Archiv für die Kategorie „News“

Oliver Berger schrieb am 13. Juli 2009 zuNews, Online Trends

Hyperfunk war gestern. Heute nutzt auch Perry Rhodan das iPhone.

Nachdem Perry Rhodan dem Hyperfunk zwar nicht abgeschworen hat, aber dennoch seit ein paar Tagen auch unter @Perry_Rhodan auf Twitter zu finden ist und das alles irgendwie mit der Pressekonferenz zu seinem 2.500ten Romanheft zusammenhängt, ist es natürlich klar, dass so ein mit allen (Weltraum)Wassern gewaschener Held auch das Super-Gadget des letzten Jahrzehnts (zumindest fürs Marketing) nutzt: das iPhone von Apple.

Wir wissen zwar nicht, ob Perry selber ein 3G oder schon ein 3GS sein Eigen nennt, aber für den Twitter-Part des Gewinnspiels im Post “Lobo vs Perry” spielt das auch nur eine untergeordnete Rolle. Die von @TextunesBerlin freundlicherweise zur Verfügung gestellten Apps (Danke!) laufen auf allen iPhone Varianten. Neu an dieser App ist, dass hier erstmalig in-App-Purchase zum Einsatz kommt. Man kann weitere Perry Rhodan Romane direkt über die App und ohne Umweg über den App-Store nachkaufen.

Gewonnen haben je eine Version dieser erst am Freitag erhältlichen App:

Bitte meldet euch bei @13stock per DM oder hinterlasst hier in den Kommentaren eine Kontaktmöglichkeit (Telefon, Handy, E-Mail), damit wir euch möglichst umgehend die App zukommen lassen können! Viel Spaß damit und herzlichen Glückwunsch!

Dank gilt auch neben @textunesberlin und @Perry_Rhodan auch den Twitterati, die die Aktion verbreitet haben. Dies sind neben den o.g. vor allem: @uemit, @OliverBerger, @warpX, @knueppelklaus, @MOnO_75, @Cordobo, @Carsten_Schulz und @2tausend3.

Wichtig. Der Hauptpart des Perry Rhodan Gewinnspiels, bei dem ihr diese Goodies aus dem Perryversum gewinnen könnt, läuft weiter und endet erst am 17.07.09. Wie ihr gewinnen könnt, lest ihr im ursprünglichen Blogpost.

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Stephan Chrzescinski schrieb am 6. Juli 2009 zuEvents, News

Strandaufklaren mit Santa Fe Natural Tobacco Company am Kölner Rheinufer

Menschen fügen sich. In Situationen, in ihr Schicksal – und manchmal auch ein, z. B. in herumliegenden Müll. So lautet jedenfalls eines der Ergebnisse des Strandaufklarens in Köln am 5. Juli. Nach dem Strandaufklaren in Hamburg vergangenes Wochenende ist es die zweite Aktion der Santa Fe Natural Tobacco Company. Teil des Prologs zur Liveschaltung der Community SFNTC-inside, die vom 13. Stock sowohl in technischer und strategischer Hinsicht als auch im Community-Management und bei der Kommunikation betreut wird.

SFNTC_K #01

Willkommen in Köln

Dass am 5. Juli in Köln auch der Christopher-Street-Day gefeiert wird, ist purer Zufall. Aber in der Rheinmetropole ist ja Platz genug für zwei Events. So empfängt man dort die schwullesbische Gesellschaft mit herzlicher Routine. Und uns mit der Mitteilung, wir sollten etwas Platz machen, man wolle schließlich noch zahlende Gäste mitnehmen und „Jeld verdienen”. Der Fährkapitän hat sein Schiff offenbar kleiner in Erinnerung, als es tatsächlich ist, und noch dazu vergessen, dass auch wir nicht kostenlos unterwegs sind.

