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	<title>13. Stock Online Relations &#187; Online Trends</title>
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	<description>Bloggen aus dem 13. Stock. Die Agentur 13. Stock Online Relations bloggt.</description>
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		<title>Warum ich in Zukunft mit Bing google.</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
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		<category><![CDATA[Search Plus Your World]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat in den letzten Jahren Fehler auf Fehler auf Dummheiten gehäuft. Jetzt fängt der Internetgigant an, seine Kernfunktionen zu zerstören. Es war eine höchst unschöne Geschichte, von der außerhalb der Vielnutzerkreise kaum jemand etwas mitbekommen hat: Ende des letzten Jahres entfernte Google die sozialen Funktionen aus seinem Feedreader. Völlig unbeobachtet von der Facebook- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Google hat in den letzten Jahren Fehler auf Fehler auf Dummheiten gehäuft. Jetzt fängt der Internetgigant an, seine Kernfunktionen zu zerstören.</em></p>
<p><img class="alignnone" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/plus530.png" alt="" width="500" height="250" /></p>
<p>Es war eine höchst unschöne Geschichte, von der außerhalb der Vielnutzerkreise kaum jemand etwas mitbekommen hat: Ende des letzten Jahres <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_reader_gets_the_google_plus_treatment.php" target="_blank">entfernte Google die sozialen Funktionen aus seinem Feedreader</a>. Völlig unbeobachtet von der Facebook- und Twitter-Masse war dort im Laufe der Jahre ein eigenes Biotop entstanden, ein kleiner Zirkel aus Bloggern, die sich gegenseitig folgten und per One-Klick lesenswerte Artikel miteinander teilten. Ein unaufgeregtes, langsames Miteinander, bei dem nicht die lustigsten Gif-Bilder, die dümmsten Kommentare und die größten Egos, sondern richtig gute Artikel im Zentrum standen. Das Ganze wurde ersatzlos entfernt, Protest zwecklos. Stattdessen führte Google im Reader an der entsprechenden Stelle einen +1-Button ein, mit dem man Artikel auf Google Plus sharen kann, dem hauseigenen Facebook-Klon, dem mit allen denkbaren Mitteln mehr Nutzer zugeführt werden sollen.</p>
<p>Die Abschaffung der Sharing-Funktion innerhalb des Google Readers steht in einer Reihe von Dummheiten, die Google in den letzten Jahren fabriziert hat, um den Vorsprung von Facebook in Sachen personalisierter Nutzerdaten aufzuholen. Google will mit allen Mitteln &#8220;Social&#8221; werden und schießt dabei einen Bock nach dem anderen. Sie tragen Namen wie Wave, Buzz, Klarnamenzwang und priorisierte e-Mail-Inbox.</p>
<p>Grundsätzlich waren diese Dinge allesamt sehr lästig, aber harmlos. In Summe betrafen sie hauptsächlich diejenigen User, die eigentlich zu viel Zeit im Internet verbringen und die einen Höllenspaß daran hatten, die tollpatischen Experimente der alten Tante Google auf Twitter und in Blogs zu belächeln und zwei bis drei Google-Fanboys, die endlich die Übernahme der Weltherrschaft in greifbarer Nähe sahen und sich “I have moved to G+”-Profilbilder <a href="http://www.webmarketingwar.com/2011/07/i-have-moved-to-google-plus-have-you.html" target="_blank">in ihre Facebook-Accounts packten</a>, nur um sie drei Wochen später kommentarlos und verschämt wieder zu löschen.</p>
<p>Das hat sich jetzt geändert. Ich kann vermutlich keine Argumente vortragen, die in den letzten Tagen nicht schon <a href="http://gizmodo.com/5875571/google-just-made-bing-the-best-search-engine" target="_blank">anderswo</a> <a href="http://netzwertig.com/2012/01/16/personalisierte-suche-wieso-google-sich-selbst-schadet/" target="_blank">genannt</a> wurden, aber ich möchte doch festhalten, warum ich Google mindestens testweise den Rücken kehren werde, weil ich der Meinung bin, dass jetzt eine Grenze überschritten wurde: Mit dem supersperrig benannten Feature <a href="http://www.google.com/insidesearch/plus.html" target="_blank">&#8220;Search Plus Your World&#8221;</a> zerschießt Google nämlich ab demnächst auch in Deinem Land seinen innersten Kernbereich: Die Suchergebnisse. Die Suche wird in Zukunft personalisiert, es werden Google Plus-Profile hoch gerankt und Artikel weiter oben angesiedelt, die von Personen empfohlen wurden, mit denen man über Google Plus verknüpft ist. Ich kann nicht beurteilen, inwieweit der Normalnutzer, der maximal bei Gmail eingeloggt ist und kein Profil dort besitzt, diese Veränderung überhaupt wahrnehmen wird, aber ich erwarte eine neutrale Recherche nach neutralen Relevanz-Algorithmen, wenn ich einen Begriff in die Suchmaschine meiner Wahl eintippe. Ich erwarte einen hohen Grad an Verlässlichkeit und muss einem Tool vertrauen können, das ich jeden Tag mehrfach nutze.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/search530.png" alt="" width="500" height="250" /></p>
<p>Lese ich manchmal gerne, was das männliche Tech-Nerd-Publikum, dass sich auf Google Plus vorwiegend tummelt, zu verlinken und zu sagen hat? Ja, natürlich. Die Entwicklung im Großbereich Internet ist eines meiner Interessensgebiete, es ist schlussendlich auch mein Job. Will ich, dass diese Gruppe von Leuten dafür relevant dafür wird, was ich bei jeder meiner Suchanfragen zu Gesicht bekomme? Unter gar keinen Umständen. Ich habe in vielen, vielen Fällen, in denen ich Google bislang nutzte, nicht das geringste Interesse an dem heißesten Scheiß aus der Social Media-Filterblase, ich möchte mich nicht an noch mehr Werbung, als dort sowieso schon vorhanden ist, vorbeiscrollen müssen (und nichts anderes als Werbung für einen eigenen Dienst sind die Google Plus-Profile an prominenter Stelle in den Suchergebnissen), um zu den tatsächlich relevanten Sachen zu kommen. Und ich möchte eigentlich auch nicht sehen, wie demnächst Artikel darüber geschrieben werden, wie wichtig Google Plus neuerdings aus SEO-Gründen geworden ist und dann beobachten, wie Leute dort zwanghaft ihre eigentlich verwaisten Profile plötzlich wieder pflegen, in der Hoffnung, dass es ihnen drei Klicks mehr für ihre Netzpräsenzen bringt. Letzteres ist wohl unvermeidlich, den Rest kann ich selbst umgehen.</p>
<p>Es wird es die Möglichkeit zum Opt-Out geben, die Möglichkeit, all diese Dinge gar nicht erst zu benutzen, aber das ist nicht der Punkt. Ich habe selbstverständlich keine Lust, bei jeder Suche doppelzuchecken, ob ich ausgeloggt oder eingeloggt bin und ob das Feature abgeschaltet ist, es geht hier aber nicht um die Bequemlichkeit des Nutzers, sondern um Prinzipien. Es geht um die Richtung, die Google nicht erst mit der Einführung von “Search Plus Your World” einschlägt, und die führt weg von der neutralen und höchst zuverlässigen Indexierung des Internets, die man seit Jahren kennt. Es ist ein bedenklicher Schritt. Natürlich könnte es tatsächlich sein, dass das Ganze im Grunde nur ein Versuch ist, mehr <a href="http://www.neunetz.com/2012/01/11/google-integration-in-suche-ist-der-aufbau-von-verhandlungsmasse-gegenueber-facebook-twitter/" target="_blank">Druck in Richtung Twitter und Facebook aufzubauen</a>, diese dazu zu bringen, ihre Daten für Google durchsuchbar zu machen, aber man kann am Ende keinem für die eigene Mediennutzung so zentralen Werkzeug vertrauen, dessen Anbieter seine seit Jahren eigentlich überragend gute Kernfunktionalität derart zu modifizieren bereit ist und permanent mit der Brechstange versucht, die Leute zur Nutzung eines seiner Zusatzdienste zu nötigen (demnächst übrigens auch <a href="http://googleplusinside.de/google-testet-google-plus-integration-auf-youtube/">via YouTube</a>).</p>
<p>Ich bin dann vorerst mal bei Bing, Tante Google. Dazu reichen mir zwei Klicks, dann benutzt mein Browser (nein, nicht Chrome) Dich nicht mehr als Standardsuchmaschine.</p>
<p><iframe src="//www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2012%2F01%2Fwarum-ich-in-zukunft-mit-bing-google&amp;send=false&amp;layout=standard&amp;width=450&amp;show_faces=true&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=verdana&amp;height=80&amp;appId=120329031385452" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>State of the Art &#8211; Vergleich der Künstler-Plattformen</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2012/01/state-of-the-art-vergleich-der-kunstler-plattformen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 13:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deborah Tyllack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Behance]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[DeviantArt]]></category>
		<category><![CDATA[Fotocommunity]]></category>
		<category><![CDATA[Illustration]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die expressionistischen Entwicklungen des digitalen Zeitalters verlangen nach einer Bühne, virtuell gesprochen, einer Plattform. Von diesen Plattformen gibt es mittlerweile eine Menge, und da ich selbst als Grafikdesignerin diese Kanäle nutze, stelle ich euch drei davon einmal vor: Behance, eine Creative-Plattform, DeviantArt, eine Künstler-Community und Fotocommunity, eine Plattform rund um die Fotografie. . Behance Behance spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/screens530.png" alt="" width="530" height="247" /></p>
<p>Die expressionistischen Entwicklungen des digitalen Zeitalters verlangen nach einer Bühne, virtuell gesprochen, einer Plattform. Von diesen Plattformen gibt es mittlerweile eine Menge, und da ich selbst als Grafikdesignerin diese Kanäle nutze, stelle ich euch drei davon einmal vor: <a href="http://www.behance.net/" target="_blank">Behance</a>, eine Creative-Plattform, <a href="http://www.deviantart.com/" target="_blank">DeviantArt</a>, eine Künstler-Community und <a href="www.fotocommunity.de/" target="_blank">Fotocommunity</a>, eine Plattform rund um die Fotografie.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Behance</h3>
