/Sebastian_Metzner2;key=0.0" target="_blank">Sebastian Metzner</a> von TrendONE im Panel Augmented Reality</p>
<p>Das Feedback der Twitter-Gemeinschaft, <a href="http://twitter.com/#search/%23mt10" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Und wer sich selbst ein Bild machen möchte: <a href="http://www.medientage.de/mediathek.html?id=video_overview">Hier</a> gibt es die Mitschnitte der Gipfel und Panels in der Medientage Mediathek.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F10%2Fdie-grose-kluft-in-der-medienlandschaft-%25e2%2580%2593-oder-warum-totgesagte-zum-eigenen-henker-werden%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leinen Los für Social Media: ALDEBARAN und der 13. Stock schließen Kooperation.</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[13. Stock]]></category>
		<category><![CDATA[@13Stock]]></category>
		<category><![CDATA[Aldebaran]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Meereswettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die in Hamburg ansässige ALDEBARAN Marine Research &#038; Broadcast als Crossmedia Agentur für Wissenschaft und Me(e)hr schlägt seit bereits fast 20 Jahren mit ihrem gleichnamigen Forschungsschiff die Brücke zwischen Umweltschutz, Forschung und Medien und wird in Zukunft auch direkt zu den Usern segeln und in die Welt der Social Media eintauchen. Als Kooperationspartner für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.der13stock.de/2010/05/leinen-los-fur-social-media-aldebaran-und-der-13-stock-schliesen-kooperation/2007_02_16_schiffsbilder_ca/" rel="attachment wp-att-2093"><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/05/2007_02_16_Schiffsbilder_Ca-439x293.jpg" alt="" title="2007_02_16_Schiffsbilder_Ca" width="439" height="293" class="aligncenter size-medium wp-image-2093" /></a></p>
<p>Die in Hamburg ansässige <strong>ALDEBARAN Marine Research &#038; Broadcast</strong> als Crossmedia Agentur für Wissenschaft und Me(e)hr schlägt seit bereits fast 20 Jahren mit ihrem gleichnamigen Forschungsschiff die Brücke zwischen Umweltschutz, Forschung und Medien und wird in Zukunft auch direkt zu den Usern segeln und in die Welt der Social Media eintauchen.</p>
<p>Als Kooperationspartner für den aktiven Dialog und die Zusammenarbeit mit der Netzcommunity wird der 13. Stock ALDEBARAN ab sofort in allen geplanten Aktivitäten und Projekten im Bereich Social Media unterstützen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Partner, dessen Tätigkeit uns auch persönlich am Herzen liegt &#8211; schließlich ist uns Nachhaltigkeit (und dazu gehört definitiv die angewandte Umweltforschung im Bereich Meereswissenschaften) in jeder Hinsicht ein zentrales Anliegen. </p>
<p><strong>Meereswettbewerb 2010</strong></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/K109tTpLlUY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/K109tTpLlUY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Eines der bereits laufenden Projekte der ALDEBARAN ist der <a href="http://www.meereswettbewerb.de">Jubiläums-Meereswettbewerb 2010</a> „Forschen auf See“, der Schülerteams und Klassen aus Hamburg und Niedersachsen die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Projekte an Bord des Forschungs- und Medienschiffes durchzuführen und der noch bis zum 8. Juni verlängert wird. Der Wettbewerb in diesem Jahr steht dabei ganz im Zeichen des „Internationalen Jahres der Biodiversität“.</p>
<p>Die ALDEBARAN Marine Research &#038; Broadcast ist bislang im Netz unter <a href="http://www.aldebaran.org">aldebaran.org</a> zu finden, demnächst aber auch auf den gängigen Plattformen und Kanälen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fblog.der13stock.de%252F2010%252F05%252Fleinen-los-fur-social-media-aldebaran-und-der-13-stock-schliesen-kooperation&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Wald ist man nicht verabredet. Beim WanderCamp ist das anders.</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/04/im-wald-ist-man-nicht-verabredet-beim-wandercamp-ist-das-anders/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor gut drei Wochen haben wir gemeinsam mit Anne Grabs und Mike Schnoor den Startschuss zum WanderCamp gegeben. Diese drei Wochen haben wir genutzt und uns im Team Gedanken gemacht, wie wir den wertvollen Input aus euren Beiträgen von der WanderCamp Facebookseite aufnehmen und nutzen können. Heute schreiben wir das erste Mal öffentlich über Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp-web425.jpg" alt="" width="425" height="191" class="aligncenter size-full wp-image-1694" /></p>
<p>Vor gut drei Wochen haben wir gemeinsam mit <a href="http://blog.annegrabs.de/2010/04/05/wandercamp-2010/">Anne Grabs</a> und <a href="http://www.sichelputzer.de/2010/04/03/startschuss-zum-wandercamp-2010/">Mike Schnoor</a> den <a href="http://blog.der13stock.de/2010/04/startschuss-zum-wandercamp-2010/">Startschuss zum WanderCamp</a> gegeben.</p>
<p>Diese drei Wochen haben wir genutzt und uns im Team Gedanken gemacht, wie wir den wertvollen Input aus euren Beiträgen von der <a href="http://www.facebook.com/wandercamp">WanderCamp Facebookseite</a> aufnehmen und nutzen können. Heute schreiben wir das erste Mal öffentlich über Konzept &#038; Idee, Zielgruppe, mögliche Themen und Sponsoring.</p>
<h3>Konzept &#038; Idee</h3>
<p>Im Rahmen des Barcamps zum IHSK in Köln im März 2010 wurde von einigen Teilnehmern die Idee eines WanderCamps angestoßen. Unsere Gesellschaft, geprägt von Flexibilität und digitalem Nomadentum lässt die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem immer mehr verschwimmen. &#8220;Always on&#8221; ist zum Leitmotiv einer Generation mit Smartphone und Notebook im Handgepäck geworden, was auch zu einem Verlust von Rückzugsräumen und einer grundlegenden Beschleunigung des uns ständig umgebenden Informationsflusses führt.</p>
<p><strong>Das WanderCamp greift diese Entwicklung auf und rückt die Schlagworte &#8220;Entschleunigung und Nachhaltigkeit&#8221; in den Mittelpunkt.</strong> Damit stellt sich uns die Frage, welche Elemente des analogen Daseins es wieder zu entdecken und in unseren digitalen Alltag zu integrieren lohnt.</p>
<p><em>&#8220;Die Netzgemeinde sei erwachsen geworden und beginne nun, abseits der Phänomene im Web Methoden, Umgang mit den und Ziele der modernen Medien zu reflektieren&#8221;</em>, hieß es nach der re:publica 2010. Wir gehen einen Schritt weiter und nehmen diese Überlegungen mit uns in ein Umfeld, welches von sich aus geeignet ist, die Teilnehmer zu einer Synthese aus Nachhaltigkeit und Entschleunigung im Zusammenspiel mit modernen Medien und Technologien zu führen. Ein weiteres Ziel ist, die Frage zu klären, wie sich Gemeinschaft in Social Communities manifestiert und ob diese auch offline erlebt werden kann.</p>
<p><strong>Im Wald ist man nicht verabredet &#8211; beim WanderCamp schon.</strong></p>
<p>Wir sind von der Idee begeistert, ein Wochenende lang den Rest der digitalen Welt hinter uns zu lassen und dennoch aktiven und persönlichen Wissensaustausch beim Wandern zu betreiben.</p>
<p><strong>Kurz: Worum geht es?</p>
<p>Wir planen ein Wochenende im Sinne der Netzkultur &#8211; an der frischen Luft, ausgestattet mit Wanderstiefeln, wetterfester Kleidung, Rucksack und einem intensiven Wissensaustausch von morgens bis abends. Ein Medienzölibat ist dennoch nicht vorgesehen!</strong></p>
<h3>Mögliche Themen</h3>
<p>Wir geben keinen thematischen Rahmen vor, können uns aber sehr gut vorstellen, uns mit Inhalten wie Geocaching, Wandern mit GPS-Unterstützung, Naturfotografie und Flucht vor der Informationsflut zu beschäftigen. Da wir das WanderCamp im Sinne der BarCamp-Bewegung konzipieren, setzen wir auf aktive Beteiligung und bitten euch, eure Vorschläge über die üblichen Social Media Kanäle (Twitter, facebook) an das WanderCamp Orga-Team zu richten.</p>
<h3>Die Zielgruppe</h3>
<p>Das WanderCamp ist gewissermaßen der Versuch, sich auf ein BarCamp in der freien Natur einzulassen. Was passiert, wenn wir offline gehen? Da wir aufgrund der möglichen Locations keine durchgehende Netzabdeckung gewährleisten können, richtet sich das WanderCamp an Menschen, die über eine hohe Affinität zu digitalen Themen und/oder über eine Leidenschaft fürs Wandern verfügen. Der Benefit dieser Veranstaltung ist ein intensiver Austausch, der nicht nur in einer Pause, sondern beim gemeinsamen Erleben von Natur stattfindet und sich mitunter nicht in eine Powerpointpräsentation pressen lässt.</p>
<p>Die Teilnehmerzahlen können je nach Region und Unterkünften begrenzt sein. Rechtzeitige Anmeldung wird empfohlen.</p>
<h3>Sponsoring</h3>
<p>Sponsoren bietet das WanderCamp die Möglichkeit, Menschen mit hoher Reichweite und einem Bezug zu ihren Produkten zu begeistern. Unternehmen, welche einen ökologischen und nachhaltigen Schwerpunkt kommunizieren möchten, haben so die Chance, ihre Zielgruppe direkt anzusprechen.</p>
<blockquote><p>Beispielsweise können Outdoor-Ausrüster die Teilnehmer des WanderCamps sprichwörtlich mit ihren Produkten branden und profitieren so vom positiven Feedback und der hohen Reichweite der Berichterstattung in Blogs, Communities und auf Social Networking Plattformen sowie den klassischen Medien.</p></blockquote>
<p>Bereits in dieser frühen Phase konnte die Idee des WanderCamps etliche hundert Personen und diverse Tourismus-/Branchenverbände begeistern.</p>
<p>Zur Realisierung des WanderCamps sind Finanz- und Sachmittel wünschenswert. Detaillierte Sponsoringpakete werden in den nächsten Tagen vorgestellt.</p>
<h3>Fragen und Anregungen</h3>
<p>Für Feedback zum WanderCamp, weitere Ideen und Vorschläge nutzen wir die Community auf <a href="http://www.facebook.com/wandercamp">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/wandercamp">Twitter</a>. Für konkrete Anfragen, Hilfs- und Sponsorenangebote sowie Presseanfragen steht zur Verfügung:<br />
Oliver Berger, Telefon 040 &#8211; 9707 8486, oliver.berger [at] 13stock.de</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Fim-wald-ist-man-nicht-verabredet-beim-wandercamp-ist-das-anders%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Das Potential in Social Media. Oder: Viel heiße Luft beim Social Media Club.</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SMCHH]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Club Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war es wieder soweit. Der Social Media Club Hamburg (SMCHH) öffnete seine Pforten. Genauer gesagt, ethority öffnete die ihren, denn die Kollegen waren so freundlich, ihre zentral gelegenen Büroräume nebst Innenhof in der Hamburger City erneut für die Durchführung dieses Szene-Events zur Verfügung zu stellen. Diskutiert werden sollte unter der Moderation von Zukunftslotse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war es wieder soweit. Der <a href="http://www.smchh.de/">Social Media Club Hamburg</a> (SMCHH) öffnete seine Pforten. Genauer gesagt, ethority öffnete die ihren, denn die Kollegen waren so freundlich, ihre zentral gelegenen Büroräume nebst Innenhof in der Hamburger City erneut für die Durchführung dieses Szene-Events zur Verfügung zu stellen. Diskutiert werden sollte unter der Moderation von Zukunftslotse <a href="http://www.xing.com/profile/Moritz_Avenarius">Moritz Avenarius</a> die Frage <a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/04/26/social-media-club-hamburg-am-29-04-2010-bei-ethority/"><strong>&#8220;Social Media &#8211; viel heiße Luft oder enormes Potential?&#8221;</strong></a>.</p>