Unser rechtsrheinischer Arbeitsplatz liegt direkt gegenüber und ist schon an beim Ablegen zu sehen. Nach 10 Minuten Fährenfahrt erreichen wir die andere Uferseite und nehmen am bereit stehenden blauen Natural American Spirit®-Bully (fährt mit Bio-Ethanol) unser Gerät auf: Müllsäcke aus 100 % Regenerat, Arbeitshandschuhe und Müllgreifer (keine Blecheimer diesmal). Eigentlich sollten wir zu diesem Zeitpunkt 41 Personen sein, aber von den 22 angemeldeten Kölnern kommen ganze 7. Vielleicht kennen die anderen diesen Teil des Rheinufers…

SFNTC_K #32

Rheinlichkeit – das h macht den Unterschied

So gibt es heute keine zwei Teams, sondern ein konzentriertes Abschreiten des Rheinufers von den „Rheinterrassen“ flussabwärts. Und dort offenbart sich schnell, dass wir nicht – wie in Hamburg – mit dem Gefühl nach Hause gehen würden, eine Aufgabe erledigt zu haben. Denn, neben den üblichen Papierfetzen und Einmalgrill-Resten finden sich hier zwischen Stein, Sand und Busch vor allem eines: Glasscherben! Je nach Naturell schießen einem Namen wie Sisyphus oder Herkules durch den Kopf. Schnell werden die Müllsäcke schwer, schnell bekommen sie Löcher und müssen ausgetauscht werden. Weit über 50 Stück dieser umweltschonenden Abfallbehälter werden wir am Ende gefüllt haben. Mehr als 3 Kubikmeter Müll, vor allem Scherben, werden einen 700 Meter langen Strandabschnitt verlassen haben. Misstrauisch beobachten uns dabei die lokalen Ausflügler. In ihren Blicken liest man die Fragen nach unserer Herkunft, unserem Arbeitslohn (die auch verbalisiert werden) und – man möchte es zumindest hoffen – auch etwas schlechtes Gewissen.

SFNTC_K #42

Finale – oh oh!

Ganz am Ende unseres Aktionsgebietes haben wir dann doch noch Gelegenheit, eine Müll-Aufgabe endgültig zu lösen: Familien sitzen dort, völlig ungerührt, inmitten der Hinterlassenschaften ihrer Vorgänger: Brik-Tüten, in denen mal (natürlich lieblicher) Rotwein war; Plastikverpackungen von Schweinekoteletts und Sandwiches und was man sonst so lieber liegen lässt. In einer konzertierten Aktion räumen wir all das weg. Man entschließt sich, uns zu ignorieren. Aber zu diesem Zeitpunkt geht es uns sowieso nur noch um den Respekt vor der Natur, so lautet ja auch das übergeordnete Motto unserer Aktion. Der Respekt vor den Menschen ist uns an diesem Tag, zumindest zeitweise, allerdings ein wenig abhanden gekommen.

SFNTC_K #78

Verdient ist gar kein Ausdruck

Das Rahmenprogramm ist, und das war ja schon in Hamburg so, äußerst angenehm – und sooo verdient. Mit erfrischender Bio-Limonade und -Wasser spülen die Aufklarer ihren Scherbenfrust hinunter. Und am Ende herrscht „gefräßige Stille“ als man sich das Bio-Picknick vom BioGourmetClub schmecken lässt. Die Damen vom BioGourmetClub können übrigens nicht nur hervorragend kochen, sie haben auch selbstlos und freiwillig beim Aufklaren geholfen. Musicalsängerin Joana Jähnig und ihr Schwager Michael an der Gitarre, präsentieren ihr sommerlich-leichtes Repertoire, incl. Jason Mrazs „I’m yours”, das schon in Hamburg so gut zur Picknick-Atmosphäre gepasst hat.

Das Wetter hat uns auch diesmal bis zum Schluss verwöhnt. Und so dauert das Picknick auf den Rheinpark-Wiesen noch bis in den Abend. Bei Frisbee, Mikado, Federball, Volleyball, Bio-Bier und -Wein und luftiger Musik. Oliver Berger und ich verlassen gegen 17.30 Uhr die Gesellschaft und treffen auf dem Rückweg tatsächlich noch jemanden, der auf unsere NAS-T-Shirts deutend nach „der Veranstaltung” fragt. Dem Rheinstrand kann er zu dieser Zeit sicher nicht mehr helfen. Fragt sich andererseits, ob das überhaupt einer kann.

Fazit

Vom Müll her deutlich unangenehmer als Övelgönne, prägte die Herausforderung des Kölner Rheinstrandes deutlich die Stimmung innerhalb des Teams. Der Scherbenhaufen schweißte uns zusammen. Es gab trotzige Entschlossenheit angesichts eines übermächtigen Feindes, während in Hamburg eher die Selbstzufriedenheit nach einem – nicht zu schwer errungenen – Sieg herrschte. Interessante Frage an den Psychologen: Was ist für das Team bzw. Community Building wertvoller?
Ich persönlich hatte in Köln eher das Gefühl eines gemeinschaftlichen Erlebnisses. Aber das mag auch daran liegen, dass es für mich schon das zweite Mal war.