<p>Behance spricht von sich selbst als &#8220;Creative Professional Platform&#8221; und kann dieses Versprechen auch halten. Schwerpunkt ist die Galerie, hier finden sich ausgewählte Arbeiten der Seitenbetreiber, die sowohl an Kreativität als auch an Professionalität nichts zu wünschen übrig lassen. Durch diese Selektion bekommt man immer einen bunten Strauß an fantastischen Arbeiten zu sehen. Anmelden kann sich dennoch jeder. Das was bei Facebook das Profil ist, ist hier das Portfolio. Der Großteil der Arbeiten besteht aus Design und Fine Art, aber auch Typografie, Fotografie und Illustration kommen nicht zu kurz und obwohl auch viele freie Arbeiten präsentiert werden, dominieren die veröffentlichten, professionell beauftragten Arbeiten.</p>
<p>Jede Arbeit hat einen &#8220;Appreciate this&#8221;-Button, mit dem man eine positive Stimme abgeben kann. Darüber hinaus lässt sich jedes Projekt auf den gängigen sozialen Plattformen teilen und auch an StumbleUpon senden. In einem kleinen Fenster öffnen sich einem über 24 Möglichkeiten, diese Arbeit zu verbreiten oder zu markieren. Gefällt einem ein Profil, kann man ihm folgen, und wird nun über alle neuen Veröffentlichungen auf dem Laufenden gehalten. Außerdem kann man Profile in seinen &#8220;Inner Circe&#8221; einladen, und so eine Art Freundeskreis erstellen. Natürlich kann auch jedes Profil und jedes Projekt kommentiert werden. Die Kommentare bleiben dabei in der Regel sehr fachlich und professionell.</p>
<p><img class="alignright" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/kunst1.jpg" alt="" width="157" height="209" /></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Professionelle Creative-Plattform mit hohem Anspruch, Selektion und gutem Design.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Persönliche Profil-Perlen:</span></p>
<p><a href="http://www.behance.net/mydeadpony" target="_blank">www.behance.net/mydeadpony</a></p>
<p><a href="http://www.behance.net/akaempk" target="_blank">www.behance.net/akaempk</a></p>
<p>(Finde mich auf Behance: <a href="http://www.behance.net/dtyllack" target="_blank">www.behance.net/dtyllack</a>)</p>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ffffff;"><span style="font-size: xx-small;">.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-size: xx-small;">http://www.behance.net/gallery/2011/2708365<br />
Illustration 2011 Raphael Vicenci</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>DeviantArt</strong></h3>
<p>Mit über 18 Millionen angemeldeten Künstlern und 180 Millionen hochgeladenen Arbeiten, nennt sich DeviantArt wohl zurecht die weltweit größte online Art-Community. Insgesamt zeigt sich diese Plattform sehr fantastisch und phantasievoll.</p>
<p>Auf der Startseite befindet man sich bereits in der Galerie. Wandert man zwischen den Arbeiten umher, hat man es recht schwer einen Überblick zu behalten, da es keine eindeutige Menüführung zu geben scheint. Die Bandbreite der Künstler erstreckt sich von Anfänger bis Profi und auch in den Stilen und Techniken ist so gut wie alles vertreten. Meist geht es dabei um Fotografie, Zeichnungen und Malereien.</p>
<p>Hier kann sich jeder ein Profil erstellen und seine Arbeiten präsentieren und kommentieren lassen. Eine Hand voll Social Media Buttons erlauben das Verbreiten der gesichteten Arbeiten. Gefällt einem etwas besonders gut, kann man es zu seinen Favoriten hinzufügen. Die für die Kommentar-Leiste verfügbaren animierten Smileys erinnern eher an ein Chatportal, allerdings sind die Kommentare hier auch oft sehr emotional und persönlich verfasst.</p>
<p>Profile können besucht oder beobachtet werden. Außerdem gibt es Wettbewerbe und Punkte, die man vergeben kann. Wenn der Künstler es eingestellt hat, sind Arbeiten auch käuflich. Über den DeviantArt-Shop kann man sich sein Lieblingswerk aussuchen, in gewünschter Größe bestellen und zwischen Papier-, Leinwand- oder Fotodruck wählen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Große Community für jedermann, der sich künstlerisch und phantasievoll ausdrücken und präsentieren möchte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Persönliche Profil-Perlen:</span></p>
<p><a href="http://senderosolvidados.deviantart.com/" target="_blank">senderosolvidados.deviantart.com</a></p>
<p><a href="http://senderosolvidados.deviantart.com/" target="_blank"></a><a href="http://ev-sta.deviantart.com/" target="_blank">ev-sta.deviantart.com</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Fotocommunity</strong></h3>
<p>Die Fotocommunity ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine Gemeinschaft für Fotografie. Über 1 Millionen Fotografen sind auf dieser Plattform angemeldet. Doch nicht nur sie finden sich hier, auch Models können sich anmelden. Darüber hinaus tummeln sich auch viele Fotokünstler auf diese Plattform. Kurz: Jeder, der Freude an der Fotografie hat. Mit einer eindeutigen Startseite und ausgewähltem Bild präsentiert sich diese Plattform mit ruhigem Design und einer relativ klaren Struktur.</p>
<p>Von der klassischen Portrait-Fotografie über Akt, Abstraktem bis hin zu professionellen Fotomontagen und Bildbearbeitungen ist hier alles zu finden. Es mischen sich laienhafte Schnappschüsse mit hochaufwendigen Fotografie-Kunstwerken. Auch hier bietet sich die Möglichkeit, sich zu vernetzen und auszutauschen. Arbeiten können gekauft werden, Models und Fotografen gebucht werden. In einem Forum kann man sich in drei verschiedenen Kategorien an Diskussionen beteiligen. Jede Arbeit lässt sich über die bekannten sozialen Netzwerke verbreiten und einbetten. Es können Kommentare abgegeben werden, die sich, oft in den unterschiedlichsten Sprachen unterhalb der Arbeit finden. Das Profil eines angemeldeten Fotografen ist überschaubar an Informationen und konzentriert sich mehr auf sein künstlerisches Statement und seine Arbeit.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span> Umfangreiche Community für Fotografen, Models und Foto-Begeisterte mit Ambitionen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Persönliche Profil-Perlen:</span> <a href="http://www.fotocommunity.com/pc/account/myprofile/1565080" target="_blank">eduard szattler</a>, <a href="http://www.fotocommunity.com/pc/account/myprofile/1669210/profile/1" target="_blank">LLen29</a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/kunst2.jpg" alt="" width="328" height="218" /></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: xx-small;">http://www.fotocommunity.com/pc/pc/mypics/1565080/display/26302889<br />
&#8220;What I want here?&#8221; von Eduard Szattler</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Gesamt-Fazit</strong></h3>
<p>Die drei Plattformen sind, obwohl sie alle für kreative Arbeiten sind, sehr unterschiedlich.</p>
<p>Behance macht auf mich einen sehr professionellen aber auch elitären und unpersönlichen Eindruck. Die Arbeiten sprechen allerdings tatsächlich für sich, und um diese geht es im Endeffekt. Wer hier aber auf große Kommunikation hofft, wird meiner Meinung nach enttäuscht werden. Ein bisschen wie eine Museumsführung. Bitte flüstern!</p>
<p>DeviantArt birgt viele Talente, die wie ich finde in der Fülle der Arbeiten leider völlig untergehen, und nur durch geduldiges Suchen aufgespürt werden können. Die Mitglieder unter sich haben offensichtlich einen recht aktiven Austausch, als Außenstehender kommt man nicht so recht mit. Manchmal ist weniger eben doch mehr!</p>
<p>Die Fotocommunity ist am unpersönlichsten, da am wenigsten Informationen über die Mitglieder und am wenigsten Austausch-Möglichkeiten angeboten werden. Der Fokus wird klar auf die Arbeit gelenkt, welche zu einem Großteil leider keinen sehr professionellen Eindruck auf mich macht. Dazwischen befinden natürlich einige Ausnahmen. Hier bleiben die Arbeiten leider in der Quantität überschaubar. Suchen macht Spaß, aber Finden noch viel mehr!</p>
<p><strong>Welche Plattformen nutzt ihr, um eure Kunst zu präsentieren? Was macht sie für euch so attraktiv?</strong></p>
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		<title>Das große Ganze sehen – Ein Blick auf das Aggregationstool Storify</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Menge verschriftlichter Meinungen zu verschiedenen Diskursen im Netz nimmt permanent zu. Und sie wird zunehmend kleinteiliger, fragmentierter und unübersichtlicher. Hatten wir es bis vor ein paar Jahren neben den Online-Angeboten klassischer Medien noch mit einer relativ überschaubaren Zahl von einflussreichen Blogs zu tun, so ist heute zusätzlich eine riesige Menge von unter anderem Microbloggern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/11/storify1.png" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p>Die Menge verschriftlichter Meinungen zu verschiedenen Diskursen im Netz nimmt permanent zu. Und sie wird zunehmend kleinteiliger, fragmentierter und unübersichtlicher. Hatten wir es bis vor ein paar Jahren neben den Online-Angeboten klassischer Medien noch mit einer <a href="http://www.deutscheblogcharts.de" target="_blank">relativ überschaubaren Zahl von einflussreichen Blogs</a> zu tun, so ist heute zusätzlich eine riesige Menge von unter anderem <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microblogging" target="_blank">Microbloggern</a>, <a href="http://www.posterous.com" target="_blank">Posterous</a>- und <a href="http://www.tumblr.com">Tumblr</a>-Accounts, <a href="http://www.facebook.com/13stock" target="_blank">Facebookpages</a> und Web-Newsdiensten zu beobachten, auf denen Menschen ihre Meinungen publizieren. Ein Überblick über die wichtigsten Linien einer Diskussion, die sich selten auf einen einzigen Ort im Netz beschränkt, wird damit zunehmend schwerer.</p>