<p>Zwischen 40 und 50 Personen waren der Einladung gefolgt. Erst füllte sich der Innenhof des ethority Büros zum Networking und eine gute halbe Stunde später ging dann die eigentliche Diskussion los, die von Anfang an sehr kontrovers und leidenschaftlich geführt wurde. Ich hatte zwar den Eindruck, dass die Kernfrage nicht immer im Fokus der Antworten stand, war aber wieder einmal nicht überrascht, dass keine allgemein akzeptierte Definition von Social Media gefunden wurde. In der Tat äußerte jede/r seine und ihre Definition als Einstieg und schnell wurde klar, dass Social Media eben in aller Munde, eine Beschreibung insbesondere Kunden gegenüber für viele jedoch noch sehr schwierig ist. </p>
<p>Gerne hätte ich Veranstaltung und Diskussion bis zum Ende verfolgt, musste mich aber vorzeitig ausklinken und habe beim Gehen noch kurz auf einen Kommentar von <a href="http://twitter.com/jormason">@Jormason</a> mit einer eher provokanten These via Twitter reagiert:</p>
<p><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-30-um-08.48.04.png" alt="Social Media - viel heiße Luft? Kommt immer darauf an, wer gerade darüber spricht." title="Social Media - viel heiße Luft? Kommt immer darauf an, wer gerade darüber spricht." width="348" height="147" class="aligncenter size-full wp-image-1831" /></p>
<p>Die Quintessenz nach 15 bis 20 Redebeiträgen war für mich in großen Teilen deckungsgleich mit Ergebnissen eines internen Workshops Mitte Januar 2010, bei dem wir uns im 13. Stock die Frage gestellt haben, &#8220;Ist Social Media etwas, mit dem Sie sich beschäftigen müssen?&#8221; Zielsetzung war, diese Frage Kunden und Interessierten zu deren Zufriedenheit beantworten zu können. Wir stellten fest, um diese Frage beantworten zu können, muss man sich zunächst fragen: <strong>&#8220;Was ist das eigentlich &#8211; Social Media?&#8221;</strong></p>
<p>Zwei Grundannahmen liegen der Antwort auf diese Frage zu Grunde. Zum einen ist Social Media eine Entwicklung, dem stetigem Wandel unterworfen. Anders als z.B. das Radio oder der Fernseher ist Social Media keine Erfindung, sondern eine Konsequenz aus der technischen Heranreifung und der damit einhergehenden immer besseren Verfügbarkeit des Internets. Das Internet versetzt erstmal in der Geschichte der Menschheit theoretisch jeden Menschen in die Lage mit einer beliebigen Anzahl anderer Menschen in Echtzeit zu kommunizieren. Zum anderen spiegelt sich in Social Media die Gesellschaft, denn die zunehmende Fragmentierung und Individualisierung der Gesellschaft bildet sich auch in den Portalen und Communities ab, sprich in den Medien, über die Kommunikation von Interessensgemeinschaften stattfindet.</p>
<p><strong>Fazit: Social Media ist mehr als nur heiße Luft, abhängig aber davon, wer gerade drüber spricht.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Fdas-potential-in-social-media-oder-viel-heise-luft-beim-social-media-club/%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
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		<item>
		<title>re:publica 2010: US-Blogger Jeff Jarvis über Privatsphäre, Öffentlichkeit und &#8230; Genitalien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke Uhlenbroock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[German Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der re:publica 2010, die vergangene Woche in Berlin stattfand und über 2000 begeisterte Blogger und Social Media-Interessierte in die Hauptstadt lockte, hat mich ein Vortrag besonders fasziniert. Unter dem vielversprechenden Titel &#8216;The German Paradox: Privacy, Publicness and Penises&#8217; referierte US-Blogger und Journalist Jeff Jarvis (Autor von &#8216;What Would Google Do?&#8217;) über Privatsphäre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://re-publica.de" target="_blank">re:publica 2010</a>, die vergangene Woche in Berlin stattfand und über 2000 begeisterte Blogger und Social Media-Interessierte in die Hauptstadt lockte, hat mich ein Vortrag besonders fasziniert.</p>
<p>Unter dem vielversprechenden Titel &#8216;The German Paradox: Privacy, Publicness and Penises&#8217; referierte US-Blogger und Journalist <a href="http://www.buzzmachine.com" target="_blank">Jeff Jarvis</a> (Autor von <a href="http://www.buzzmachine.com/what-would-google-do/" target="_blank">&#8216;What Would Google Do?&#8217;</a>) über Privatsphäre und Öffentlichkeit im Internet und das berühmte &#8216;Messen mit zweierlei Maß&#8217;.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1743" href="http://blog.der13stock.de/2010/04/republica-2010-us-blogger-jeff-jarvis-uber-privatsphare-offentlichkeit-und-genitalien/4520040411_8b7fce998c/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1743" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/4520040411_8b7fce998c-440x293.jpg" alt="" width="440" height="293" /></a></p>
<p>Leidenschaftlich erklärte Jarvis, dass er durchaus eine gewisse Ironie in der Tatsache sieht, dass wir Deutschen zwar international dafür bekannt sind, wenig Hemmungen haben, uns in Saunen und an Stränden splitterfasernackt der Öffentlichkeit zu präsentieren, auf der anderen Seite viele fast penibel paranoid den Verlust von Privatsphäre in sozialen Netzwerken und Tools wie &#8216;Google Streetview&#8217; befürchten. Jarvis selbst sieht einen ungeheuren Nutzen im Öffentlichmachen von Wissen und Informationen, betonte aber auch die Tatsache, dass der User durchaus in der Lage sein muss, den von ihm publizierten Content zu kontrollieren um nicht im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten die Kontrolle über seine Identitäten (online wie auch offline) zu verlieren.</p>
<p>Da schließt sich die Frage an: Was sollte in sozialen Netzwerken eigentlich privat bleiben bzw. wie öffentlich sind Freundesfreunde? Denn: Während bei Weitem nicht alles, was via <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> &amp; Co kommuniziert wird die Öffentlichkeit tangiert bzw. für jegwege virtuelle Ohren bestimmt ist, gibt es durchaus auch sensible Themen, die auf den ersten Blick privat scheinen, jedoch bei öffentlicher Thematisierung vielen Menschen helfen und langfristig sogar Leben retten können. Jeff Jarvis sprach dabei seine eigene Prostata-Krebserkrankung an, die er bewusst in allen Einzelheiten in seinem Blog thematisiert hatte, um ebenfalls Betroffenen Mut zu machen und für das Thema Krebsvorsorge zu sensibilisieren.</p>
<p>Das Thema lies mich nicht los und während ich mich auf der Bahnfahrt am kommenden Tag mit einem bis dato mir unbekannten Unternehmensberater in leitender Funktion darüber unterhielt, klärte dieser mich auf, dass es bei Vorstellungsgesprächen durchaus Gang und Gebe ist, die Profile der potentiellen neuen Mitarbeiter genau unter die Lupe zu nehmen. &#8220;Das gehört schließlich zu meinen Hausaufgaben und hilft mir, vorab eine Einschätzung der Bewerber zu bekommen&#8221;, so der Manager.</p>
<p>Eine eindeutige Antwort auf die Frage, wie das <a href="http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/" target="_blank">&#8216;German Paradox&#8217;</a> in Zukunft behandelt werden sollte, konnte und wollte Jeff Jarvis mit seinem Vortrag nicht geben, sondern das gebannte Publikum vielmehr zum Nachdenken über eigene Erwartungen und das eigene Networking-Verhalten anregen und dem derzeitigen Privatsphäre-Hype mit der provokanten Gegenfrage entgegenzutreten: Welchen Wert hat Öffentlichkeit für uns?.</p>
<p>So sollte man sich durchaus der Tatsache bewusst sein, dass das Öffentlichmachen von Informationen oftmals zu stärkerer sozialer Interaktion, anregenden Diskussionen über den sprichwörtlichen Tellerrand bzw. die eigene Freundesliste hinaus und so zu interessanten Kontakten führen kann, auf der anderen Seite aber auch unangenehme Fragen im Vorstellungsgespräch wie z.B. &#8216;Wie war denn die Party letzten Samstag, Herr Müller?&#8217; zur Folge haben könnte. Also: Was tun? Jarvis&#8217; Argumentation folgend müsste die Antwort lauten: Öffentlich kommunizieren und dabei die Kontrolle behalten. Soll heißen: Selbstbewusst die eigene Meinung vertreten, kritisch hinterfragen und öfter mal den Mut haben, Privates öffentlich zu machen.</p>
<p>Schließlich beendete der rhetorisch brilliante Amerikaner seine Präsentation mit einer Einladung, ihm in der Sauna des Hotels Gesellschaft zu leisten und kam dabei mit einem Augenzwinkern auf seine eingangs formulierte provokante Frage zurück: &#8220;You have a dick. I have a dick. What&#8217;s the big deal?&#8221;.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Frepublica-2010-us-blogger-jeff-jarvis-uber-privatsphare-offentlichkeit-und-genitalien%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss zum WanderCamp 2010</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/04/startschuss-zum-wandercamp-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen traf sich eine Gruppe von Webenthusiasten und diskutierte im Rahmen eines anderen BarCamps in Köln über das Wandern in freier Natur. Das Leben im digitalen Zeitalter zwischen dem festen Arbeitsplatz und dem mobilen Pendant mit iPhone und Laptop im Handgepäck bedeutet letztendlich auch einen Verzicht auf Entspannung und ein wenig Lebensqualität. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp-web425.jpg" alt="" width="425" height="191" class="aligncenter size-full wp-image-1694" /></p>
<p>Vor wenigen Wochen traf sich eine Gruppe von Webenthusiasten und diskutierte im Rahmen eines anderen BarCamps in Köln über das Wandern in freier Natur. Das Leben im digitalen Zeitalter zwischen dem festen Arbeitsplatz und dem mobilen Pendant mit iPhone und Laptop im Handgepäck bedeutet letztendlich auch einen Verzicht auf Entspannung und ein wenig Lebensqualität. Als kleine Gruppe waren wir von der Idee begeistert, uns für einige wenige Tage von dem Rest der digitalen Welt abzuschotten und dennoch aktiven Wissensaustausch mit Spaß und Interesse zu verbinden. In weiterführenden Gesprächen kamen wir als diese interessierte Gruppe auf die Idee, ein WanderCamp für andere Webenthusiasten und Social Medianer zu konzipieren und den Event eigenständig zu organisieren. In der letzten Woche konkretisierte sich <a href="http://www.sichelputzer.de/2010/04/03/startschuss-zum-wandercamp-2010">das Interesse am WanderCamp</a>, so dass wir uns entschieden, endlich Gas zu geben!</p>