Immerhin konnten wir beobachten, dass sich dort, wo wir aufgeräumt hatten, mehr Leute an den Strand legten. Nehmen wir es als verschämtes rheinisches Dankeschön. Und wenn ihr ganz lieb seid, kommen wir ja vielleicht wieder…

Fotos

Fotos vom Rheinufersäubern finden sich unter http://tr.im/rheinufer in unserem flickr-Fotostream.

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Oliver Berger schrieb am 30. Juni 2009 zuNews

Friends play Books – BoD verlost Freikarten fürs Kino und die Frankfurter Buchmesse

Die Books on Demand GmbH (BoD) hat heute die Gewinnaktion “Friends play Books” gestartet, bei der es darum geht, einen Abschnitt aus dem eigenen Lieblingsbuch oder -roman in einem kurzen Videoclip umzusetzen.

Ein Beispielclip mit einer umgesetzten Lieblingsszene findet sich schon im YouTube-Kanal von Booksondemand:

Für das Team mit dem besten Clip gibt es satte Kinogutscheine: zwei 100-Tage-Kinokarten und drei Kinoflatrates (Silvercards) mit je einem halben Jahr Gültigkeit. Darüber hinaus bekommt der Siegerclip Online- und Radio-PR. Die zweit- und drittplatzierten Teams erhalten Gutscheine für Buchveröffentlichungen bei BoD. Bewerbungsschluss für die Clips ist der 17. August.

Die Aussicht auf ein halbes Jahr unbegrenzten Kinospaß ist ja an sich schon verlockend genug, aber wir setzen heute noch einen drauf. Schließlich leben wir ja in Zeiten von Twitter und Blogs, daher möchten wir euch gern in diese Aktion einbinden und zusätzlich die Chance bieten, weitere Kinogutscheine und Preise zu gewinnen.

Wie das funktioniert? Ganz einfach.

Insgesamt stehen 100 Freikarten für die Kinokette Cinemaxx und 50 Tickets für die Frankfurter Buchmesse zur Verfügung. Die Tickets werden jeweils zum Ende einer Runde am 14.07., 28.07., 11.08., 25.08. und 01.09. unter allen verlost, die in der jeweiligen Runde wie oben beschrieben mitgemacht haben.

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Stephan Chrzescinski schrieb am 29. Juni 2009 zuEvents, News

Strandaufklaren mit der Santa Fe Natural Tobacco Company am Hamburger Elbstrand

Menschen die in freier Natur ihren Spaß haben, hinterlassen dabei leider oft Dinge, die anderen den Spaß so richtig verderben können. Und übrigens auch der freien Natur. Die Santa Fe Natural Tobacco Company hat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen: Strandaufklaren. Kurz gesagt, geht es dabei um: Viel Müllwegräumen, noch mehr Spaß haben – wohlgemerkt, ohne Müll zu hinterlassen. Dass dabei auch das Müllwegräumen ein guter sauberer Spaß sein kann, bewies die Expedition in den Strandmüll am Hamburger Elbufer. Es ist die erste Aktion von SFNTC-inside, der neuen Community, die in den nächsten Tagen online gehen wird. Sowohl in technischer als auch strategischer Hinsicht betreut der 13. Stock die Community und unterstützt den Kunden Santa Fe Natural Tobacco Company im Community-Management und der Kommunikation.

SFNTC_HH #03

Überseebrücke 2, Gerda 2, 2 Teams

Wir sind rund 25 Strandaufklarer, als wir um zehn nach zwölf an Bord der Barkasse Gerda 2 ablegen und Kurs auf den 25 Schiffsminuten entfernten Fähranleger Övelgönne/Neumühlen nehmen. Während der Fahrt werden zwei Teams gebildet, blau und gelb, die den Strandmüll von zwei Seiten buchstäblich in die Zange nehmen sollen. Gegen diese Strategie würde der Müll keine Chance haben. Treffpunkt ist in der die Mitte des Strandabschnitts. Dort wird es dann das verdiente 100% biologische Picknick geben.