<p>Zwar bieten die großen Plattformen und Tools jeweils eigene Werkzeuge an, die Informationsmenge zu katalogisieren und zu verschlagworten – so existieren neben der klassischen Suchfunktion etwa Hashtags bei Twitter, Kategorien und Channels bei YouTube und Vimeo, Gruppen bei Facebook und die Blog- bzw. News-Suche bei Google – schwierig wird es aber dann, wenn der User sich ein Bild von einem Diskurs über die Grenzen eines einzelnen Social Media-Kanals hinaus machen will.</p>
<p>An dieser Stelle setzt <a href="http://storify.com/">Storify</a> an, ein neues Aggregations-Tool (momentan ist die Nutzung der geschlossenen Beta nur per Invite möglich), das die Möglichkeit bietet, eine Sammlung von Meinungen zu einem Thema zu publizieren, die aus verschiedenen, eingebetteten Bausteinen besteht, welche wiederum per Suchfunktion aus Quellen im Netz zusammengetragen werden können. So erlaubt das Werkzeug, per Baukastenprinzip und mit eigenen Kommentaren angereichert, einzelne Meldungen und Artikel im Social Web zu einem größeren Bild an einem Ort zusammenzufügen. Die Elemente sind dabei auf ihren Ursprung verlinkt und können teilweise sogar (wie etwa Tweets) direkt aus Storify heraus auf der ursprünglichen Plattform beantwortet werden. Das Tool ist damit für Medienmacher und Autoren etwa das, was <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,707747,00.html" target="_blank">Flipboard</a> für den Konsumenten ist: Eine Möglichkeit, über Plattformen hinweg Meinungen und Artikel in einem ansehnlichen Layout und an einem Ort zusammenzuführen, und zwar über Einbettung, nicht nur über Verlinkung.</p>
<p>Der klassische Einsatzzweck von Storify dürften Veranstaltungen sein, wie das Startup auch in seinem Demo-Video zeigt, das die grundlegenden Funktionalitäten vorführt:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/13950163" width="400" height="300" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Denkt man ein bisschen weiter, kommen sofort weitere Einsatzzwecke in den Sinn: Ein beliebiges Thema innerhalb der Blogosphäre könnte mit Storify genauso übersichtlich durch die verschiedenen Blogs verfolgt und aufbereitet werden wie die besten <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/blumenkuebel-wird-twitter-star/" target="_blank">Blumenkübel</a>-Tweets oder die schönsten Photos von verschiedenen Hostern zu einem bestimmten Thema. Schlussendlich kann man sogar versuchen, crossmedial Diskurse mittels relevanter, unterhaltsamer und kontroverser Meinungen nachzuzeichnen  – was ich in einer Miniaturversion beim ersten Test des Tools <a href="http://storify.com/infinsternis/die-wiederaufgewarmte-street-viewdiskussion" target="_blank">hier zur der wiederaufkochenden Google Street View-Debatte</a> versucht habe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/11/storify2.png" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p>Ein solcher Storify-Artikel aus kleinteiligen Elementen und Links lässt sich im Anschluss, wenn gewünscht, auch direkt in einem Blog oder auf einer Webseite wieder einbetten und ist automatisch mit den entsprechenden Buttons und Tools zum Sharen versehen, optional können außerdem die Ursprungsautoren der eingebetteten Elemente benachrichtigt werden.</p>
<p>Ob Storify schlussendlich wirklich ein Erfolg wird, darf indes aber noch bezweifelt werden. Das Startup verfügt erstens laut <a href="http://www.mashable.com" target="_blank">Mashable</a> noch über kein Finanzierungskonzept und ist auf Investoren angewiesen und zweitens ist es fraglich, ob das Werkzeug aufgrund seiner (inhaltlichen, nicht bedientechnischen) Komplexität jemals genug User anziehen kann – aufwendige Recherche zu einem Thema zu betreiben, die auch noch auf verschiedenen Plattformen unter Kenntnis der jeweils relevanten Medien und User erfolgen muss, ist schlussendlich wohl nichts für den täglichen Gebrauch durch den Normaluser. Für Blogger, Twitterer und (Social) Media-affine Menschen hingegen könnte Storify ein Weg sein, nachvollziehbare Pfade durch den Dschungel der Äußerungen zu einem Thema zu schlagen und diese mit anderen zu teilen.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F11%2Fdas-grose-ganze-sehen-%25E2%2580%2593-ein-blick-auf-das-aggregationstool-storify%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Innovatives Crowdsourcing: The Johnny Cash Project</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 12:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf thejohnnycashproject.com ist Johnny Cash quicklebendig. Für den Titel &#8216;Ain&#8217;t No Grave&#8217; von seinem letzten und in diesem Jahr posthum veröffentlichten Album &#8216;American VI: Ain&#8217;t No Grave&#8217;, das er kurz vor seinem Tod eingespielt hat, bastelt dort nämlich eine Community aus freiwilligen Netzeinwohnern und Cash-Fans an einem Musikvideo unter der Leitung von Regisseur Chris Milk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/10/cash1.png" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p>Auf <a href="http://www.thejohnnycashproject.com" target="_blank">thejohnnycashproject.com</a> ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash" target="_blank">Johnny Cash</a> quicklebendig. Für den Titel <em>&#8216;Ain&#8217;t No Grave&#8217;</em> von seinem letzten und in diesem Jahr posthum veröffentlichten Album <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/American_VI:_Ain%27t_No_Grave" target="_blank"><em>&#8216;American VI: Ain&#8217;t No Grave&#8217;</em></a>, das er kurz vor seinem Tod eingespielt hat, bastelt dort nämlich eine Community aus freiwilligen Netzeinwohnern und Cash-Fans an einem Musikvideo unter der Leitung von Regisseur <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chris_Milk" target="_blank">Chris Milk</a> (auch verantwortlich für das interaktive Video <em>&#8216;We Used To Wait&#8217;</em> von <a href="http://mashable.com/2010/08/30/arcade-fires-chrome-video/" target="_blank">Arcade Fire</a>, das auf <a href="http://mashable.com/2010/08/30/arcade-fires-chrome-video/" target="_blank">sehr originelle Weise</a> mit der Einbindung von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_maps" target="_blank">Google Maps</a> arbeitet), dessen 1370 einzelne Frames aus von den Nutzern übermittelten Zeichnungen bestehen. Und jedermann kann ein Teil davon werden, besondere zeichnerische Fähigkeiten sind keine Vorraussetzung. Die Webseite selbst bietet sogar das notwendige Tool an, um direkt im Browser den eigenen Beitrag anzufertigen, der dann in den Bewertungspool eingespeist wird:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/10/cash2.png" alt="" width="425" height="233" /></p>
<p>Was macht das Interessante an einem solchen Projekt aus? Vielleicht, dass es die Prozesse, die im Mitmach-Netz überall auf einer dem einzelnen User eher unbewussten Makro-Ebene ablaufen (Kollaboration, das Teilen von Wissen, die Vermischung kommerzieller und unkommerzieller Interessen, klassisches <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Crowdsourcing" target="_blank">Crowdsourcing</a>, die Anhäufung von Personen mit gleichgelagerten Interessen auf bestimmten Plattformen) verbindet und auf einer konkreten, verdichteten und &#8216;anfassbaren&#8217; Ebene abbildet, quasi eine Wasseroberfläche des dahinterstehnden Prozesses gezeigt wird, die jedermann in der Mittagspause angucken und genießen kann, auch ohne, dass er erst einmal tiefer einsteigen müsste: Ein drei Minuten-Musikvideo. Aus einzelnen Zeichnungen tausender verschiedener Nutzer:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scale" value="showAll" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="salign" value="tl" /><param name="flashvars" value="type=TopRated&amp;pluginURL=http%3A%2F%2Fwww.thejohnnycashproject.com%2Fpub%2Fn%2Fxml%2Fvideoplayer%2Fcash.mediaplayer.CashMediaPlayer.plugin.xml.php%3Fv%3D1" /><param name="src" value="http://www.thejohnnycashproject.com/pub/n/swf/release/videoplayer/MediaPlayerBoot.swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.thejohnnycashproject.com/pub/n/swf/release/videoplayer/MediaPlayerBoot.swf" flashvars="type=TopRated&amp;pluginURL=http%3A%2F%2Fwww.thejohnnycashproject.com%2Fpub%2Fn%2Fxml%2Fvideoplayer%2Fcash.mediaplayer.CashMediaPlayer.plugin.xml.php%3Fv%3D1" salign="tl" bgcolor="#FFFFFF" scale="showAll" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nach den Prinzipien, die bei der Erstellung des Videos zum Tragen kommen, funktionieren nicht nur die grundlegenden Strukturen des Netzes im Allgemeinen und Social Media und Crowdsourcing im Besonderen, sondern es gibt auch eine ganze Reihe weiterer Kunstprojekte, die das in ähnlich konkreter und beeindruckender Form auf den Punkt bringen: Der &#8216;YouTube-Chor&#8217; mit dem Titel <em>&#8216;Lux Aurumque&#8217;</em> etwa: 185 Nutzer aus 12 verschiedenen Ländern singen den Titel, graphisch eindrucksvoll aufbereitet fügt der Komponist <a href="en.wikipedia.org/wiki/Eric_Whitacre">Eric Whitacre</a> das Ganze zu einem virtuellen Chor zusammen, dessen musikalische Gesamtdarbietung sich durchaus hören lassen kann:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/D7o7BrlbaDs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/D7o7BrlbaDs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wirklich innovativ und neu an <em>&#8216;Ain&#8217;t No Grave&#8217;</em> und dem Johnny Cash-Projekt ist dagegen die Tatsache, dass es geschafft wird, die kollaborativen Prozesses des Netzes abzubilden, ohne, dass das Ganze wie bei bisherigen Projekten dieser Art ein statisches Werk ergibt.</p>