<p>Wir freuen uns daher sehr, heute den ersten Startschuss zur weiteren Planung für das erste “WanderCamp 2010″ zu veröffentlichen. Nicht ohne Grund lautet unser Leitmotto für das WanderCamp auch <strong>“Entschleunigung 2.0 – Social Media war noch nie so offline“</strong>.</p>
<p>Die Organisation des WanderCamp 2010 erfolgt zentral durch Oliver Berger (<a href="http://twitter.com/OliverBerger">@OliverBerger</a>), Mike Schnoor (<a href="http://twitter.com/sichelputzer">@sichelputzer</a>), Anne Grabs (<a href="http://twitter.com/annellchen">@annellchen</a>) und das Team vom 13. Stock (<a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a>). Weitere potentielle Mithelfer heißen wir herzlich willkommen.</p>
<p>Die Herausforderung besteht nun in der Planung bis zur eigentlichen Durchführung. Wir setzen ganz im Sinne von Social Media auf die Kollaboration und Interaktion mit allen potentiellen Teilnehmern. Wir laden Euch ein, gemeinsam am WanderCamp 2010 zu arbeiten und eure Ideen einzureichen. Dazu haben wir eine Facebook-Fanpage ins Leben gerufen, die in Kürze neben dem üblichen Informationsstreaming um einige Features wie auch das Diskussionsforum erweitert wird. Ein konkreter Termin für das WanderCamp 2010 steht noch nicht fest, aber der Event soll selbstverständlich bei einem wärmeren und besseren Wetter stattfinden, so dass wir den Frühsommer des Jahres bereits im Auge behalten. Nicht zu kalt, aber auch nicht zu heiß.</p>
<p>Dafür suchen wir ebenfalls nach potentiellen Locations in ausgewählten, möglichst zentral liegenden Wanderregionen in Deutschland, z.B. Eifel, Bergisches Land, Harz, Thüringer Wald. Dazu zählen auch Wanderrouten, die verschiedene Schwierigkeitsgrade für Anfänger und fortgeschritte Wanderer entsprechende Anreize geben. Für Vorschläge sind wir sehr offen. Vielen Dank bereits an <a href="http://twitter.com/chrisschmitz">Christian Schmitz</a> für erste konkrete Ideen für die Eifel-Region.</p>
<p>Die Inhalte des zweitägigen Events möchten wir gerne mit den Teilnehmern gestalten. Ganz offline geht natürlich nicht, aber wir hoffen auf einen gewissen Verzicht seitens der Teilnehmer. Mögliche Themen umfassen: Geocaching-Elemente, GPS-Navigation, <a href="http://www.foursquare.com">Foursquare</a> und <a href="http://www.gowalla.com">Gowalla</a>, Tourguides, Wanderexperten, Wildness-Survival-Tipps, Schnitzen, Bogenschießen, Wanderausrüstung und selbstverständlich Grillen unter freiem Himmel mit saftigen Steaks und frischem Stockbrot.</p>
<p>Wie ihr sehen könnt, ist ein Konzept wie das WanderCamp 2010 nicht ohne Kosten umsetzbar. <strong>Für das WanderCamp 2010 suchen wir ab sofort Sponsoren, die uns und die Teilnehmer bei diesem Event unterstützen wollen.</strong> Die genauen Details zum Sponsoring werden wir in Kürze bekannt geben, darunter z.B. Busfahrt, Hostel/Hotel/Campingplatz, Catering, Ausrüstung. Selbstverständlich sind alle Ideen, die wir hier zusammengefasst haben, nur der erste Ansatz.</p>
<p><strong>Zum Abschluss die Short-Facts noch einmal auf einen Blick:</strong></p>
<h3>Worum geht es?</h3>
<p>Wir planen ein Wochenende im Sinne der Netzkultur – aber nicht mit dem Laptop oder MacBook im Gepäck. Wir gehen an die frische Luft mit Wanderstiefeln, wetterfester Kleidung, Rucksack und einem knallharten Wissensaustausch von morgens bis abends über das Wandern, Berge, Seen, Pflanzen, Tiere und das Überleben in der Wildnis.</p>
<h3>Wer macht mit?</h3>
<p>Jeder, der Lust auf Wandern hat und sich dabei für zwei Tage anderen Themen und Fragen widmen möchte, die er sonst im Alltag ausblenden muss.</p>
<h3>Wo finde ich weitere Infos?</h3>
<p>Bleibt immer auf dem Laufenden mit aktuellen Neuigkeiten bei Twitter: <a href="http://twitter.com/WanderCamp">twitter.com/WanderCamp</a></p>
<h3>Wie mache ich mit?</h3>
<p>Gestaltet das WanderCamp über Facebook selbst mit: <a href="http://bit.ly/wandercamp">bit.ly/WanderCamp</a></p>
<h3>Wie lauten die Hashtags?</h3>
<p>#WanderCamp oder #WC2010</p>
<h3>Wo finde ich das WanderCamp-Logo zum Download?</h3>
<p> Das Logo basiert auf dem BarCamp-Logo von <a href="http://barcamp.org/SpreadBarCamp">SpreadBarCamp</a> und ist unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-Lizenz, NC SA 3.0</a> verwendbar.</p>
<p>Hier gibt es das WanderCamp-Logo als <a href="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp.psd">PSD</a>, <a href="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp.ai">AI</a> und <a href="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/wandercamp.eps">EPS</a>.  Als <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/4486153367/">JPG</a> ist das Logo bei flickr zu finden.</p>
<h3>Wer organisiert alles?</h3>
<p>Das WanderCamp ist ein gemeinsames Projekt von: Oliver Berger (<a href="http://twitter.com/OliverBerger">@OliverBerger</a>), Mike Schnoor (<a href="http://twitter.com/sichelputzer">@sichelputzer</a>), Anne Grabs (<a href="http://twitter.com/annellchen">@annellchen</a>) und dem Team vom 13. Stock (<a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a>).</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Fstartschuss-zum-wandercamp-2010%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>TEDx Berlin – 2. Teil</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/11/tedx-berlin-2-teil/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die für mich erste TEDx ist vorbei. Schön war&#8217;s. Wie bei den meisten Konferenzen waren die Gespräche mit anderen Teilnehmern abseits des Programms mindestens genauso interessant, wie der offizielle Teil. Nur ist bei einer TED-Konferenz der offizielle Teil schon deutlich anders, als alle anderen kommerziellen Konferenzen. Wie ich schon im ersten Teil über die TEDxBerlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2599/4147616709_29d65fb0e7.jpg" alt="TEDxBerlin 2009 #27" width="430" height="323" /></p>
<p>Die für mich erste TEDx ist vorbei. Schön war&#8217;s. Wie bei den meisten Konferenzen waren die Gespräche mit anderen Teilnehmern abseits des Programms mindestens genauso interessant, wie der offizielle Teil.</p>
<p>Nur ist bei einer <a href="http://www.ted.com">TED-Konferenz</a> der offizielle Teil schon deutlich anders, als alle anderen kommerziellen Konferenzen. Wie ich schon im <a href="http://blog.der13stock.de/2009/11/tedx-berlin-1-teil/">ersten Teil über die TEDxBerlin schrieb</a>, dient die TED nicht kommerziellen Interessen, sondern getreu ihrem Motto den &#8220;Ideas worth spreading&#8221;. Innovationen und bahnbrechende Neuerungen, welche die Gesellschaft oder das Denken der Teilnehmer nachhaltig verändern können. <strong>Bedeutende Ideen</strong>.</p>
<p>Es muss nicht immer Technology, Entertainment und Design (TED) sein. Häufig gibt es auch Redner, die über persönliche Erfahrungen und Gefühle reden, die eben nicht trivial, sondern irgendwie besonders sind. Ganz wie bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">Social Media</a> wird auch hier persönliches als Relevant angesehen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/4148338736/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="TEDxBerlin 2009 #13"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2594/4148338736_0f3cee82dd.jpg" alt="TEDxBerlin 2009 #13" width="430" height="323" /></a> </p>
<p>Einige besondere Reden möchte ich hier aus der Masse der interessanten Reden bei TED Global heraus heben:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/jill_bolte_taylor_s_powerful_stroke_of_insight.html">Jill Bolte Taylor&#8217;s &#8220;Stroke of Insight&#8221;</a>: eine Hirnforscherin, die am eigenen Leib einen Hirnschlag erlebt und diesen während und nach Eintritt  wissenschaftlich aus erster Hand erforschen will</li>
<li><a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/daniel_goleman_on_compassion.html">Daniel Goleman&#8217;s &#8220;Why Aren&#8217;t We All Good Samaritans&#8221;</a>: Goleman, Autor des Buchs &#8220;Emotionale Intelligenz&#8221;, spricht über Mitgefühl</li>
</ul>
<p>Die Reden der heutigen TEDxBerlin wurde alle gefilmt und werden demnächst online veröffentlicht werden. Ich fand nicht alle Reden inspirierend, allerdings waren die weniger interessanten keineswegs so uninteressant, als dass ich mich mit anderen Dingen beschäftigt hätte. Meine Favoriten waren David Logan &#8220;On Tribal Leadership&#8221;, Pattie Maes &#8220;Sixth Sense&#8221; und insbesondere Hans Rosling &#8220;The Best Stats You&#8217;ve Ever Seen&#8221;. Interessanter Weise die drei TED Talks, die per Video eingespielt wurden und aus dem Fundus der TED Global Conference stammen.</p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/hans_rosling_shows_the_best_stats_you_ve_ever_seen.html">Hans Rosling erzählt in &#8220;The Best Stats You&#8217;ve Ever Seen&#8221;</a> über extrem interessant visualisierte und vor allem animierte Statistiken, wie sich z.B. Gesundheit, Bildung und Reichtum in der Welt in den letzten 50 Jahren bezogen auf  Länder und Kontinente verschoben haben. Aber in einer unglaublich lebhaften, lustigen und mitreißenden Art, dass bei so einem Dozenten Statistik zum Lieblingsfach eines jeden Studenten werden würde. Absolute Empfehlung.</p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/pattie_maes_demos_the_sixth_sense.html">Pattie Maes stellt den sechsten Sinn vor</a>. Im Prinzip ein multi-touch Lichttisch ohne Lichttisch. Das Bild wird durch eine vor der Brust hängende Kamera auf jede Oberfläche projiziert. Bedient wird das Ganze mit den Fingern in der Luft, die per Farbmarkierungen durch die vor der Brust hängende Projektions- bzw. Kameraeinheit erfasst werden.</p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/david_logan_on_tribal_leadership.html">David Logan erleuchtete uns mit &#8220;Tribal Leadership&#8221;</a> und stellte sehr plastisch die fünf verschiedenen Stufen der Tribes dar, mit denen eine Klassifizierung von menschlichen Verhaltensweisen und Lebenseinstellungen vorgenommen wird. Eine interessante Einordnung vom Gesellschaftsfeind bis zum Weltveränderer.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/4147599277/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="TEDxBerlin 2009 #21"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2501/4147599277_7acc32b220.jpg" alt="TEDxBerlin 2009 #21" width="430" height="323" /></a> </p>
<p>Für die live gegeben Talks gibt es noch keine Links mit weiteren Infos wie Slides o.ä., nur eine <a href="http://www.tedxberlin.de/?page_id=13">Programmseite bei TEDxBerlin</a>, daher fasse ich die mir am meisten im Gedächtnis geblieben hier zusammen:</p>
<p>Fabian Hemmerts Talk über sich bewegende Handies war witzig und ist technisch bestimmt auch richtungsweisend, allerdings möchte ich kein Handy haben, welches seine physikalische Form verändern kann, um veränderte Zustände anzuzeigen. Interessant wird es für mich beim Bedienen von Geräten im Haushalt, des Autos oder ähnlichem, wo ich mechanische Bewegungen ausführe.</p>
<p>Bernard Lietaer sprach über Währungssystem und die nicht ausgestandene Finanzkrise und die strukturellen Probleme des Finanzsystems, welche er gut illustrieren konnte.</p>