SFNTC_HH #04

Glückliches Övelgönne

In Övelgönne stoßen weitere Aufklarer zu uns. Und: wir bekommen unsere Ausrüstung. Müllsäcke, Blecheimer, Arbeitshandschuhe. Dazu einen Müllgreifarm und Siebe, die einen Hauch von Goldgräberromantik verströmen. Es wird sich herausstellen, dass es am sinnvollsten ist, zu zweit zu gehen. Einer mit Eimer. Der andere mit Müllsack. Beide mit Greifarm. Irgendwann habe ich auch raus, wie man die Greifmechanik bedient, ohne jedes Mal an das Wort Sehnenscheidenentzündung denken zu müssen. Ein rostiger Nagel führt mich mit Aurelie, aus dem NAS-Team, zusammen. Er steckt in einem verkohlten Holzblock und kann mit gemeinsamer Greifarmakrobatik schließlich dem Müllsack zugeführt werden. So etwas verbindet. Gemeinsam befreien wir den Övelgönner Elbstrand von, zugegeben, hauptsächlich Kippen. Dicht gefolgt von den Kronkorken (vornehmlich Astra).

Aurelie meint, man sollte Hamburg einige formschöne große Aschenbecher zum Aufstellen schenken, um der Kippenplage beizukommen.

SFNTC_HH #25

Die Bio-Belohnung

Anderthalb Müllsäcke – mit Kippen, Kronkorken, Scherben, Socken, Kondom- und Gummibärchentüten sowie einem Tampon – sind unsere Ernte als die Aufklarungszeit zu Ende geht. Die Stadtreinigung holt das Ganze ab und wir können uns dem Picknick-Teil des Programms widmen. Das lohnt sich: Couscous, Gazpacho, Rote Grütze, Käse, Brot, Bananen, Ananas-Möhren-Kokos-Weißkohl-Salat… Dazu gibt es Bionade, Bier, Wasser und Wein. Alles bio, lecker und reichlich. Das Schlemmen ist des Entmüllers Lust. Ich überlasse anderen das Federball-, XL-Mikado- oder Mega-Disc-Frisbee-Spielen und entspanne im NAS-Liegestuhl unter einem Sonnenschirm, dem mittlerweile das Wetter seine Existenzberechtigung zurückgegeben hat. Fehlt noch was? Ach, Tafelmusik wäre nett. Die kommt aus der Kehle einer Musical-Sängerin, die auch ohne Auto-Tune die Töne trifft, und aus der Gitarre ihres Begleiters. Passt.

To be continued

So hat dank SNFTC-inside ein Stück Elbstrand wieder etwas mehr Aufenthaltsqualität bekommen, wir alle ein leckeres Picknick und mein Gesicht eine zartrote Tönung. Es gibt ungünstigere Tagesbilanzen. Und es geht ja noch weiter: Am 5. Juli machen wir das Rheinufer in Köln klar. Ich hoffe, ich kann dabei sein. Wer noch dabei sein möchte, kann sich unter www.sfntc-inside.de informieren und sich, obwohl die Anmeldefrist bereits verstrichen ist, gerne noch per E-Mail an kontakt@13stock.de für das Uferaufklaren in Köln anmelden.

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Katharina Glass schrieb am 1. Juni 2009 zuNews, People

Tag 43 im 13. Stock – ein Rückblick

Tag 43 im 13. Stock, und wie wars? Ich bin eigentlich überrascht, dass es nur 43 Tage sind, denn gemessen an den vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und Erlebnissen kommt es mir viel länger vor. Auch wenn mir Twitter immer noch ein Mysterium ist und ich auch immer noch nicht verstehe, warum ein Poken nur vier Finger hat, bin ich jetzt nach nur wenig mehr als einem Monat wesentlich besser informiert als davor und meine fragenden Blicke werden weniger. 

Was habe ich bis jetzt eigentlich alles erlebt? Eines der ersten Ereignisse, die mir in Erinnerung geblieben sind, ist die Party bei Gimmahot, die im Rahmen der next09 Anfang Mai stattfand. Dort hatte ich das erste Mal Kontakt zu der mir damals noch fremden Internetwelt. Meine ersten Ängste (“hoffentlich merkt keiner, dass ich überhaupt gar keine Ahnung hab”) waren alle unbegründet und ich hab mich als Neuankömmling sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch die Bereitwilligkeit meiner Gesprächspartner mir alles zu erklären, hat mich sehr gefreut. Der Einstieg in die Webszene war geschafft. Auch das Girl Geek Dinner und die Party von TechCrunch am darauffolgenden Abend haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. An diesem Abend hat mir besonders gefallen, auch mal die internationalen Teilnehmer der next kennenzulernen. 