<p>Es ist nämlich erstens dreifach interaktiv – interaktiv natürlich für den, der mitmacht und mittels einer Zeichnung ein Teil davon wird, aber auch für denjenigen, der die anderen Zeichnungen bewertet und somit entscheidet, was am Ende tatsächlich im größeren Kontext Video landet (beim Abspielen können Varianten jedes einzelnen Frames angeklickt und mit Rating versehen werden, es ist sogar möglich, den Prozess der Entstehung jeder Zeichnung nocheinmal als Extra-Video anzugucken, zusätzlich sind Metainformationen über den Zeichner, den Zeichenstil und die aufgewendete Zeit enthalten) und schließlich sogar für den einfachen Zuschauer, der via der Weboberfläche die Möglichkeit hat, über diverse Filterkriterien sich &#8216;seine&#8217; ganz persönliche Variante zusammenzustellen: Willst Du die Top-Rated Bilder in Deinem Video sehen? Oder doch die eher abstrakten Varianten? Vielleicht willst Du die neuesten Einsendungen im Video angucken? Oder soll es zufällig generiert werden? Auch als eigentlich passiver Part des Projektes muss man Entscheidungen treffen.</p>
<p>Zweitens ist es aber auch, und das ist vielleicht noch wichtiger, lebendig. Zumindest für den Zeitraum, in dem das Projekt von den Machern weiter aktualisiert wird, verändert sich das Video mit jeder neuen Zeichnung, jeder hinzugefügten Einsendung ein kleines Stück weiter zu etwas Neuem. Die richtigen Worte dafür findet <a href="http://www.mashable.com" target="_blank">Mashable</a>:</p>
<blockquote><p><em>Yes, video may have killed the radio star, and the web might have killed the video star — but is there another kind of star on the horizon?</em></p></blockquote>
<p>Johnny Cash, der trotz seiner eher im konservativen Genre verortbaren Musik einen sehr offenen Geist für neue Ideen und vor allem für aus der Mitte der Gesellschaft kommende Bewegungen hatte, wäre vielleicht sogar ein bisschen beeindruckt von dem, was das Internet mit seinem Song macht.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F10%2Finnovatives-crowdsourcing-the-johnny-cash-project%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Prismablick (4): Social Media Links und News der Woche</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/06/prismablick-4-social-media-links-und-news-der-woche/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 12:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Fußball-WM: Die Social Media-Welt hat sich auch wieder ein Stück weiter gedreht. Hier wie immer die wichtigsten Geschichten und Links der letzten 14 Tage im kompakten Prismablick. 1. Die Causa CTRL-Verlust Sturm im Blogosphärenglas: Michael Seemann (alias mspro) und sein Blog CTRL-Verlust kollidieren plötzlich mit der FAZ, innerhalb deren Blog-Projekt das Ganze erscheint. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Fußball-WM: Die Social Media-Welt hat sich auch wieder ein Stück weiter gedreht. Hier wie immer die wichtigsten Geschichten und Links der letzten 14 Tage im kompakten <em>Prismablick</em>.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1888" href="http://blog.der13stock.de/2010/05/prismablick-1-social-media-links-und-news-der-woche/prismahead2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1888" title="Prismahead2" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/05/Prismahead2-440x220.jpg" alt="" width="440" height="220" /></a></p>
<p><strong><a href="http://carta.info/29704/kein-systematischer-konflikt-stellungnahme-der-f-a-z-zur-causa-ctrl-verlust/">1. Die Causa CTRL-Verlust</a></strong></p>
<p>Sturm im Blogosphärenglas: Michael Seemann (alias <a href="http://twitter.com/mspro">mspro</a>) und sein Blog CTRL-Verlust kollidieren plötzlich mit der FAZ, innerhalb deren Blog-Projekt das Ganze erscheint. Die Geschichte in der Kurzfassung: Die FAZ nimmt einen Artikel wegen ungeklärter Bildrechte aus dem System, Seemann lädt den Artikel ohne Bilder neu hoch, daraufhin sperrt die FAZ das ganze Blog, was den Autor wiederum dazu verleitet, <a href="http://mspr0.de/?p=1468">die Sache publik zu machen</a> und damit eine Welle von empörten Reaktionen auszulösen, ohne dass genaue Einzelheiten bekannt sind. Ergebnis nach zwei Tagen: Eine Menge Artikel, Stellungnahmen und Gegenreden, bis am Ende nur Verlierer übrig blieben.</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/06/24/the-average-youtube-user-watched-100-videos-in-may-stats/">2. YouTube mit neuen Rekordzahlen für den Monat Mai</a></strong></p>
<p>Schleichende Social Media-Revolution in Sachen Video? Die Zahlen, die <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2010/6/comScore_Releases_May_2010_U.S._Online_Video_Rankings">comScore Video Metrix</a> in der letzten Woche vorgelegt hat, beeindrucken jedenfalls: Im Monat Mai guckte der durchschnittliche YouTube-User um die 100 Videos. YouTube machte laut der Statistik im selben Zeitraum auch 43.1% aller Video-Views im Netz aus, mit viel Abstand gefolgt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hulu_(Videoportal)">Hulu</a>.<br />
<strong><br />
<a href="http://www.webzweipunktnull.de/welt-kompakt-vs-blogger-umdenken-ueberfaellig/">3. Blogger mit und gegen Welt Kompakt</a></strong></p>
<p>Und noch eine Geschichte um Blogs und Print: <a href="http://www.twitter.com/weltkompakt">@weltkompakt</a> hat mehrere Blogger angefragt, <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article8126959/Internetblogger-uebernehmen-die-WELT-KOMPAKT.html">eine ganze Ausgabe zu in Eigenregie</a> zu produzieren, die am 30. Juni erscheinen soll. Dass sich schnell Widerstand gegen die Aktion regen würde, war klar, vor allem nachdem Deef Pirmasens herausgefunden hatte, dass <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/das-honorarfrei-experiment-23062010.html">ursprünglich kein Honorar an die beteiligten Autoren aus dem Netz fließen sollte</a>. Eine nachhaltigere Lösung als eine einzelne Ausgabe (etwa regelmäßig Kolumnen von Bloggern) wäre natürlich ein besserer Ansatz. Mehr Kritikpunkte und Lösungsansätze sammelt <a href="http://www.twitter.com/svenwiesner">@svenwiesner</a> unter obigem Link.</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/?s=iphone+4">4. Apple, iPhone, iOS.</a></strong></p>
<p>iOS 4 ist erschienen, das neue iPhone 4 auch erhältlich und Apple ist wieder überall eines der Hauptthemen. Wir haben zum Start des Betriebssystems, das auch für das iPhone 3G und 3G S erhältlich ist, <a href="http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/">die wichtigsten Funktionen der neuen Software</a> auf unseren Mobiltelefonen angetestet und finden: Soweit alles gelungen, auch wenn es an einzelnen Stellen noch ein bisschen hakt. Das gilt übrigens auch für das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,702865,00.html">zugehörige Gerät</a>. </p>
<p><strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/06/24/buchhandel-umsatz-mit-e-books-liegt-bei-unter-einem-prozent/">5. eBooks bleiben Nischenprodukt</a></strong></p>
<p>Sind eBooks bereits ein Massenphänomen? Den Zahlen des <a href="http://www.boersenverein.de/de/portal/index.html">Börsenvereins des Deutschen Buchhandels</a> zufolge ist eher das Gegenteil der Fall: So liegt der Anteil der verkauften elektronischen Bücher bei unter einem Prozent. Ob das iPad und sonstige neuere e-Reader diese Zahlen grundlegend ändern können, ist vorerst zu bezweifeln, zumindest dann, wenn sich die happigen Preisen, zu denen eBooks hierzulande angeboten werden, nicht ändern.</p>
<p><strong><a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=187019&#038;id=109274986878">Bonus: Vernissage der Ausstellung IMAGINARIUM im @13stock.</a></strong></p>
<p>Ein kleines Event war am Sonntag bei uns im Büro <a href="http://www.twitter.com/13stock">@13stock</a> mitzuerleben:<a href="http://www.julietschka-art.de"> Julia Bührle-Nowikowa</a> und <a href="http://www.raventhird.de">Sebastian Baumer</a> eröffneten ihre gemeinsame Ausstellung „IMAGINARIUM“ mit surrealen Bildwelten und Objektkunst. Daneben gab es reichlich Bier, Grillgut, die Möglichkeit, mitzuerleben, wie Deutschland die Engländer aus der WM kickte und vor allem reichliche Gelegenheit, auch selbst aktiv in Sachen Kunst zu werden. Die Ergebnisse können <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=187019&#038;id=109274986878">hier bewundert werden</a>.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F06%2Fprismablick-4-social-media-links-und-news-der-woche%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Apple iOS4 &#8211; Die Funktionen des neuen iPhone-Betriebssystems im Überblick</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 11:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[iOS4 ist veröffentlicht und hält nach und nach Einzug auf aller Phones. Wir haben uns die wichtigsten Funktionen von Apples neuem Betriebsystem in Ruhe angeguckt. Wallpaper auf dem Home-Screen Fangen wir mit den optischen Verschönerungen an: Es mag auf den ersten Blick nicht wirklich von Bedeutung sein, dass man neuerdings neben dem Lock-Screen auch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/IOS_%28Apple%29" target="_blank">iOS4</a> ist veröffentlicht und hält nach und nach Einzug auf aller Phones. Wir haben uns die wichtigsten Funktionen von Apples neuem Betriebsystem in Ruhe angeguckt.</p>
<p><strong>Wallpaper auf dem Home-Screen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2350" href="http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/img_0591/"><img class="size-medium wp-image-2350  aligncenter" title="IMG_0591" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0591-220x330.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Fangen wir mit den optischen Verschönerungen an: Es mag auf den ersten Blick nicht wirklich von Bedeutung sein, dass man neuerdings neben dem Lock-Screen auch auf den Home-Screen eigene Wallpapers legen kann. In der Praxis allerdings trägt es viel zum neuen Look &amp; Feel des iPhones mit iOS4 bei, dass hinter den App-Symbolen nicht mehr die gähnende schwarze Leere lauert. Zum Einstellen des zweiten Wallpapers navigiert man wie gewohnt unter Einstellungen &gt; Hintergrundbild und kann dann zwischen vorinstallierten Varianten und den eigenen Photo-Ordnern frei wählen. Bei der Auswahl des Hintergrunds für den Home-Screen ist vor allem darauf zu achten, ein eher gleichartig strukturiertes, texturartiges Bild zu wählen, schließlich sieht man davon am Ende vor allem die Stellen, die sich in den Zwischenräumen zwischen den Apps befinden.</p>