<p>Tim Behnkes Talk &#8220;Wie das Internet zur Verbesserung von Lebensbedingungen beiträgt&#8221; ist keine Überraschung für Internet-affine Menschen, allerdings war es eine schöne Rede des <a href="http://de.betterplace.org/">betterplace</a>-Gründers mit guten Folien. Daher habe ich auch diesen Vortrag als einzigen in <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/sets/72157622780359777/">unserem Flickr-Account</a> komplett hoch geladen.</p>
<p>Wer einer musikalischen Unterbrechung nicht abgeneigt ist, dem kann ich die Darbietung von <a href="http://www.benyamin-nuss.de/">Benyamin Nuss</a> empfehlen, der zwei Stücke aus dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Final_Fantasy">Videospiel Final Fantasy</a> auf dem Flügel gespielt hat. Speziell das zweite ist wirklich hörenswert und bietet deutlich mehr, als der wenig Videospiel-affine Mensch erwarten würde. Das Potenzial der Soundtracks aus Final Fantasy lässt sich schon daran erkennen, dass 2004 ausgewählte Soundtracks aus Final Fantasy vollorchestriert in einem Konzert von den Los Angeles Philharmonikern aufgeführt wurden.</p>
<p>Es waren wohl etwas mehr als 250 Teilnehmer anwesend. Eine noch übersichtliche Anzahl von Menschen, was dem Ideenaustausch und Netzwerken zu Gute kam.</p>
<p>Zu guter Letzt hat <a href="http://redonion.de/">red onion</a>, die Firma, die die TEDxBerlin im Rahmen der TED-Richtlinien veranstaltet hat, noch bekannt gegeben, dass es eine TEDxHamburg im Mai 2010 geben wird. Als Hamburger höre ich das natürlich sehr gerne.</p>
<p>Würde ich wieder hin gehen? Ja, auf jeden Fall.</p>
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		<title>TEDx Berlin – 1. Teil</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal gibt es die TED-Konferenz in Deutschland als lokale TEDx in Berlin. Die originalen TED-Global-Konferenzen sind extrem informative und gefragte Events, die Abseits von persönlichen oder beruflichen Interessen dem Verbreiten von innovativen und bahnbrechenden Ideen dienen. Eine einfache Teilnahme durch Kartenkauf ist nicht möglich, es werden vielmehr Einladungen an Personen verschickt, wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal gibt es die TED-Konferenz in Deutschland als lokale <a href="http://www.tedxberlin.de">TEDx in Berlin</a>. Die originalen <a href="http://www.ted.com">TED-Global-Konferenzen</a> sind extrem informative und gefragte Events, die Abseits von persönlichen oder beruflichen Interessen dem Verbreiten von innovativen und bahnbrechenden Ideen dienen. Eine einfache Teilnahme durch Kartenkauf ist nicht möglich, es werden vielmehr  Einladungen an Personen verschickt, wie es auch bei der normalen TED-Konferenz gemacht wird.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/4146235091/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="TEDx Berlin"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2779/4146235091_cf0ea255f7.jpg" alt="TEDx Berlin" width="430" height="298" /></a> </p>
<p>Alle Vorträge werden per Video aufgezeichnet und später online gestellt werden. Inspirierende Vorträge gibt es zuhauf auf <a href="http://www.ted.com">TED-Global</a> zu finden. Meine absolute Empfehlung.</p>
<p>Ich werde später etwas mehr von meinen Eindrücken auf dieser interessanten Konferenz schildern, da das übliche mit dem Notebook auf dem Schoß schreiben hier nicht so angemessen ist. Je nach Tweet-Tauglichkeit der Thesen werde ich aber hier und da mal unter <a href="http://twitter.com/coffeemick">@coffemick</a> twittern und es als <a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a> retweeten.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/4146995612/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="TEDx Berlin"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2795/4146995612_7f883ebfd8.jpg" alt="TEDx Berlin" width="430" height="322" /></a> </p>
<p><strong>Update:</strong> <a href="http://blog.der13stock.de/2009/11/tedx-berlin-2-teil/">TEDxBerlin &#8211; 2. Teil</a></p>
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		<title>Social-Media-Stammtisch mit dem 13. Stock auf der Online Marketing Lounge Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[ecato]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Lounge Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 13. Stock wird auf der Online Marketing Lounge in Berlin am 19.11.2009 der fachliche Ansprechpartner am Social-Media-Stammtisch sein. Das Stammtisch-Konzept ist für die OML neu und wird am Donnerstag erstmals umgesetzt werden. Die Themen wurden durch Abstimmung der Interessierten gefunden. Klar, dass bei aktuellem Hype um Social Media dieses Thema ganz vorne mit dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 13. Stock wird auf der <a href="http://www.passionate-commerce.com/de/765/anmeldung-zur-online-marketing-lounge-am-19-11-09/">Online Marketing Lounge in Berlin am 19.11.2009</a> der fachliche Ansprechpartner am Social-Media-Stammtisch sein.</p>
<p>Das Stammtisch-Konzept ist für die OML neu und wird am Donnerstag erstmals umgesetzt werden. Die Themen wurden durch Abstimmung der Interessierten gefunden. Klar, dass bei aktuellem Hype um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media">Social Media</a> dieses Thema ganz vorne mit dabei ist.</p>
<p>Wegen Terminüberschneidungen mit dem <a href="http://e12-gipfel.ieb.net/">E-12-Gipfel 2009</a> in Karlsruhe und dem <a href="http://www.hamburg-media.net/index.php?id=622">Webfuture Award von hamburg@Work</a> in Hamburg am gleichen Tag mussten wir uns leider aufteilen und können nicht an jedem dieser hochgradigen Events teilnehmen.</p>
<p><a href="http://blog.der13stock.de/team/oliver-berger/">Oliver Berger</a> wird mit Dominik Bührle von <a href="http://www.siplion.de">Silpion</a>, der meine Karte bekommen hat, am E-12 Gipfel teilnehmen, während <a href="http://blog.der13stock.de/team/michael-nordmeyer/">ich</a> mit <a href="https://www.xing.com/profile/StephanM_Chrzescinski">Stephan Chrzescinski</a> auf der OML den Social-Media-Stammtisch schmeißen werde, den wir auch sponsorn. Der Webfuture Award fällt für uns dieses Jahr leider aus. Schade.</p>
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		<title>Klassik meets Gängeviertel</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/11/klassik-meets-gangeviertel/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[St. Petersburg Virtuosen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großer Freude veranstalten wir heute zusammen mit den Brandstiftern, unseren Partnern im Medienboot-Netzwerk und den Künstlern und Akteuren des Hamburger Gängeviertels ein Klassik-Konzert, welches durchaus ungewöhnlich genannt werden darf. Nicht nur, dass die St. Petersburg Virtuosen uns den Abend mit ihrem meisterhaften Können unterhalten, wir erleben den Auftakt zu einer besonderen Konzertreihe, der &#8220;Schatzkammer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großer Freude veranstalten wir heute zusammen mit <a href="http://www.die-brandstifter.de">den Brandstiftern</a>, unseren Partnern im <a href="http://medienboot.de/">Medienboot-Netzwerk</a> und den Künstlern und Akteuren des <a href="http://gaengeviertel.info">Hamburger Gängeviertels</a> ein Klassik-Konzert, welches durchaus ungewöhnlich genannt werden darf.</p>
<p>Nicht nur, dass die <a href="http://www.sankt-petersburg-virtuosen.com">St. Petersburg Virtuosen</a> uns den Abend mit ihrem meisterhaften Können unterhalten, wir erleben den Auftakt zu einer besonderen Konzertreihe, der &#8220;Schatzkammer Klassik&#8221;, welche kommende Woche in der Hamburger Laeiszhalle debütiert und bis in den Mai 2010 monatlich ein Konzert für Klassik-Fans bereithält. Ebenso gibt der erst acht Jahre alte Emanuel Meshvinski, der von einigen bereits als großes Talent mit Zukunft gesehen wird, heute bereits eine Kostprobe seines Könnens im Zusammenspiel mit den St. Petersburg Virtuosen.</p>
<p>Alle Details und Infos zum Konzert finden sich einerseits bei Facebook auf der <a href="http://www.facebook.com/pages/St-Petersburg-Virtuosen/337871385270">Fan-Page der St. Petersburg Virtuosen</a> und für alle, die nicht über einen Facebook-Account verfügen, hier im Blog:</p>
<blockquote><p>Zum Auftakt der &#8220;Schatzkammer Klassik&#8221; Konzertreihe (von Nov. 2009 bis Mai 2010) in Hamburger der Laeiszhalle geben Dienstag, am 17.11.2009, einige Musiker der St. Petersburg Virtuosen unter Leitung von Pjotr Meshvinski ein exklusives &#8220;Geheimkonzert&#8221; für eine kleine und feine Hörerschaft.</p>
<p>Wir setzen hier bewusst auf Facebook, um ein interessiertes und klassikverliebtes Publikum anzusprechen. Auch wenn das Konzert schon morgen Abend stattfinden wird, so sind wir doch überzeugt, dass wir die gerade einmal zur Verfügung stehenden 50 Plätze im Valentinskamp (<a href="http://www.gaengeviertel.info/">Gängeviertel</a>) innerhalb kürzester Zeit besetzt bekommen.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über eine Berichterstattung in Blogs, auf Flickr, hier bei Facebook und/oder in und auf anderen Netzwerken und Plattformen.</p>
<p>Speziell unsere Facebook-Fans sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Wer noch kein Fan ist: ein Klick auf den &#8220;Werde Fan&#8221; Button genügt! Als Fan bekommt man natürlich bevorzugt einen der 50 Zuhörerplätze!</p>
<p>Werdet daher ein Fan und meldet euch bitte verbindlich mit Vor- und Nachnamen (und ggf. dem Namen einer Begleitung) bei oliver.berger(at)13stock.de oder via Tweet an <a href="http://twitter.com/oliverberger">@OliverBerger</a> an. Das ist sehr kurzfristig &#8230; ist mir klar &#8230; aber vielleicht passt es ja bei dem einen oder der anderen! Das wäre super!</p>
<p>Wir freuen uns sehr auf das Konzert und die Gäste!</p>
<p><strong>Das Programm des morgigen Abends sieht wie folgt aus:</strong></p>
<p><strong>Wolfgang Amadeus MOZART</strong>. Duo KV 423 G-Dur<br />
Allegro<br />
Adagio<br />
RONDEAU. Allegro<br />
Duo KV 424 B-Dur</p>
<p>Adagio &#8211; Allegro<br />
Andante cantabile<br />
THEMA. Andante grazioso &#8211; Allegretto &#8211; Allegro</p>
<p><strong>PAUSE</strong></p>
<p><strong>Luigi BOCCHERINI</strong>. Menuett A-Dur</p>
<p><strong>Pjotr TSCHAIKOVSKY</strong>. Neapolitanisches Lied</p>
<p><strong>Maurice RAVEL</strong>. Sonate für Violine und Violoncello</p>
<p>Allegro<br />
Tres Vif<br />
Lent<br />
Vif, avec entrain</p>
<p><strong>AUSKLANG</strong> und Möglichkeit zum Gespräch mit den Musikern, den Machern des Gängeviertels und den anderen Gästen.</p>
<p>Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr im Valentinskamp 34 (links neben dem Geigenbauer Winterling) schräg gegenüber der Laeiszhalle und endet gegen ca. 21 Uhr. Nach Beginn des Konzerts ist kein Einlass mehr möglich, rechtzeitiges Kommen sichert zudem die besten Plätze!</p>
<p>Während der Veranstaltung wird es von den Künstlern des Gängeviertels angebotene Getränke geben (Wein, Bier, Wasser, Saft, Softdrinks).</p></blockquote>