Ein weiteres wichtiges Ereignis war für mich die webinale09 in Berlin, an der ich tollerweise teilnehmen durfte. Mittlerweile weiß ich schon was eine API ist und einen, wenn auch immer noch wenig genutzten, Twitteraccount hab ich auch schon. Auf der webinale habe ich zm ersten Mal an Sessions teilgenommen, die ich ziemlich spannend fand und auch für weniger internetversierte Menschen leicht verständlich waren. Trotz leichtem Schlafmangel habe ich aus Berlin sehr viel mitgenommen und neben Vorträgen blieben zum Glück auch noch zwei Stunden Zeit um mit Alexander Stengelin von Hotpotch ein wenig Sightseeing zu betreiben.

Am darauffolgenden Tag fand dann die Meet’n'Poke-Party statt, die der 13. Stock für die Books on Demand GmbH (BoD) begleitet hat. Ein Schlüsselerlebnis für mich, denn endlich bekam ich meinen eigenen Poken. (Für alle Nichtpokener: das sieht vielleicht ein bisschen komisch aus, macht aber wirklich Spaß!) 

Und jetzt höre ich schon die Frage, die ich schon von meinen Kommilitonen kenne: “Und ääh, arbeitest du auch?” Ja, ich arbeite auch, denn neben den Abendevents bin ich auch zehn Stunden die Woche in dem Büro in der Schanze und recherchiere unter anderem im Internet, schreibe Blogbeiträge und bewerte Internetseiten.

Also, was kann ich zurückblickend sagen: 43 Tage im 13. Stock waren sehr schnelle und aufregende Tage, wo ich viel gelernt und gesehen hab, und ich viele nette und offene Menschen kennengelernt habe. An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an die lieben 13.-Stöckler, für einen tollen Studentenjob, viele Erklärungen und viel Geduld.

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Katharina Glass schrieb am 22. Mai 2009 zuEvents, News, Social Networks

Meet’n'Poke Party am 28.05.2009 in der Lounge “Dreizehnter Stock”

Meet'n'Poke - BoD lädt zu meetnpoke, Deutschlands 1. Poken-Party

Am 28.05.2009 lädt die Books on Demand GmbH (BoD) zur ersten deutschen Poken-Party in die Lounge ““Dreizehnter Stock” in Hamburg. Die “13. Stock Online Relations Gmbh & Co. KG” unterstützt BoD konzeptionell bei diesem Event und wird moderierend durch den Abend führen.

Weitere Informationen zu der Poken-Party findet man unter meetnpoke.de, auf Twitter: MeetnPoke, sowie bei mixxtXING, Facebook und in der Pressemitteilung von BoD vom 18.05.2009.

Poken sind digitale Gadgets, mit denen über Nahbereichsfunk (RFID) Kontaktdaten ausgetauscht werden können.

Auf dem Poken kann man  Verlinkungen zu diversen Networking-Profilen im Internet speichern. Auf den Poken wird die Identifikationsnummer des Partnerpoken gespeichert, die anschließend mit Hilfe einen USB-Anschluss ausgelesen werden kann. Auf der Poken-Website doyoupoken.de kann man dann auswählen, auf welchen Profilen man seinen neuen Kontakt hinzufügen möchte.

Während sich in den Niederlanden und Belgien Pokenparties schon weitgehend etabliert haben, sind diese Gadgets in Deutschland noch größtenteils unbekannt. 

Daher findet nächsten Donnerstag am 28.05.2009 die erste Poken-Party in Deutschland in unserem Namensvetter, der Lounge “Dreizehnter Stock” in der Schanze über der Bar Rossi statt. Organisiert wird die Party von unserem Kunden BoD, der dadurch seine Autoren beim Networking unterstützen möchte. 

Eine Anleitung zum Poken inklusive Video findet man auf missionpoken.de und auf der Internetseite der Poken-Erfinder doyoupoken.de

Interessenten können sich gerne via mixxt, XING, Facebook oder in der Community des 13. Stock anmelden. Eine E-Mail an Miriam Lechner genügt ebenfalls, um sich für die Poken-Party anzumelden.

High Four für Deutschland!

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