<p><strong>Folders für Apps</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2351" href="http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/img_0585/"><img class="size-medium wp-image-2351  aligncenter" title="IMG_0585" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0585-220x330.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Eine der zentralen Funktionen des neuen Betriebssystems ist die Möglichkeit, Apps in Ordner zu jeweils maximal 12 Elementen zu gruppieren. Das funktioniert relativ intuitiv: Einfach eine App über die andere ziehen, schon verbindet das neue Betriebssystem die beiden Anwendungen zu einem Ordner, der je Kategorie der verwendeten Programme mehr oder minder sinnvoll benannt wird. Das Umbenennen bzw. Sortieren innerhalb eines Folders stellt kein Problem dar: Wie gewohnt etwas länger eine App innerhalb eines Ordners antippen und schon kann man auch dort wieder sortieren, den Namen der Sammlung anpassen oder einzelne Apps wieder aus dem Ordner entfernen (indem man sie einfach heraus zieht). Der Ordner löscht sich übrigens selbst, wenn man die letzte App daraus entfernt. Leider sind die einzelnen Folder wie erwähnt begrenzt, was in einigen Fällen leider dazu führt (wenn man etwa viele Social Media-Programme wie zb. Twitter-Clients parallel nutzt), dass man Ordner für den selben Zweck doppelt anlegen muss. Ein persönlicher Tipp zur Verwendung: Es macht Sinn, auf der ersten Seite des iPhones die 16 meistgenutzen Apps ohne Ordner abzulegen und dann auf den weiteren Pages den ganzen Rest in Ordner zu packen, so hat man auf alle Anwendungen den bestmöglichen Zugriff. Neuerdings kann man außerdem auch im Standard-Dock Buttons herausnehmen und andere hineinlegen, was aber wenig Relevanz in der Praxis haben sollte (die dort liegenden Funktionen Telefon, Safari, Mail und iPod dürften wohl für einen Großteil der User zu den meistgenutzten Features des iPhones gehören).</p>
<p><strong>Multitasking-Dock</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2358" href="http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/img_0595/"><img class="size-medium wp-image-2358  aligncenter" title="IMG_0595" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0595-220x330.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Die zweite große Neuerung bei iOS4 ist die Möglichkeit zum Multitasking. Per Doppelklick auf den Home-Button öffnet sich jetzt (auch wenn man bereits innerhalb einer Anwendung ist) ein zweites Dock, das die zuletzt verwendeten Apps anzeigt, die per Klick in dem Zustand, in dem sie zuletzt verlassen wurden, wieder geöffnet werden können. Per Swipe nach Rechts im Multitasking-Dock stehen dabei scheinbar unbegrenzt sämtliche Apps zur Verfügung, die irgendwann benutzt und geschlossen wurden. Bei einem längeren Klick auf eine der Apps in eben dieser Leiste erscheint auf allen noch geöffneten Anwendungen ein kleines Minuszeichen, das die Möglichkeit anbietet, diese endgültig zu schließen. Etwa fragwürdig ist dabei, dass wirklich alle verwendeten Apps beim Verlassen in die Multitaskingleiste gelegt werden und sich dort nach und nach ansammeln. Sinnvoller wäre vielleicht eine Lösung, bei der man per Doppelklick innerhalb einer App diese in die Multitasking-Leiste legt und nicht per Default beim Schließen.</p>
<p><strong>Rotations-Sperre und iPod-Direktzugriff</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2353" href="http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/img_0584/"><img class="size-medium wp-image-2353  aligncenter" title="IMG_0584" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0584-220x330.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Zieht man eine Seite nach links im Multitasking-Dock, so kommt man auf ein gänzlich neues Menü. Dort befinden sich zwei weitere Neuerungen von iOS4: Die Rotations-Sperre, die nach dem iPad nun auch auf dem iPhone Einzug hält und der direkte Controller für die iPod-Funktionen. Mit letzterem kann man direkt beim zuletzt abgespielten Musikstück oder Album wieder einsteigen, einen Titel vor oder zurück springen oder auf den iPod an sich zugreifen, der mit dem iOS4 auch dazu in der Lage ist, Wiedergabelisten zu erstellen. Bereits auf dem iPad bewährt hat sich die Rotations-Sperre, die verhindert, dass sich etwa beim Lesen im Bett der Screen ständig dreht. Etwas unglücklich ist allerdings, dass man das iPhone nur im Portrait-Modus locken kann, klickt man im Landscape-Modus auf den neuen Button, so springt das ganze zurück in den vertikalen Modus und sperrt sich eben dort.</p>
<p><strong>Weitere Funktionen</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2418" href="http://blog.der13stock.de/2010/06/apple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick/img_0597/"><img class="size-medium wp-image-2418  aligncenter" title="IMG_0597" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/06/IMG_0597-220x330.jpg" alt="" width="220" height="330" /></a></p>
<p>Weitere Funktionen von iOS beinhalten unter anderem die Möglichkeit der Anbindung einer Bluetooth-Tastatur (die reibungslos funktioniert), die neue Rechtsschreibprüfung, die auf alle Programme ausgedehnt wurde, die neue App iBooks, die auch auf dem iPhone eine passable Figur macht und die neuen Mail-Funktionen, die nun auch Threaded Conversations und den Posteingang sämtlicher eingepflegter Postfächer auf einen Klick sowie das Öffnen von Dateianhängen in den dazu passenden Applikationen beinhalten. Eher sinnbefreit ist der neue 5-fach Digitalzoom für die Standard-Photoanwendung, der erstens in der Form bereits in Drittanwendungen zu haben war und zweitens, und das liegt in der Natur von „digitalen Zooms“, im Grunde nur eine Ausschnittvergrößerung aus dem aufgenommenen Photo ist.</p>
<p><strong>Fazit </strong></p>
<p>Das neue iPhone-Betriebssystem iOS4 ist sicherlich keine richtig große Revolution, läuft aber auch auf dem iPhone 3G S sehr stabil (Geschwindigkeitseinbußen oder Probleme sind in keinerlei Hinsicht zu bemerken) und erleichtert in derart vielerlei Hinsicht den täglichen Umgang mit mit Apples Mobiltelefon, dass man nach einiger Zeit nicht wieder auf die alte Version zurück will. Gerade die neue Ordnerstruktur macht es einfach, auch eine große Menge an Anwendungen sinnvoll zu verwalten, die nun allesamt mit maximal drei bis vier Klicks erreichbar sind (Swipe zur Seite, auf der der Ordner liegt &gt; Ordner öffnen &gt; App öffnen). Das groß angekündigte Multitasking-System bedarf allerdings noch einiger Überarbeitung, auch wenn es auf dem richtigen Weg ist. Einzig schade, dass das neue Betriebssystem erst im Herbst auch auf dem iPad Einzug halten soll.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F06%2Fapple-ios4-die-funktionen-des-neuen-iphone-betriebssystems-im-uberblick%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Prismablick (3): Social Media Links und News der Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War was? Die letzten 14 Tage wie gewohnt im Prismablick: 1. Twitter, WM und Vuvuzela Die Fußball-Weltmeisterschaft hat auch Twitter fest im Griff. Eine eigens eingerichtete, offizielle Twitter-Seite zur WM darf da genau so wenig fehlen, wie diverse Accounts (zb. der von Twittkickers) rund um das Event und die Option, über Hashtags kleine Fähnchen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War was? Die letzten 14 Tage wie gewohnt im <em>Prismablick</em>:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1888" href="http://blog.der13stock.de/2010/05/prismablick-1-social-media-links-und-news-der-woche/prismahead2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1888" title="Prismahead2" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/05/Prismahead2-440x220.jpg" alt="" width="440" height="220" /></a></p>
<p><strong><a href="http://twitter.com/worldcup/worldcup" target="_blank">1. Twitter, WM und Vuvuzela</a></strong></p>
<p>Die Fußball-Weltmeisterschaft hat auch Twitter fest im Griff. Eine eigens eingerichtete, <a href="http://www.twitter.com/worldcup/worldcup">offizielle Twitter-Seite zur WM</a> darf da genau so wenig fehlen, wie diverse Accounts (zb. der von<a href="http://twitter.com/twittkickers" target="_blank"> Twittkickers</a>) rund um das Event und die Option, über Hashtags kleine Fähnchen der Nationen in seine Tweets zu integrieren. Einen großartigen interaktiven Spielplan haben wir derweilen <a href="http://www.marca.com/deporte/futbol/mundial/sudafrica-2010/calendario-english.html" target="_blank">hier</a> ausgegraben. Der nervigste Part der ganzen WM ist außerdem inzwischen auch <a href="http://itunes.apple.com/de/app/vuvuzela-2010/id326630627?mt=8" target="_blank">als App für iPhone und iPad</a> zu bekommen, ein <a href="http://www.surfpoeten.de/tube/vuvuzela_filter" target="_blank">Filter gegen die Tröt-Geräusche der Vuvuzelas</a> ist auch schon einsatzbereit.</p>
<p><strong><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/ministerpraesidenten-beschliessen-jugendmedienschutzstaatsvertrag/" target="_blank">2. Ministerpräsidenten beschließen das Kindernetz</a></strong></p>
<p>Die deutsche Politik entfernt sich mit ihrer Internetgesetzgebung wieder einen Schritt mehr von jeder Realität: Sogar die großen Blätter erkennen das inzwischen, so betitelt auch Spiegel Online <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,699833,00.html" target="_blank">seinen Artikel</a> zum beschlossenen Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStv) in Anlehnung an das auf Twitter geborene Wortspiel vom &#8220;Kindernet&#8221;. Die an Absurdität grenzenden Forderungen des Gesetzes lösen allerorten Kopfschütteln aus: Alterskennzeichnung und technische Barrieren für alle Internetangebote, die in irgendeiner Form die Jugend beeinträchtigen könnten oder alternativ nur spätabendliche &#8220;Öffnungszeiten&#8221;.</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/06/07/live-steve-jobs-keynote-at-wwdc/" target="_blank">3. Apple Keynote: iOS4 und das neue iPhone 4</a></strong></p>