<p>Obwohl wir ursprünglich nur 50 Plätze zur Verfügung hatten, konnten wir durch eine spontane Umgestaltung des Raumes noch ein paar weitere Plätze zur Verfügung bekommen. Also, wer heute Abend noch nichts vorhat und Klassik liebt, der ist herzlich eingeladen, <a href="http://www.facebook.com/pages/St-Petersburg-Virtuosen/337871385270">Fan der St. Petersburg Virtuosen</a> zu werden und zum Konzert zu kommen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BarCamps an der Schwelle zum Mainstream</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/09/barcamps-an-der-schwelle-zum-mainstream/</link>
		<comments>http://blog.der13stock.de/2009/09/barcamps-an-der-schwelle-zum-mainstream/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[BarCamp]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Bohème]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zurzeit geplanten BarCamps (BarCamp Stuttgart 2, GlobalFutureCamp 09, ad(d)camp Hamburg, BarCamp Hamburg 2009) fangen an, sich zu wandeln. Während früher zweitägige BarCamps am ganzen Wochenende statt fanden, werden die zukünftige BarCamps meist Freitags und Samstags veranstaltet. So ist zumindest die Planung. Dies stellt einen Wandel dar, der die sich ändernde Besucherschar widerspiegelt. Es nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zurzeit geplanten BarCamps (<a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/">BarCamp Stuttgart 2</a>, <a href="http://www.globalfuturecamp.de/">GlobalFutureCamp 09</a>, <a href="http://www.addcamp.de/">ad(d)camp Hamburg</a>, <a href="http://www.barcamp-hamburg.de/">BarCamp Hamburg 2009</a>) fangen an, sich zu wandeln. Während früher zweitägige BarCamps am ganzen Wochenende statt fanden, werden die zukünftige BarCamps meist Freitags und Samstags veranstaltet. So ist zumindest die Planung.</p>
<p>Dies stellt einen Wandel dar, der die sich ändernde Besucherschar widerspiegelt. Es nehmen nicht mehr nur persönlich Interessierte teil, sondern auch Firmenvertreter, welche die Teilnahme während der Arbeitszeit innerhalb der Woche vornehmen wollen.</p>
<p>In privater Eigenschaft teilnehmende, meistens jüngere Menschen mit flexibler Zeitplanung, haben in der Woche allerdings ihrem Arbeitgeber gegenüber Verpflichtungen und nur am Wochenende Zeit. Daher gab es auch schon die eine oder andere Kontroverse auf den entsprechenden Kanälen.</p>
<p>Insgesamt halte ich den Versuch, beide &#8220;Lager&#8221; unter einen Hut zu bringen, für sinnvoll. Schließlich gab es auch jetzt schon Teilnehmer, die Familie haben und daher am Sonntag diesen lieber mit eben jener verbringen wollen.</p>
<p>Die subjektive Einschätzung durch Teilnehmen der beiden &#8220;alten&#8221; BarCamp-Tage war meistens sowieso gespalten. Während die einen von einem gelungenen Samstag und einem langweiligen Sonntag sprachen, sprachen die anderen von der &#8220;Qualitätsoffensive&#8221; am Sonntag.</p>
<p>Um die interessanten Ideen, die zweifelsohne auf einem BarCamp von den Teilnehmern geteilt und verbreitet werden, in die mit entsprechenden Mitteln und teilweise auch Reichweite versehenen Firmenetagen zu bringen, ist dieser Wandel meiner Meinung nach unumgänglich. Ohne eine solche Brücke werden die Ideen ihr volles Potenzial nicht entwickeln können und einer kleineren Elite vorbehalten bleiben. Was ausgesprochen schade wäre.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob dieses leicht geänderte Konzept Früchte tragen wird, oder ob sich eine BarCamp-Insider-Szene und ein BarCamp-Mainstream heraus bilden wird.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strandaufklaren mit Santa Fe Natural Tobacco Company am Kölner Rheinufer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 22:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen fügen sich. In Situationen, in ihr Schicksal – und manchmal auch ein, z. B. in herumliegenden Müll. So lautet jedenfalls eines der Ergebnisse des Strandaufklarens in Köln am 5. Juli. Nach dem Strandaufklaren in Hamburg vergangenes Wochenende ist es die zweite Aktion der Santa Fe Natural Tobacco Company. Teil des Prologs zur Liveschaltung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen fügen sich. In Situationen, in ihr Schicksal – und manchmal auch ein, z. B. in herumliegenden Müll. So lautet jedenfalls eines der Ergebnisse des Strandaufklarens in Köln am 5. Juli. Nach dem <a href="http://blog.der13stock.de/2009/06/strandaufklaren-mit-der-santa-fe-natural-tobacco-company-am-hamburger-elbstrand/">Strandaufklaren in Hamburg</a> vergangenes Wochenende ist es die zweite Aktion der <a href="http://www.sfntc.de">Santa Fe Natural Tobacco Company</a>. Teil des Prologs zur Liveschaltung der Community <a href="http://www.sfntc-inside.de">SFNTC-inside</a>, die vom 13. Stock sowohl in technischer und strategischer Hinsicht als auch im Community-Management und bei der Kommunikation betreut wird.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3694941303/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_K #01"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3629/3694941303_a1caccf761.jpg" alt="SFNTC_K #01" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Willkommen in Köln</h3>
<p>Dass am 5. Juli in Köln auch der Christopher-Street-Day gefeiert wird, ist purer Zufall. Aber in der Rheinmetropole ist ja Platz genug für zwei Events. So empfängt man dort die schwullesbische Gesellschaft mit herzlicher Routine. Und uns mit der Mitteilung, wir sollten etwas Platz machen, man wolle schließlich noch zahlende Gäste mitnehmen und „Jeld verdienen”. Der Fährkapitän hat sein Schiff offenbar kleiner in Erinnerung, als es tatsächlich ist, und noch dazu vergessen, dass auch wir nicht kostenlos unterwegs sind. </p>
<p>Unser rechtsrheinischer Arbeitsplatz liegt direkt gegenüber und ist schon an beim Ablegen zu sehen. Nach 10 Minuten Fährenfahrt erreichen wir die andere Uferseite und nehmen am bereit stehenden blauen Natural American Spirit®-Bully (fährt mit Bio-Ethanol) unser Gerät auf: Müllsäcke aus 100 % Regenerat, Arbeitshandschuhe und Müllgreifer (keine Blecheimer diesmal). Eigentlich sollten wir zu diesem Zeitpunkt 41 Personen sein, aber von den 22 angemeldeten Kölnern kommen ganze 7. Vielleicht kennen die anderen diesen Teil des Rheinufers…</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3694966177/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_K #32"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3542/3694966177_2ca64df167.jpg" alt="SFNTC_K #32" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Rheinlichkeit – das h macht den Unterschied</h3>
<p>So gibt es heute keine zwei Teams, sondern ein konzentriertes Abschreiten des Rheinufers von den „Rheinterrassen“ flussabwärts. Und dort offenbart sich schnell, dass wir nicht – wie in Hamburg – mit dem Gefühl nach Hause gehen würden, eine Aufgabe erledigt zu haben. Denn, neben den üblichen Papierfetzen und Einmalgrill-Resten finden sich hier zwischen Stein, Sand und Busch vor allem eines: Glasscherben! Je nach Naturell schießen einem Namen wie Sisyphus oder Herkules durch den Kopf. Schnell werden die Müllsäcke schwer, schnell bekommen sie Löcher und müssen ausgetauscht werden. Weit über 50 Stück dieser umweltschonenden Abfallbehälter werden wir am Ende gefüllt haben. Mehr als 3 Kubikmeter Müll, vor allem Scherben, werden einen 700 Meter langen Strandabschnitt verlassen haben. Misstrauisch beobachten uns dabei die lokalen Ausflügler. In ihren Blicken liest man die Fragen nach unserer Herkunft, unserem Arbeitslohn (die auch verbalisiert werden) und – man möchte es zumindest hoffen – auch etwas schlechtes Gewissen. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3695783296/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_K #42"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2484/3695783296_a958503077.jpg" alt="SFNTC_K #42" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Finale – oh oh!</h3>
<p>Ganz am Ende unseres Aktionsgebietes haben wir dann doch noch Gelegenheit, eine Müll-Aufgabe endgültig zu lösen: Familien sitzen dort, völlig ungerührt, inmitten der Hinterlassenschaften ihrer Vorgänger: Brik-Tüten, in denen mal (natürlich lieblicher) Rotwein war; Plastikverpackungen von Schweinekoteletts und Sandwiches und was man sonst so lieber liegen lässt. In einer konzertierten Aktion räumen wir all das weg. Man entschließt sich, uns zu ignorieren. Aber zu diesem Zeitpunkt geht es uns sowieso nur noch um den Respekt vor der Natur, so lautet ja auch das übergeordnete Motto unserer Aktion. Der Respekt vor den Menschen ist uns an diesem Tag, zumindest zeitweise, allerdings ein wenig abhanden gekommen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3695807598/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_K #78"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2604/3695807598_4815f8c0d9.jpg" alt="SFNTC_K #78" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Verdient ist gar kein Ausdruck</h3>
<p>Das Rahmenprogramm ist, und das war ja schon in Hamburg so, äußerst angenehm – und sooo verdient. Mit erfrischender Bio-Limonade und -Wasser spülen die Aufklarer ihren Scherbenfrust hinunter. Und am Ende herrscht „gefräßige Stille“ als man sich das Bio-Picknick vom BioGourmetClub schmecken lässt. Die Damen vom BioGourmetClub können übrigens nicht nur hervorragend kochen, sie haben auch selbstlos und freiwillig beim Aufklaren geholfen. Musicalsängerin Joana Jähnig und ihr Schwager Michael an der Gitarre, präsentieren ihr sommerlich-leichtes Repertoire, incl. Jason Mrazs „I’m yours”, das schon in Hamburg so gut zur Picknick-Atmosphäre gepasst hat.</p>
<p>Das Wetter hat uns auch diesmal bis zum Schluss verwöhnt. Und so dauert das Picknick auf den Rheinpark-Wiesen noch bis in den Abend. Bei Frisbee, Mikado, Federball, Volleyball, Bio-Bier und -Wein und luftiger Musik. Oliver Berger und ich verlassen gegen 17.30 Uhr die Gesellschaft und treffen auf dem Rückweg tatsächlich noch jemanden, der auf unsere NAS-T-Shirts deutend nach „der Veranstaltung” fragt. Dem Rheinstrand kann er zu dieser Zeit sicher nicht mehr helfen. Fragt sich andererseits, ob das überhaupt einer kann. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Vom Müll her deutlich unangenehmer als Övelgönne, prägte die Herausforderung des Kölner Rheinstrandes deutlich die Stimmung innerhalb des Teams. Der Scherbenhaufen schweißte uns zusammen. Es gab trotzige Entschlossenheit angesichts eines übermächtigen Feindes, während in Hamburg eher die Selbstzufriedenheit nach einem – nicht zu schwer errungenen – Sieg herrschte. Interessante Frage an den Psychologen: Was ist für das Team bzw. Community Building wertvoller?<br />
Ich persönlich hatte in Köln eher das Gefühl eines gemeinschaftlichen Erlebnisses. Aber das mag auch daran liegen, dass es für mich schon das zweite Mal war.</p>
<p>Immerhin konnten wir beobachten, dass sich dort, wo wir aufgeräumt hatten, mehr Leute an den Strand legten. Nehmen wir es als verschämtes rheinisches Dankeschön. Und wenn ihr ganz lieb seid, kommen wir ja vielleicht wieder…</p>