<p>Richtig überraschend war nicht viel auf der in der letzten Woche stattgefundenen Apple-Keynote. Und dennoch: Das, was Steve Jobs präsentierte, wirkte mehr als nur solide: Das neue <a href="http://www.apple.com/iphone/" target="_blank">iPhone 4</a> glänzt mit einigen beeindruckenden neuen Features (u.a. HD-Video und ein Display mit 78% der Pixel des iPad), das fast gleichzeitig erscheinende <a href="http://www.apple.com/iphone/softwareupdate/" target="_blank">Betriebssystem iOS4</a> (vollwertig auch mit dem 3G S benutzbar) kann endlich Multitasking und iBooks, das auch auf das iPhone kommt, bekommt einige bisher fehlende Funktionen nachgeliefert.</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/06/08/twitter-t-co/" target="_blank">4. Twitter plant eigenen URL-Shortener und will Links in Zukunft anders zählen</a></strong></p>
<p>Ist das der Anfang vom Ende der ganzen URL-Shortener, die sich rund um Twitter eingerichtet haben? Der Microbloggingdienst plant nach einem Bericht von Mashable, demnächst seinen eigenen Shortener t.co zu launchen. Als weiteres Feature sollen Links nicht mehr in der bisherigen Art in die 140 Zeichen eingerechnet werden, so dass man demnächst wohl etwas mehr Platz für Tweets hat, die mit Links versehen sind.</p>
<p><strong><a href="http://everything.typepad.com/blog/2010/06/facebook-like-integration-typepad-blog-stats.html" target="_blank">5. Zahlen zur Auswirkung des Like-Buttons auf Blog-Traffic</a></strong></p>
<p>Ganze 50% Zuwachs für Blogs nur wegen des Like-Buttons? Diese beeindruckenden Zahlen veröffentlichte der Blog-Hoster <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/TypePad" target="_blank">Typepad</a> gestern. Demnach sollen die User, die eben den Facebook-Button auf ihren Blogs installiert haben, einen deutlichen Zuwachs an Besuchern bemerkt haben. Ob das so einfach auch auf andere Angebote zu übertragen ist, ist sicher fraglich, aber die engere Vernetzung mit der Plattform, auf der sich die meisten User aufhalten, scheint zu funktionieren.</p>
<p>Bonus: <strong><a href="http://www.webzweipunktnull.de/nerd-alarm-gadgetnight-hamburg-am-1-juli-2010-in-der-kopiba/" target="_blank">Gadgetnight Hamburg</a></strong></p>
<p>Nach dem (vorläufigen) Ende der Twittnite bekommt Hamburg ein neues Netz-Event: Am 1. Juli wird zum ersten Mal die von Sven Wiesner (<a href="http://twitter.com/svenwiesner/" target="_blank">@svenwiesner</a>) und Martin Schumacher (<a href="http://twitter.com/keineantwort" target="_blank">@keineantwort</a>) organisierte Gadgetnight stattfinden. Bei dem inzwischen bereits ausgebuchten Event (wer noch teilnehmen will, sollte ab und zu einen Blick auf die <a href="https://www.xing.com/events/nerd-alarm-gadgetnight-hamburg-1-juli-2010-kopiba-521156" target="_blank">Teilnehmerliste auf Xing</a> werfen, erfahrungsgemäß springen auch immer wieder Leute ab) soll es ganz um technische Spielzeuge aller Art gehen. Wir sind gespannt.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://blog.der13stock.de/2010/06/prismablick-3-social-media-links-und-news-der-woche/%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe> </p>
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		<title>Prismablick (3): Social Media News und Links der Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 14:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Montags kurz mal umdrehen und innehalten: Der <em>Prismablick</em> mit den Social Media- und Netzwelt-Links, News und Artikeln der vergangenen Woche.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1888" href="http://blog.der13stock.de/2010/05/prismablick-1-social-media-links-und-news-der-woche/prismahead2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1888" title="Prismahead2" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/05/Prismahead2-440x220.jpg" alt="" width="440" height="220" /></a></p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/05/26/new-facebook-privacy-controls/" target="_blank">1. Neue Privacy-Funktionen bei Facebook</a></strong></p>
<p>Es ist ganz sicher nicht <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,687255,00.html" target="_blank">Ilse Aigners Verdienst</a>, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg" target="_blank">Mark Zuckerberg</a> in Sachen Privacy bei Facebook zurückrudert: Nachdem es die sich <a href="http://mattmckeon.com/facebook-privacy/" target="_blank">mehr und mehr in Richtung „Public by Default“ bewegende</a> Plattform mit eben der Debatte sogar auf das <a href="http://www.time.com/time/covers/0,16641,20100531,00.html" target="_blank">Cover des Time Magazine</a> geschafft hat, lenkt Facebook ein und implementiert flugs ein paar Vereinfachungen: Mit nur ein paar Klicks kann der Nutzer seine Einstellung kontrollieren und entscheiden, was er mit wem teilt. Konnte man vorher zwar schon, aber jetzt findet auch Otto Normaluser die richtigen Knöpfchen.</p>
<p><strong><a href="http://www.google.com/tv/" target="_blank">2. Google TV angekündigt</a></strong></p>
<p>Der Suchmaschinengigant expandiert weiter: Nun soll auch das klassische Fernsehen in die Hände von Google kommen. Anfang der letzte Woche stellte man das passende Konzept vor: Google TV soll das Web, zeitversetztes Gucken von Inhalten und die beliebtesten Video-Plattformen nahtlos mit dem gewöhnlichen Fernsehen verschmelzen und so den Spaß bei der Nutzung des großen Fernsehschirms mit dem Komfort bei Netzvideos zusammenführen. Man darf gespannt sein.</p>
<p><strong><a href="http://mashable.com/2010/05/28/ipad-international-launch/" target="_blank">3. Apples iPad erreicht Deutschland</a></strong></p>
<p>In aller Munde bzw. Hände ist seit diesem Freitag Apples neues Wundergadget iPad (zumindest bei denjenigen, die es schnell genug in die Läden geschafft haben um eines der wenigen ausgelieferten Geräte zu ergattern). Artikel zur besten <a href="http://ow.ly/1S0MA" target="_blank">Social Media-Strategie</a> und zu den <a href="http://ow.ly/1S0oh" target="_blank">spannendsten Apps</a> gibt es inzwischen zuhauf. Und <a href="http://13stock.posterous.com/neue-apple-zielgruppe-entdeckt-katze-benutzt" target="_blank">sogar Katzen</a> nutzen das Gerät bereits zum Spielen und Musizieren.</p>
<p><strong><a href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/view?media=1931" target="_blank">4. BVDW: Social Media-Werbung wird 2010 weiter zunehmen</a></strong></p>
<p>Die Umfrage „Trend in Prozent“ des Bundesverbands der digitalen Wirtschaft zeigt, dass ganze 80% aller befragten Unternehmen eine  auch in diesem Jahr nach oben zeigende Kurve bei ihren Marketings-Budgets im Bereich Social Media beobachten. Wir wollen hoffen, dass man statt „Werbung“ das Geld doch eher in innovative Marketing-Konzepte steckt, die auch Mehrwert für den User haben.</p>
<p><strong><a href="http://carta.info/27853/twittern-aus-imagegruenden-unternehmen-fehlen-ueberzeugende-social-media-konzepte/" target="_blank">5. Unternehmen in Deutschland fehlen gute Social Media-Konzepte </strong></a><strong><a href="http://mashable.com/2010/05/10/twitter-business-center-toolkit/"></a></strong></p>
<p>Passend zum vorherigen Link: In einem sehr interessanten Artikel auf Carta geht Florian Paulus Meyer nicht nur anhand des aktuellen Cases BP der Frage nach, was diverse Firmen eigentlich in den Social Media so treiben und kommt zu dem Schluss, dass die Wirtschaft weiter an zentral gesteuerter Kommunikation festhält und hauptsächlich aus Prestige- und Imagegründen dort ihre Accounts unterhalten.</p>
<p>Bonus: <strong><a href="http://theflowr.com/" target="_blank">Flowr @13stock</a></strong></p>
<p>Nachdem wir in der letzten Ausgabe des <a href="http://blog.der13stock.de/2010/05/social-media-explorer-2-flowr-brightkite-und-edelight/" target="_blank">Social Media Explorer</a> hier über das Kollaborationstool berichteten, kamen wir relativ bald auf den Gedanken, das Tool testweise für einige unserer eigenen Projekte zu nutzen. Und sind bisher sehr zufrieden damit: Flowr wirkt nicht nur in Sachen Handling wie eine Mischung aus Facebook und Twitter, es ist intuitiv zu bedienen und erleichtert in bestimmten Bereichen die interne Kommunikation enorm.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fblog.der13stock.de%252F2010%252F05%252Fprismablick-3-social-media-news-und-links-der-woche%252F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Wer checkt wen ein?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Mitspieler und Entwicklungen bei den Location-based Networks Kein Zweifel mehr: „Location is the missing link“, wie es Techcrunch schon Ende des letzten Jahres formulierte. Das fehlende Glied in der Kette zwischen echtem Leben und Online-Identität. Und immer mehr Dienste bemühen sich darum, diese Lücke zu schließen: SimpleGeo, ein Start-Up, das sich ausschließlich darum kümmert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Mitspieler und Entwicklungen bei den Location-based Networks</strong></p>
<p><a href="http://blog.der13stock.de/2010/05/wer-checkt-wen-ein/geolocations/" rel="attachment wp-att-1968"><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/05/geolocations-440x288.jpg" alt="" title="geolocationswars" width="440" height="288" class="aligncenter size-medium wp-image-1968" /></a></p>
<p>Kein Zweifel mehr: „Location is the missing link“, wie es <a href="http://www.techcrunch.com">Techcrunch</a> schon Ende des letzten Jahres formulierte. Das fehlende Glied in der Kette zwischen echtem Leben und Online-Identität. Und immer mehr Dienste bemühen sich darum, diese Lücke zu schließen: <a href="http://simplegeo.com/">SimpleGeo</a>, ein Start-Up, das sich ausschließlich darum kümmert, Entwicklern zu helfen, Location-Features in ihre jeweiligen Applikationen zu integrieren, hat vor einigen Tagen <a href="http://mashable.com/2010/05/19/simplegeo-funding-2/">mehr als 8 Millionen Dollar an neuen Finanzspritzen</a> von verschiedenen Investoren erhalten. Das Location-based Network <a href="http://www.foursquare.com">Foursquare</a> und dessen schärfster Konkurrent <a href="http://www.gowalla.com">Gowalla</a> gehören schon seit längerer Zeit zu den Anwärtern auf den Titel der angesagtesten und am schnellsten wachsenden neueren Web-Anwendungen und sind wohl längst nicht am oberen Ende ihrer Reichweite angekommen, denn das <a href="http://www.reuters.com/article/idUSTRE5AJ06020091123">vorhergesagte Wachstum auf dem Smartphone-Markt</a> ist gleichermaßen beeindruckend. Und eine ganze Reihe neuer und alter Kandidaten würde ebenfalls gerne mitmischen im Konkurrenzkampf darum, welchen der Dienste die User benutzen, wenn sie sich an realen Orten einchecken.<br />
<strong><br />
Sonderweg oder Verirrung?<br />
</strong><br />
Eigentlich war es angesichts dieser Ausgangslage nur noch eine Frage der Zeit, bis auch ein deutscher Klon der Location-Dienste auftauchen würde: <a href="http://friendticker.com/">Friendticker</a> heißt das kürzlich gestartete mobile Netzwerk, das sich mit dem früheren StudiVZ-Chef Markus Berger-de León einen in der Netzwelt bekannten <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/berger-de-lon-beteiligt-sich-an-friendticker_100027774.html">Investoren gesichert hat</a>. Die Grundfeatures des Dienstes ähneln denen der amerikanischen Konkurrenten, im Gegensatz zu diesen startet Friendticker allerdings direkt mit diversen Kooperationen (ein Punkt, den Foursquare und Gowalla auf dem internationalen Markt leider etwas verschlafen haben, auch wenn nach und nach <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Vapiano-belohnt-Check-in-bei-Foursquare_92239.html">die ersten Partnerschaften und Experimente</a> in Gang kommen), so dass statt virtueller Goodies und rein ideeler Kämpfe um die Mayorschaft an einem Ort handfestere Dinge durch das Sammeln von „Items“ zu erhalten sind. Dass es sich bei diesen derzeit leider vor allem um Download-Gutscheine (deutlich an der Grenze zur Peinlichkeit ist dabei beispielsweise das „Digital Boheme-Item“ für fünf Check-Ins im St. Oberholz in Berlin, für das man eine kostenlose iPhone-App von Red Bull herunterladen „darf“), relativ geringe Rabatte für Einkäufe und Ähnliches handelt, scheint die wachsende Userschaft vorerst nicht zu stören. Ob man damit allerdings wirklich auch langfristig eine Chance im Kampf um Check-Ins hat, bleibt doch eher fraglich. Besonders innovativ gibt sich Friendticker jedenfalls nicht.</p>
<p><strong>Der unbekannte Bekannte<br />
</strong><br />
Möglicherweise geht der internationale Kampf um die mobilen Netzwerker aber auch sehr bald erst richtig los, denn ein neuer, sehr gewichtiger Mitspieler in der Kategorie des Location-Networking steht kurz vor dem Start seines Dienstes: Facebook. Bereits mehrfach wurde eine derartige Erweiterung der Social Plattform angekündigt, in den nächsten Wochen wird sie allem Anschein nach freigeschaltet werden. Aus Sicht von Facebook ist ein derartiges Feature der nächste logische Schritt, der auf Public Pages, die Umstellung auf einen Stream, die Reduzierung desselben auf einen News-Feed zur Filterung des Lärms, die kürzlich hinzugefügten, Wikipedia-artigen Community-Pages und schließlich den global einsetzbaren Like-Button folgt: Erneut wird ein Dienst, der sich anderswo als sehr erfolgreich erwiesen hat, in das eigene Angebot integriert. Die Facebook-App, erhältlich für alle Arten von Mobiltelefonen, dürfte sowieso eine der weit verbreitesten Apps überhaupt sein &#8211; was also liegt aus Sicht von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Zuckerberg">Mark Zuckerberg</a> näher, als in dieselbe gleich jene Funktionen zu integrieren, für die die User sonst eine weitere Anwendung nutzen müssten?</p>
<p><strong>Und Twitter?</strong></p>
<p>Und was tut Twitter? War da nicht was mit Geotagging von Tweets a la <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Google_Buzz">Google Buzz</a>? Die Geotagging API des Microblogging-Anbieters ist zwar bereits seit einiger Zeit verfügbar, konnte aber bisher nur über Zusatzapplikationen genutzt werden. Twitter selbst bot bis gestern noch nicht die Möglichkeit, Tweets von einem bestimmtem Ort zu versenden und mit Geokoordinaten zu versehen. Mit der neuen, schlicht „Twitter“ getauften, offiziellen Anwendung (eine Weiterentwicklung <a href="http://mashable.com/2010/04/09/breaking-twitter-acquires-tweetie-iphone-app/">des kürzlich aufgekauften</a> Dienstes Tweetie), die seit gestern in Apples App-Store erhältlich ist, hat sich das geändert: Bereits beim Absetzen des Tweets kann, wenn der Account entsprechend konfiguriert ist, der Standort eingebettet werden, was durch das Symbol einer roten Nadel in der Timeline der App angezeigt wird. Beim Klick auf den Tweet erscheint unterhalb desselben dann eine implementierte Google Map mit dem genauen Ort, von dem aus die Kurznachricht gepostet wurde. </p>
<p>Die Frage in der nächsten Zeit dürfte damit nicht mehr lauten, wer denn wo eingecheckt hat, sondern vielmehr womit. Die Möglichkeiten werden deutlich vielfältiger. </p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fblog.der13stock.de%252F2010%252F05%252Fwer-checkt-wen-ein%252F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<title>Prismablick (1): Social Media Links und News der Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab heute neu und immer wöchentlich: Der Prismablick mit den Social Media- und Netzwelt-Links, News und Artikeln der vergangenen Woche. 1. Google im neuen Look: A Spring Metamorphosis Alles neu macht der Mai: Google relauncht die Suchergebnissseite und ergänzt sie mit einer kontextbezogenen Navigationsleiste auf der linken Seite, die die bereits vorhandenen Features zur Verfeinerung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute neu und immer wöchentlich: Der <em>Prismablick</em> mit den Social Media- und Netzwelt-Links, News und Artikeln der vergangenen Woche.</p>
<p><a href="http://blog.der13stock.de/2010/05/prismablick-1-social-media-links-und-news-der-woche/prismahead2/" rel="attachment wp-att-1888"><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/05/Prismahead2-440x220.jpg" alt="" title="Prismahead2" width="440" height="220" class="aligncenter size-medium wp-image-1888" /></a></p>
<p><strong><a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/05/spring-metamorphosis-googles-new-look.html">1. Google im neuen Look: A Spring Metamorphosis</a></strong></p>
<p>Alles neu macht der Mai: Google relauncht die Suchergebnissseite und ergänzt sie mit einer kontextbezogenen Navigationsleiste auf der linken Seite, die die bereits vorhandenen Features zur Verfeinerung der Suchergebnisse, wie etwa die Blogsuche, deutlicher in den Fokus rückt.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2010/05/04/how-to-embed-a-tweet/"><strong>2. Embeddable Tweets</strong><br />
</a><br />
Nach längerer Innovationslosigkeit führt auch Twitter eine neue Funktion ein: Musste man bisher einen Screenshot machen, um einen Tweet in einem Blogpost oder auf einer Webseite zu zitieren, so bietet Twitter neuerdings die Funktion, einzelne Tweets einzubetten. Leider ist das allerdings (noch) nicht mit einem Klick zu bewerkstelligen</p>
<p><strong><a href="http://www.online-merkur.de/seiten/lp201005bma.htm">3. „Abschied vom Besten“</a></strong></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kathrin_Passig">Katrin Passig</a> schreibt in einem sehr lesenswerten Artikel über Filter- und Suchfunktionen im Netz, die mehr und mehr von den alten automatisierten Suchroutinen zu kollaborativen Systemen der Filterung von Content werden. Als vorbildliches Beispiel dient dabei das nicht auf wechselseitige Beziehungen ausgelegte Twitter.</p>
<p><strong><a href="http://mattmckeon.com/facebook-privacy/">4. The Evolution Of Privacy On Facebook</a></strong></p>
<p>Eine der besten Infografiken seit längerer Zeit, die auch die härtesten Datenschutzwahnskeptiker kurz ins Grübeln bringt: <a href="http://www.mattmckeon.com/">Matt McKeon</a> zeigt eindrucksvoll und interaktiv, wie die Plattform Facebook in den letzten 5 Jahren nach und nach den Content seiner User per Default immer mehr in Richtung „public“ verschiebt.</p>
<p><strong><a href="http://www.netzpolitik.org/2010/neues-datenleck-bei-schuelervz/">5. Neues Datenleck bei SchuelerVZ</a></strong></p>
<p>Eine neue Runde zum Thema Datensicherheit in den VZ-Netzwerken: Wieder hat ein Student mit einem selbstprogrammierten Crawler automatisiert Profile ausgelesen. In dem Fall, der über <a href="http://www.netzpolitik.org">Netzpolitik</a> in der letzten Woche bekannt wurde, sogar ganze 30% aller Nutzerdaten auf SchuelerVZ.</p>
<p>Bonus: <strong><a href="http://saschalobo.com/2010/05/07/der-unaufhaltsame-aufstieg-des-social-networks-formsquare/">Der unaufhaltsame Aufstieg des Social Networks FORMsquare</a></strong></p>
<p>In einer treffenden wie unterhaltsamen Satire beschreibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sascha_Lobo">Sascha Lobo</a> den archetypischen Weg eines fiktiven Social Media-Dienstes im deutschen Netz. Inzwischen existieren natürlich auch <a href="http://www.facebook.com/FORMsquare">Facebook-Seiten,</a> entsprechende <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=124390484241431&amp;ref=search&amp;sid=596364226.3298566390..1">Gruppen</a> und ein <a href="http://www.twitter.com/FORMsquare">Twitter-Account</a> für das nicht existente FORMsquare. Klar, oder?</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%253A%252F%252Fblog.der13stock.de%252F2010%252F05%252Fprismablick-1-social-media-links-und-news-der-woche%252F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Potential in Social Media. Oder: Viel heiße Luft beim Social Media Club.</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/04/das-potential-in-social-media-oder-viel-heise-luft-beim-social-media-club/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ethority]]></category>