<h3>Fotos</h3>
<p>Fotos vom Rheinufersäubern finden sich unter <a href="http://tr.im/rheinufer">http://tr.im/rheinufer</a> in unserem flickr-Fotostream.</p>
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		<title>Monitoring: Metriken und Messbarkeit im Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 08:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Bornschein]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute findet in Berlin die Fachtagung &#8220;Vom Monitoring zum Dialog. Strategien der Unternehmenskommunikation unter den Bedingungen des Web 2.0&#8243; statt, auf der ich einen kurzen Vortrag zum Thema &#8220;Monitoring: Metriken und Messbarkeit im Social Web&#8221; halten und damit an den Vortrag zum &#8220;Social Media Index &#8211; All the tools, all the gadgets and some cookies, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2009/07/event-58.jpg" alt="Vom Monitoring zum Dialog - Fachtagung in Berlin" title="Vom Monitoring zum Dialog - Fachtagung in Berlin" width="448" height="144" class="aligncenter size-full wp-image-1446" /></p>
<p>Heute findet in Berlin die Fachtagung <a href="http://mstreet-berlin.de/kalender/show/eventid/58">&#8220;Vom Monitoring zum Dialog. Strategien der Unternehmenskommunikation unter den Bedingungen des Web 2.0&#8243;</a> statt, auf der ich einen kurzen Vortrag zum Thema <strong>&#8220;Monitoring: Metriken und Messbarkeit im Social Web&#8221;</strong> halten und damit an den Vortrag zum <a href="http://www.socialmediaindex.de">&#8220;Social Media Index &#8211; All the tools, all the gadgets and some cookies, too&#8221;</a> auf der webinale 09 anknüpfen darf.</p>
<p>Der Veranstalter, <a href="http://mstreet-berlin.de/">°mstreet</a>, beschreibt sich selbst als &#8220;ein Netzwerk von Medienunternehmen im Herzen Berlins&#8221;. In jedem Fall leben sie aus meiner Sicht am Puls der Zeit und haben eine ganze Reihe spannender Redner mit interessanten Themen für heute Nachmittag eingeladen. Neben meinem Vortrag sprechen auch noch Alexander Hesse und Jan Heinemann aus Berlin, <a href="http://twitter.com/playrough">Christoph Bornschein</a> von <a href="http://www.tlgg.de">TLGG</a> und <a href="http://twitter.com/markusmayr">Markus Mayr</a> von Scholz &#038; Friends. Agenda und Themen können auf der Seite von °mstreet nachgelesen werden.</p>
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		<title>Mit American Spirit nach Köln. Santa Fe macht sauber.</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 23:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[American Spirit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Hamburg, wo wir am letzten Wochenende die Santa Fe Natural Tobacco Company beim &#8220;Strandaufklaren&#8221; am Elbstrand in Övelgönne begleitet haben, geht es heute in aller Frühe nach Köln, wo es dieses Mal das Rheinufer von den Hinterlassenschaften zwei- und mehrbeiniger Besucher zu säubern gilt. Gemeinsam mit @chrzescinski mache ich mich gegen 06:30 im ICE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Hamburg, wo wir am letzten Wochenende die Santa Fe Natural Tobacco Company beim <a href="http://tr.im/strandaufklaren">&#8220;Strandaufklaren&#8221; am Elbstrand in Övelgönne</a> begleitet haben, geht es heute in aller Frühe nach Köln, wo es dieses Mal das Rheinufer von den Hinterlassenschaften zwei- und mehrbeiniger Besucher zu säubern gilt.</p>
<p>Gemeinsam mit <a href="http://twitter.com/chrzescinski">@chrzescinski</a> mache ich mich gegen 06:30 im ICE auf nach Köln. Wer wissen will, wie es weitergeht, der kann <a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a> folgen oder einfach morgen einen kurzen Bericht hier im Blog nachlesen.</p>
<p>Neugierig geworden? Hier gibt es Fotos von der Aktion in Hamburg bei flickr: <a href="http://tr.im/strandfotos">http://tr.im/strandfotos</a>. Mehr Infos gibt es auf <a href="http://www.sfntc-inside.de">SFNTC-inside</a> und in Kürze hier im Blog.</p>
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		<title>Social Media Summer Tour 2009 von adnation</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/07/social-media-summer-tour-2009-von-adnation/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 16:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Laszlo Zsivin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Summer Tour 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Summer Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Social Media Summer Tour 2009 vom Onlinevermarkter adnation hatte ihren Auftakt am 29.06.09 in Hamburg. Insgesamt machte die Vortragsreihe in drei Städten (Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt am Main) Station. Nach einem Stopp in Düsseldorf endete die Social Media Summer Tour am 1. Juli 2009 in Frankfurt am Main. adnation hatte sich zum Ziel gesetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Social Media Summer Tour 2009 vom Onlinevermarkter <a href="http://adnation.de/">adnation</a> hatte ihren Auftakt am 29.06.09 in Hamburg. Insgesamt machte die <a href="http://adnation.de/social-media-summer-tour/">Vortragsreihe</a> in drei Städten (Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt am Main) Station. Nach einem Stopp in Düsseldorf endete die Social Media Summer Tour am 1. Juli 2009 in Frankfurt am Main. adnation hatte sich zum Ziel gesetzt, das Publikum in die Grundzüge der Social Media (SM) einzuführen. Das Angebot ist kostenlos und richtete sich exklusiv an Mediaagenturen, Vermarkter, Werbeagenturen und Journalisten.</p>
<p>Die angenehm kühle Atmosphäre im Private Cinema-Raum des Hamburger East Hotels und die gereichten Getränke sorgten beim Publikum auch dank der schönen Wetterlage von Anfang an für gute Stimmung.</p>
<p>Inhaltlich gab es in Hamburg drei Vorträge von <a href="https://www.xing.com/profile/Sascha_Lobo">Sascha Lobo</a> (Mitgründer von adnation), <a href="https://www.xing.com/profile/Peter_Hogenkamp">Dr. Peter Hogenkamp</a> (<a href="http://blogwerk.com/">Blogwerk AG</a>) und <a href="https://www.xing.com/profile/Nico_Lumma">Nico Lumma</a> (Director Social Media, <a href="http://www.s-f.com/">Scholz&amp;Friends</a>), der den kurzfristig abgesprungenen <a href="http://turi-2.blog.de/">Peter Turi</a> ersetzte. Laut Veranstalter hatten sich etwa 120 Personen für den Kick-Off der Tour im East angemeldet, von denen etwa 100 Personen anwesend waren.</p>
<p>Sascha Lobo hat in seiner Präsentation mit dem Titel „Das Diktat der Interessanz“ die Grundlagen von Social Media mit authentischem und humorvollem Präsentationsstil vorgestellt. <strong>Er machte deutlich, dass es schwierig ist, Social Media Experte zu werden. Es ist aber noch schwieriger, einer zu bleiben!</strong> Grund dafür ist, dass sich das Spektrum der Kanäle in den Social Media schnell ausweitet. Im englischsprachigen Raum liegt die Zahl der meistgenutzten SM-Kanäle bei ca. 150. Den richtigen Kanal für eine SM-Kampagne auszuwählen, hängt daher sowohl mit gründlichen Voranalysen, als auch mit einem gewissen Bauchgefühl zusammen. „Man soll dem Bauchgefühl mehr vertrauen“, sagte Sascha Lobo, der übrigens das Frisurmarketing erfolgreich praktiziert.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/moeffju/3683567299/in/set-72157620895418080/"><img class="alignnone size-full wp-image-1411" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2009/07/sascha_lobo.jpg" alt="sascha_lobo" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Foto: Matthias Bauer</em></p>
<p>Dr. Peter Hogenkamp schloss sich thematisch an und bestätigte Lobos Ansichten größtenteils. Dies unterstützte er mit einer Präsentation des aktuellen Long-Tail der meistgenutzten Web 2.0 Applikationen und der <a href="http://webtrendmap.com/">Web Trend Map</a> als Hilfsinstrument, um dem Publikum einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1413" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2009/07/webtrendmap.jpg" alt="webtrendmap" width="449" height="237" /></p>
<p>Der Vortrag von Nico Lumma, der Director Social Media bei der Kreativagentur Scholz&amp;Friends ist, war ausgesprochen kurz, versuchte jedoch, die Einsetzbarkeit der Instrumente in den Social Media zu beleuchten und hätte mit mehr Ausführlichkeit ein guter Abschluss des Tages sein können. Lumma betonte die Wichtigkeit der Experimentierfreudigkeit in diesem neuen Bereich, der sich noch in den Kinderschuhen befindet. Leider hat er es versäumt, dem durchaus interessierten Publikum einen tiefer gehenden Einblick in mögliche Experimentierfelder zu gewähren. Dies mag der Kurzfristigkeit geschuldet sein, mit der Lumma den ausgefallenen Peter Turi auf der adnation Social Media Summer Tour ersetzen musste.</p>
<p>Die Kernaussage der Veranstaltung bestand in der Ermutigung, die angesprochene Vielfalt von Kanälen in den Social Media auszuprobieren und auf ihre Wirksamkeit zu prüfen, ohne ein Vermögen in solche Kampagnen investieren zu müssen.</p>
<p>Nach der Veranstaltung erwartete das Publikum auf der Sommerterrasse des East Hotel das Publikum ein kleines Buffet, um sich mit Fingerfood zu stärken und in einer entspannten Atmosphäre mit den Referenten und anderen Teilnehmern ins Gespräch. Der überwiegende Teil der Anwesenden waren Vertreter von Kommunikations- und Mediaagenturen, der weitaus geringere Anteil wurde von Freelancern aus dem Social Media Bereich und Journalisten besetzt. Zufrieden, satt und von den Vorträgen nachdenklich gemacht habe ich das East Hotel gegen halb acht verlassen.</p>
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		<title>Strandaufklaren mit der Santa Fe Natural Tobacco Company am Hamburger Elbstrand</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen die in freier Natur ihren Spaß haben, hinterlassen dabei leider oft Dinge, die anderen den Spaß so richtig verderben können. Und übrigens auch der freien Natur. Die Santa Fe Natural Tobacco Company hat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen: Strandaufklaren. Kurz gesagt, geht es dabei um: Viel Müllwegräumen, noch mehr Spaß haben – wohlgemerkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen die in freier Natur ihren Spaß haben, hinterlassen dabei leider oft Dinge, die anderen den Spaß so richtig verderben können. Und übrigens auch der freien Natur. Die Santa Fe Natural Tobacco Company hat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen: Strandaufklaren. Kurz gesagt, geht es dabei um: Viel Müllwegräumen, noch mehr Spaß haben – wohlgemerkt, ohne Müll zu hinterlassen. Dass dabei auch das Müllwegräumen ein guter sauberer Spaß sein kann, bewies die Expedition in den Strandmüll am Hamburger Elbufer. Es ist die erste Aktion von SFNTC-inside, der neuen Community, die in den nächsten Tagen online gehen wird. Sowohl in technischer als auch strategischer Hinsicht betreut der 13. Stock die Community und unterstützt den Kunden Santa Fe Natural Tobacco Company im Community-Management und der Kommunikation. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3671749828/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_HH #03"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3655/3671749828_3e97da9a3e.jpg" alt="SFNTC_HH #03" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Überseebrücke 2, Gerda 2, 2 Teams</h3>
<p>Wir sind rund 25 Strandaufklarer, als wir um zehn nach zwölf an Bord der Barkasse Gerda 2 ablegen und Kurs auf den 25 Schiffsminuten entfernten Fähranleger Övelgönne/Neumühlen nehmen. Während der Fahrt werden zwei Teams gebildet, blau und gelb, die den Strandmüll von zwei Seiten buchstäblich in die Zange nehmen sollen. Gegen diese Strategie würde der Müll keine Chance haben. Treffpunkt ist in der die Mitte des Strandabschnitts. Dort wird es dann das verdiente 100% biologische Picknick geben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3671750544/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_HH #04"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2602/3671750544_8e2c0217a3.jpg" alt="SFNTC_HH #04" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Glückliches Övelgönne</h3>
<p>In Övelgönne stoßen weitere Aufklarer zu uns. Und: wir bekommen unsere Ausrüstung. Müllsäcke, Blecheimer, Arbeitshandschuhe. Dazu einen Müllgreifarm und Siebe, die einen Hauch von Goldgräberromantik verströmen. Es wird sich herausstellen, dass es am sinnvollsten ist, zu zweit zu gehen. Einer mit Eimer. Der andere mit Müllsack. Beide mit Greifarm. Irgendwann habe ich auch raus, wie man die Greifmechanik bedient, ohne jedes Mal an das Wort Sehnenscheidenentzündung denken zu müssen. Ein rostiger Nagel führt mich mit Aurelie, aus dem NAS-Team, zusammen. Er steckt in einem verkohlten Holzblock und kann mit gemeinsamer Greifarmakrobatik schließlich dem Müllsack zugeführt werden. So etwas verbindet. Gemeinsam befreien wir den Övelgönner Elbstrand von, zugegeben, hauptsächlich Kippen. Dicht gefolgt von den Kronkorken (vornehmlich Astra).</p>
<p>Aurelie meint, man sollte Hamburg einige formschöne große Aschenbecher zum Aufstellen schenken, um der Kippenplage beizukommen. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3670954803/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="SFNTC_HH #25"><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2573/3670954803_0dfa19005b.jpg" alt="SFNTC_HH #25" width="500" height="375" /></a> </p>
<h3>Die Bio-Belohnung</h3>
<p>Anderthalb Müllsäcke – mit Kippen, Kronkorken, Scherben, Socken, Kondom- und Gummibärchentüten sowie einem Tampon – sind unsere Ernte als die Aufklarungszeit zu Ende geht. Die Stadtreinigung holt das Ganze ab und wir können uns dem Picknick-Teil des Programms widmen. Das lohnt sich: Couscous, Gazpacho, Rote Grütze, Käse, Brot, Bananen, Ananas-Möhren-Kokos-Weißkohl-Salat… Dazu gibt es Bionade, Bier, Wasser und Wein. Alles bio, lecker und reichlich. Das Schlemmen ist des Entmüllers Lust. Ich überlasse anderen das Federball-, XL-Mikado- oder Mega-Disc-Frisbee-Spielen und entspanne im NAS-Liegestuhl unter einem Sonnenschirm, dem mittlerweile das Wetter seine Existenzberechtigung zurückgegeben hat. Fehlt noch was? Ach, Tafelmusik wäre nett. Die kommt aus der Kehle einer Musical-Sängerin, die auch ohne Auto-Tune die Töne trifft, und aus der Gitarre ihres Begleiters. Passt. </p>
<h3>To be continued</h3>
<p>So hat dank SNFTC-inside ein Stück Elbstrand wieder etwas mehr Aufenthaltsqualität bekommen, wir alle ein leckeres Picknick und mein Gesicht eine zartrote Tönung. Es gibt ungünstigere Tagesbilanzen. Und es geht ja noch weiter: Am 5. Juli machen wir das Rheinufer in Köln klar. Ich hoffe, ich kann dabei sein. Wer noch dabei sein möchte, kann sich unter <a href="http://www.sfntc-inside.de">www.sfntc-inside.de</a> informieren und sich, obwohl die Anmeldefrist bereits verstrichen ist, gerne noch per E-Mail an <a href="mailto:kontakt@13stock.de">kontakt@13stock.de</a> für das Uferaufklaren in Köln anmelden. </p>
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		<title>remix 09 &#8211; Online meets Classic</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 12:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie berichtet fand am 12. und 13. Juni fand das remixcamp im Museum für Hamburgische Geschichte statt. Das Konzept der Konferenz war, dass sowohl Fachleute der klassischen Werbung auf Internetexperten treffen um sich so miteinander zu vernetzen und Erfahrungswerte auszutauschen. Eine meiner Meinung nach sehr schöne Idee. Und wie man an den regen Diskussionen während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.der13stock.de/2009/06/remix-2009-online-meets-classic-tag-eins/">Wie berichtet</a> fand am 12. und 13. Juni fand das remixcamp im <a href="http://www.hamburgmuseum.de/">Museum für Hamburgische Geschichte</a> statt. Das Konzept der Konferenz war, dass sowohl Fachleute der klassischen Werbung auf Internetexperten treffen um sich so miteinander zu vernetzen und Erfahrungswerte auszutauschen. Eine meiner Meinung nach sehr schöne Idee. Und wie man an den regen Diskussionen während der Slots merken konnte, bestand auch viel Rede- und Informationsbedarf. Gesponsert wurde die remix 09 unter anderem von <a href="http://www-935.ibm.com/services/de/bcs/html/bcs_index.html">IBM</a>, <a href="http://www.bod.de/index.html">BoD</a> und <a href="http://">Groves</a>.</p>
<p>Der Ablauf der Konferenz war nicht wie auf einer klassischen Konferenz, sondern es fanden sowohl Diskussionsrunden als auch Podiumsdiskussionen, Open Slots und klassische Vorträge mit anschließender Diskussion statt. Dadurch war die Konferenz sehr lebendig und interaktiv, und auch für die Vortragenden selber war es sicher spannend, Feedback von einem so gemischten Publikum zu bekommen.</p>
<p>Eröffnet wurde die Konferenz mit einem Grußwort von <a href="http://www.werbeblogger.de">Roland Kühl-v. Puttkamer</a>, worauf die erste und wie ich finde spannendste Diskussion mit <a href="http://www.berndmmichael.de">Bernd M. Michael</a>, <a href="https://www.xing.com/profile/Gregor_Stemmle">Gregor Stemmle</a> und Dr. Stefan Tweraser folgte. Thema der Diskussion war &#8220;Share Economy, Collaborative Marketing, Radical Individualism – Markenführung im Spannungsfeld zwischen Klassik und Online, Stabilität und Individualisierung, Kontrolle und Partizipation&#8221;. Das Thema Markenführung begleitete nahezu alle Sessions und kam in den Diskussionen immer wieder auf.</p>
<p>Auch in dem Open Slot von Tapio Liller im Wintergarten des Hamburger Museums ging es um das Verhältnis von Mensch zu Marke und ob man die klassischen <a href="http://www.opensourcepr.de/2009/06/12/marketing-ps/">4 Marketing Ps</a> –  Price, Product, Promotion und Place – durch vier neue Ps – People, Product, Participation und Passion – ersetzen müsste. Auch diese These führte wieder zu einer angeregten Diskussion, für die die vorgesehene Zeit von einer Stunde fast zu kurz war und wahrscheinlich auch noch viele Standpunkte ungesagt blieben.</p>
<p>Alles in allem fand ich die Konferenz vor allem vom Konzept als auch vom Publikum sehr interessant. Leider war der Großteil der Teilnehmer doch aus dem Onlinebereich, wodurch viele Diskussionen in diese Richtungen gingen und eine Sichtweise aus dem klassischen PR oder Werbung etwas zu kurz kam.</p>
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		<title>remix 2009: Online Meets Classic. Tag Eins.</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 09:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende findet die remix09 in Hamburg statt. Praktisch für uns als Hamburger. Das Motto: Online Meets Classic. Location Die Konferenz-Location ist das Museum für Hamburgische Geschichte, welches einen sehr schönen Rahmen für dieses Event aufspannt. Speziell der Innenhof ist ein Traum. Überspannt von einem Glasdach, welches sich hervorragend in die Architektur des historischen Gebäudes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende findet die <a href="http://www.remixcamp.de/">remix09</a> in Hamburg statt. Praktisch für uns als Hamburger. Das Motto: <strong>Online Meets Classic</strong>.</p>
<h3>Location</h3>
<p>Die Konferenz-Location ist das <a href="http://www.hamburgmuseum.de/">Museum für Hamburgische Geschichte</a>, welches einen sehr schönen Rahmen für dieses Event aufspannt. Speziell der Innenhof ist ein Traum. Überspannt von einem Glasdach, welches sich hervorragend in die Architektur des historischen Gebäudes einfügt und trotzdem ein hervorragendes Raumklima ermöglicht. Deswegen haben die Architekten für diese Glanzleistung den &#8220;Mies-van-der-Rohe-Preis&#8221; bekommen. Fotos davon befinden sich wie immer in unserem <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/sets/72157619552400809/">Flickr-Album zur #remix09</a>.</p>
<p>Apropos remix. Die Konferenzinhalte. Einen guten Überblick über die Befindlichkeiten und Einschätzungen der Inhalte liefert wie immer Twitter. Neben der <a href="http://twitterwall.me/remix09">offiziellen Twitterwall der remix</a> hilft die <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23remix09">Twittersuche</a> weiter. Beide sollten identische Ergebnisse liefern. Nur die Twittersuche liefert auch alle Tweets der Vergangenheit, während die Twitterwall nur eine Handvoll Tweets zeigt.</p>
<p>Auf der <a href="http://www.remixcamp.de/">Homepage der remix</a> finden sich Livestreams der Sessions und Panels im Hauptsaal, die hoffentlich im weiteren Verlauf der Konferenz auch archiviert und online gestellt werden.</p>
<h3>Panels und Sessions des ersten Tages</h3>
<p>Das Startpanel mit dem Thema &#8220;Share Economy, Collaborative Marketing, Radical Individualism&#8221; war recht interessant, da teilweise auch selbstkritische Worte gefallen sind, was leider nicht immer zu erwarten ist. Speziell <a href="http://www.berndmmichael.de/start.html">Bernd M. Michael</a> hat mit seiner von mir frei wiedergegebenen These:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der größte strategische Fehler der Verlage ist die Gratisökonomie der Angebote. Ihr wart zu &#8216;fett&#8217; und glaubtet, Euer Geschäftsmodell würde ewig funktionieren.&#8221;</p></blockquote>
<p>einen interessanten Punkt formuliert, den wahrscheinlich jeder kennt, aber der den Teilnehmern aus der Klassik selten öffentlich vorgehalten wird. Zumindest nicht als strategischer Fehler.</p>
<p>Ansonsten glitt die Argumentation der Klassik wieder in das typische &#8220;Amateure/Professionelle&#8221;-Getue ab, was an der Realität vorbei geht, und insbesondere die Aufmerksamkeitsökonomie des Internets außer Acht lässt. <strong>Es ist ja so einfach.</strong></p>
<p>Sehr interessant hingegen war der Vortrag von <a href="http://www.csommer.de/">Claudia Sommer</a> von <a href="http://www.greenpeace.de/">Greenpeace</a>, die über &#8220;<a href="http://www.greenaction.de/">GreenAction</a>&#8221; referierte, eine Communityplattform, welche Grassroot-Aktionisten ein Bühne und ein Sprachrohr geben soll, um Mitstreiter zu finden und Aktion zu publizieren.</p>
<p>Wie eigentlich immer sind die Gespräche mit den Konferenzteilnehmer neben den Sessions das wahre Gold der Konferenz. Aber ich wiederhole mich.</p>
<p>Ich bin gespannt, was der zweite Tag der remix bringen wird.</p>
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		<title>Meet&#8217;n&#039;Poke &#8211; BoD veranstaltet #meetnpoke begleitet vom 13. Stock</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 28.05.2009 fand die erste deutsche Pokenparty Deutschlands in der Lounge &#8220;Dreizehnter Stock&#8221; im Hamburger Schanzenviertel über der Bar Rossi statt. Ich war dabei und schildere hier meine Eindrücke des Abends. Wie schon erwähnt, wurde die Party von unserem Kunden, der Books on Demand GmbH (BoD) veranstaltet und dabei von der 13. Stock Online Relations GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.05.2009 fand die erste deutsche Pokenparty Deutschlands in der Lounge <a href="http://www.13ter-stock.de/">&#8220;Dreizehnter Stock&#8221;</a> im Hamburger Schanzenviertel über der Bar Rossi statt. Ich war dabei und schildere hier meine Eindrücke des Abends.</p>
<p>Wie schon <a href="http://blog.der13stock.de/2009/05/meetnpoke-party-am-28052009-in-der-lounge-dreizehnter-stock/">erwähnt</a>, wurde die Party von unserem Kunden, der Books on Demand GmbH <a href="http://www.bod.de/index.html">(BoD)</a> veranstaltet und dabei von der 13. Stock Online Relations GmbH &amp; Co. KG begleitet. Oliver Berger führte als Moderator durch den Abend und half den zum Teil noch Unerfahrenen bei der Registrierung und Einrichtung ihrer Poken auf <a href="http://www.doyoupoken.com/PokenWeb/corporate/welcome.jsf">doyoupoken.com</a></p>
<p>Die ersten 30 Autoren von BoD, die sich für das Event angemeldet hatten, erhielten einen Poken geschenkt, um sich mit den übrigen Gästen und hier vor allem den anderen anwesenden BoD-Autoren zu vernetzen. Die Books on Demand GmbH wollte damit einen weiteren Schritt in Punkto Vernetzung der Autoren untereinander gehen sieht in den Poken (auch im Hinblick auf zukünftige Veranstaltungen und Messen) eine zeitgemäße Möglichkeit dazu.</p>
<p>Ich empfand das Publikum als sehr gemischt. Von Informatikern über Marketingmanager bis hin zu den Autoren von BoD waren viele unterschiedliche Gäste vertreten, die dank der Poken miteinander ins Gespräch kamen und sich so auch über ihre Berufsgruppen hinweg miteinander vernetzten. Wie ich von Oliver und Michael erfahren habe, waren auch einige Vertreter der Hamburger Web-Szene (<a href="http://twitter.com/mthie">@mthie</a>, <a href="http://twitter.com/thehartworker">@thehartworker</a>, <a href="http://twitter.com/crieger">@crieger</a> und andere) gekommen, von denen ich zumindest den einen oder anderen schon von den <a href="http://blog.der13stock.de/2009/05/abendveranstaltungen-im-umfeld-der-next09/">Abendveranstaltungen im Umfeld der next09</a> kannte.</p>
<p>Insgesamt war die Lounge gut besucht und die Poken schienen auch gut anzukommen. Durch das Poken wurden erste Berührungsängste schnell abgebaut. Sie dienten quasi als Eisbrecher und erlaubten es den Gästen, so schneller miteinander ins Gespräch zu kommen. Einige Besucher blieben den Poken gegenüber zwar bis zum Schluss skeptisch, aber der Großteil der Teilnehmer war den kleinen, knuffigen Plastikfiguren gegenüber sehr aufgeschlossen und fand schließlich auch Spaß daran. </p>
<p>Ein paar sehr schöne Fotos vom #meetnpoke gibt es <a href="http://gallery.me.com/annieone#100253&amp;bgcolor=black&amp;view=grid">hier</a> von &#8220;annieone&#8221;.</p>
<p>Auch in der Presse fand die erste Poken-Party Deutschlands Beachtung: auf stern.de erschien am darauffolgenden Tag ein Artikel über die Poken und auch im Blog von <a href="http://www.mediabird.net/de/posts/view/73/Mediabird_auf_erster_Poken_Party_Deutschlands_meetnpoke">mediabird.net</a> wird über die Poken-Party berichtet.</p>
<p>Wer nun neugierig geworden ist und wissen möchte, was Poken sind, der guckt sich am besten mal<a href="http://www.missionpoken.de"> missionpoken.de </a>an, die wie ich finde, bestgemachte Website zum Thema Poken in Deutschland.</p>
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		<title>Ein Tag auf der Webinale 2009 in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der 22. Kalenderwoche fand in Berlin die BerlinWebWeek statt. Das Key-Event der BerlinWebWeek war die Webinale, die vom 25. bis zum 27. Mai 2009 ging. Die Webinale fand im Berlin Congress Center statt, das zentral am Alexanderplatz gelegen ist. Die ersten beiden Tage habe ich leider verpasst, weil ich Montag und Dienstag in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 22. Kalenderwoche fand in Berlin die <a href="http://berlinwebweek.de/">BerlinWebWeek</a> statt. Das Key-Event der BerlinWebWeek war die <a href="http://createordie.de/webinale/">Webinale</a>, die vom 25. bis zum 27. Mai 2009 ging. Die Webinale fand im <a href="http://www.bcc-berlin.de/">Berlin Congress Center</a> statt, das zentral am Alexanderplatz gelegen ist.</p>
<p>Die ersten beiden Tage habe ich leider verpasst, weil ich Montag und Dienstag in die Universität musste. So bin ich erst am Dienstag zu der &#8220;Webinale Party @ Weekend&#8221; dazugekommen, die auch ohne Konferenzticket besucht werden konnte. Die Location war sehr schön, und man hatte von da eine tolle Aussicht. Allerdings war die Musik teilweise etwas laut, sodass Gespräche nur schwer möglich waren.</p>
<p>Am nächsten Tag habe ich die Ausstellung besucht, bei der es viele spannende Neugkeiten zu sehen gab. Besonders interessant war ein Touchscreen der Universität der Bundeswehr in München, der es möglich macht, Social Networking zu visualisieren und interaktiv zu nutzen.</p>
<p>Die Session von Anne Arndt von der <a href="http://www.pier314.de/">pier314 Digital media consulting GmbH</a> hatte den Titel <a href="http://www.slideshare.net/annear/open-everything">Open Everything</a>. Sie behandelte darin die Themen &#8220;Das Web als Ökosystem&#8221;, &#8220;Offenheit als Strategie&#8221; sowie &#8220;Was können Web APIs leisten?&#8221; und stellte zum letzten Punkt die fünf Schritte zur eigenen Web-API dar.</p>
<p>Nach dem Mittagessen fand die Session &#8221; Web 2.0 Don&#8217;t believe the hype&#8221; von <a href="http://tom.alby.de/index_de.html">Tom Alby</a> statt, bei der er die sogenannten &#8220;Six Degrees of Separation&#8221; infrage stellte und Problemfelder und Möglichkeiten im Bereich Mobile Web aufzeigte.</p>
<p>Als eine der letzten Präsentationen fand der Vortrag &#8220;<a href="http://www.socialmediaindex.de/">Social Media Index &#8211; All the tools, all the gadgets and some cookies, too!&#8221;</a> von Oliver Berger statt. Er stellte das Forschungsprojekt  &#8221;Social Media Index&#8221; vor, in dem Metriken für Social Media definiert werden sollen. Trotz der späten Stunde waren relativ viele Zuhörer da, die anregende Fragen stellten und eine spannende Diskussion entstehen ließen. Unter <a href="www.socialmediaindex.de">socialmediaindex.de</a> plant der 13. Stock, eine Plattform zu schaffen, um diese Diskussion fortzusetzen. Dort findet man auch die Präsentation sowie den Antrag und die zukünftigen Ergebnisse der Forschungsarbeit.</p>
<p>Insgesamt war die Webinale eine interessante Konferenz, die vor allem Internet-Neueinsteigern viele gute Informationen bot.</p>
<p>Teilweise kann man die Vortragsslides unter <a href="http://www.slideshare.net/search/slideshow?lang=de&amp;submit=post&amp;q=+webinale&amp;commit=search">slideshare.net</a> finden.</p>
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		<title>Meet&#8217;n&#039;Poke Party am 28.05.2009 in der Lounge &#8220;Dreizehnter Stock&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 28.05.2009 lädt die Books on Demand GmbH (BoD) zur ersten deutschen Poken-Party in die Lounge &#8220;&#8220;Dreizehnter Stock&#8221; in Hamburg. Die &#8220;13. Stock Online Relations Gmbh &#38; Co. KG&#8221; unterstützt BoD konzeptionell bei diesem Event und wird moderierend durch den Abend führen. Weitere Informationen zu der Poken-Party findet man unter meetnpoke.de, auf Twitter: MeetnPoke, sowie bei mixxt, XING, Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2009/05/meetnpoke_bod_kasten_web.jpg" alt="Meet&#039;n&#039;Poke - BoD lädt zu meetnpoke, Deutschlands 1. Poken-Party" title="Meet&#039;n&#039;Poke - BoD lädt zu meetnpoke, Deutschlands 1. Poken-Party" width="400" height="388" /></p>
<p>Am 28.05.2009 lädt die <a href="http://www.bod.de">Books on Demand GmbH</a> (BoD) zur ersten deutschen Poken-Party in die Lounge &#8220;<a href="www.13ter-stock.de">&#8220;Dreizehnter Stock&#8221;</a> in Hamburg. Die &#8220;13. Stock Online Relations Gmbh &amp; Co. KG&#8221; unterstützt BoD konzeptionell bei diesem Event und wird moderierend durch den Abend führen.</p>
<p>Weitere Informationen zu der Poken-Party findet man unter <a href="http://www.meetnpoke.com/">meetnpoke.de</a>, auf Twitter: <a href="http://twitter.com/meetnpoke">MeetnPoke</a>, sowie bei <a href="http://meetnpoke.mixxt.de/">mixxt</a>, <a href="https://www.xing.com/events/346928">XING</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/meetnpoke/83261252117">Facebook</a> und in der <a href="http://www.bod.de/3084.html">Pressemitteilung von BoD</a> vom 18.05.2009.</p>
<p><em>Poken sind digitale Gadgets, mit denen über Nahbereichsfunk (RFID) Kontaktdaten ausgetauscht werden können</em>.</p>
<p>Auf dem Poken kann man  Verlinkungen zu diversen Networking-Profilen im Internet speichern. Auf den Poken wird die Identifikationsnummer des Partnerpoken gespeichert, die anschließend mit Hilfe einen USB-Anschluss ausgelesen werden kann. Auf der Poken-Website <a href="http://www.doyoupoken.com">doyoupoken.de</a> kann man dann auswählen, auf welchen Profilen man seinen neuen Kontakt hinzufügen möchte. </p>
<p>Während sich in den Niederlanden und Belgien Pokenparties schon weitgehend etabliert haben, sind diese Gadgets in Deutschland noch größtenteils unbekannt. </p>
<p><strong>Daher findet nächsten Donnerstag am 28.05.2009 die erste Poken-Party in Deutschland in unserem Namensvetter, der Lounge &#8220;Dreizehnter Stock&#8221; in der Schanze über der Bar Rossi statt.</strong> Organisiert wird die Party von unserem Kunden BoD, der dadurch seine Autoren beim Networking unterstützen möchte. </p>
<p>Eine Anleitung zum Poken inklusive Video findet man auf <a href="http://missionpoken.de/faq/#1">missionpoken.de</a> und auf der Internetseite der Poken-Erfinder doyoupoken.de</p>
<p>Interessenten können sich gerne via <a href="http://meetnpoke.mixxt.de/">mixxt</a>, <a href="http://www.xing.com/events/346928">XING</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/meetnpoke/83261252117">Facebook</a> oder in der <a href="http://tr.im/poken01">Community des 13. Stock</a> anmelden. Eine E-Mail an <a href="mailto:miriam.lechner@bod.de">Miriam Lechner</a> genügt ebenfalls, um sich für die Poken-Party anzumelden.</p>
<p><strong>High Four für Deutschland!</strong></p>
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