		<category><![CDATA[Moritz Avenarius]]></category>
		<category><![CDATA[SMCHH]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Club Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war es wieder soweit. Der Social Media Club Hamburg (SMCHH) öffnete seine Pforten. Genauer gesagt, ethority öffnete die ihren, denn die Kollegen waren so freundlich, ihre zentral gelegenen Büroräume nebst Innenhof in der Hamburger City erneut für die Durchführung dieses Szene-Events zur Verfügung zu stellen. Diskutiert werden sollte unter der Moderation von Zukunftslotse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war es wieder soweit. Der <a href="http://www.smchh.de/">Social Media Club Hamburg</a> (SMCHH) öffnete seine Pforten. Genauer gesagt, ethority öffnete die ihren, denn die Kollegen waren so freundlich, ihre zentral gelegenen Büroräume nebst Innenhof in der Hamburger City erneut für die Durchführung dieses Szene-Events zur Verfügung zu stellen. Diskutiert werden sollte unter der Moderation von Zukunftslotse <a href="http://www.xing.com/profile/Moritz_Avenarius">Moritz Avenarius</a> die Frage <a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/04/26/social-media-club-hamburg-am-29-04-2010-bei-ethority/"><strong>&#8220;Social Media &#8211; viel heiße Luft oder enormes Potential?&#8221;</strong></a>.</p>
<p>Zwischen 40 und 50 Personen waren der Einladung gefolgt. Erst füllte sich der Innenhof des ethority Büros zum Networking und eine gute halbe Stunde später ging dann die eigentliche Diskussion los, die von Anfang an sehr kontrovers und leidenschaftlich geführt wurde. Ich hatte zwar den Eindruck, dass die Kernfrage nicht immer im Fokus der Antworten stand, war aber wieder einmal nicht überrascht, dass keine allgemein akzeptierte Definition von Social Media gefunden wurde. In der Tat äußerte jede/r seine und ihre Definition als Einstieg und schnell wurde klar, dass Social Media eben in aller Munde, eine Beschreibung insbesondere Kunden gegenüber für viele jedoch noch sehr schwierig ist. </p>
<p>Gerne hätte ich Veranstaltung und Diskussion bis zum Ende verfolgt, musste mich aber vorzeitig ausklinken und habe beim Gehen noch kurz auf einen Kommentar von <a href="http://twitter.com/jormason">@Jormason</a> mit einer eher provokanten These via Twitter reagiert:</p>
<p><img src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-30-um-08.48.04.png" alt="Social Media - viel heiße Luft? Kommt immer darauf an, wer gerade darüber spricht." title="Social Media - viel heiße Luft? Kommt immer darauf an, wer gerade darüber spricht." width="348" height="147" class="aligncenter size-full wp-image-1831" /></p>
<p>Die Quintessenz nach 15 bis 20 Redebeiträgen war für mich in großen Teilen deckungsgleich mit Ergebnissen eines internen Workshops Mitte Januar 2010, bei dem wir uns im 13. Stock die Frage gestellt haben, &#8220;Ist Social Media etwas, mit dem Sie sich beschäftigen müssen?&#8221; Zielsetzung war, diese Frage Kunden und Interessierten zu deren Zufriedenheit beantworten zu können. Wir stellten fest, um diese Frage beantworten zu können, muss man sich zunächst fragen: <strong>&#8220;Was ist das eigentlich &#8211; Social Media?&#8221;</strong></p>
<p>Zwei Grundannahmen liegen der Antwort auf diese Frage zu Grunde. Zum einen ist Social Media eine Entwicklung, dem stetigem Wandel unterworfen. Anders als z.B. das Radio oder der Fernseher ist Social Media keine Erfindung, sondern eine Konsequenz aus der technischen Heranreifung und der damit einhergehenden immer besseren Verfügbarkeit des Internets. Das Internet versetzt erstmal in der Geschichte der Menschheit theoretisch jeden Menschen in die Lage mit einer beliebigen Anzahl anderer Menschen in Echtzeit zu kommunizieren. Zum anderen spiegelt sich in Social Media die Gesellschaft, denn die zunehmende Fragmentierung und Individualisierung der Gesellschaft bildet sich auch in den Portalen und Communities ab, sprich in den Medien, über die Kommunikation von Interessensgemeinschaften stattfindet.</p>
<p><strong>Fazit: Social Media ist mehr als nur heiße Luft, abhängig aber davon, wer gerade drüber spricht.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Fdas-potential-in-social-media-oder-viel-heise-luft-beim-social-media-club/%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flattr &#8211; Social Micro Donations</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2010/04/flattr-social-micro-donations/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Baumer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem etwas altbacken klingenden Namen Flattr präsentierte sich auf der re:publica 2010 rund zwei Monate nach der ersten Ankündigung ein Projekt des ehemaligen Pirate Bay Co-Founders Peter Sunde, das nicht weniger als eine Revolution des Micropayments im Netz verspricht. Das System von Flattr ist simpel wie durchdacht: Der User wählt eine Geldmenge, die er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1784" href="http://blog.der13stock.de/2010/04/flattr-social-micro-donations/flatter2/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1784" title="flatter2" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/flatter2-439x90.jpg" alt="" width="439" height="90" /></a></p>
<p>Mit dem etwas altbacken klingenden Namen <a href="http://www.flattr.com">Flattr</a> präsentierte sich <a href="http://re-publica.de/10/event-list/flattr-social-micro-donations/" target="_blank">auf der re:publica 2010</a> rund zwei Monate <a href="http://netzwertig.com/2010/02/11/flattr-neuer-micropaymentdienst-setzt-auf-die-thank-you-economy/">nach der ersten Ankündigung</a> ein Projekt des ehemaligen Pirate Bay Co-Founders <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Sunde" target="_blank">Peter Sunde</a>, das nicht weniger als eine Revolution des Micropayments im Netz verspricht. Das System von Flattr ist simpel wie durchdacht: Der User wählt eine Geldmenge, die er monatlich investieren will (mindestens 2 Euro), lädt sein Konto über eine der angebotenen Möglichkeiten (derzeit <a href="http://www.paypal.de/">PayPal</a> und verschiedene Kreditkarten) auf und kann dann mittels Klicks auf entsprechende Web-Buttons Inhalte auf seine Payroll setzen. Am Ende des Monats wird der eingesetzte Betrag gleichmäßig auf die Inhaber der angeklickten „Things“ verteilt. Ein „Thing“ kann dabei gleichermaßen ein Bild, ein Artikel oder ein Videobeitrag sein, eben jeglicher Content im Netz.</p>
<p>Das folgende unternehmenseigene Video demonstriert das Prinzip, auch wenn man ergänzen muss, dass die Grenzen zwischen Content-Produzenten und Konsumenten in der Realität natürlich deutlich verschwommener sein dürften:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kwvExIWf_Uc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/kwvExIWf_Uc&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Flattr setzt dabei auf eine eigentümliche Mischung aus Altruismus und Gewinnstreben: So sollen einerseits kleine und mittlere Produzenten von Content über das System zu Geld kommen (was sicherlich funktionieren wird, denn der User des Dienstes, der einen Button klicken muss, um seine Wertschätzung zu zeigen, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eher unkommerzielle Anbieter bevorzugen), andererseits kann man aber nur Geld bekommen, wenn man selbst registriert ist und ebenfalls seinen monatlichen Betrag überweist. Kritik ist allerdings zu äußern am Einkommensmodell von Flattr selbst: Ganze 10% aller überwiesenen Beiträge behält das Start-Up zur Selbstfinanzierung ein.</p>
<p><strong>Ein Rechenbeispiel</strong></p>
<p>Nehmen wir also an, dass der Betreiber eines Blogs namens „Mein kleines Social Media-Blog“ mit einer Reichweite von einigen hundert Usern pro Tag sich dazu entschließt, Flattr zu nutzen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1775" href="http://blog.der13stock.de/2010/04/flattr-social-micro-donations/kleinesblog/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1775" title="kleinesblog" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/kleinesblog-440x225.jpg" alt="" width="440" height="225" /></a></p>
<p>Alle zwei Tage erscheint ein neuer Artikel, das Blog ist gut verlinkt, eine regelmäßig gepflegte Facebook-Page und ein Twitter-Account sind auch vorhanden, die entsprechend Traffic generieren. Hat Flattr eine entsprechend hohe Verbreitung in der webaffinen Gruppe der Blogleser, dann könnten zehn Klicks pro Tag, verteilt auf verschiedene Artikel, durchaus zu erreichen sein. Schafft „Mein kleines Social Media-Blog“ zusätzlich einmal pro Monat einen richtig oft gelesenen und hochwertigen Artikel, beispielsweise den ersten Beitrag der deutschen Blogosphäre über die finsteren neuen Datenschutzaushöhlungsgeheimpläne von Facebook, der entsprechend oft verlinkt und von Google auf die erste Seite bei entsprechenden Suchkombinationen befördert wird, so könnten über diesen einen Artikel außerdem im Verlauf des Monats 100 weitere Flattr-Klicks generiert werden. Gehen wir des Weiteren von einem Flattr-User aus, der sein Konto mit zwei Euro auflädt und durchschnittlich einen Beitrag pro Tag „flattert“, dann ergeben sich die folgenden Zahlen:</p>
<p><strong>Durchschnittlicher Wert eines Klicks:</strong><br />
1,80 Euro  (2 Euro minus die 10% Flattr-Anteil) : 30 Tage = 6 Cent</p>
<p><strong>Anzahl der Klicks für „Mein kleines Social Media-Blog“</strong><br />
10 Klicks x 30 Tage = 300 Klicks<br />
100 Klicks für den Artikel „Facebooks geheime Machenschaften“</p>
<p>= 400 Klicks gesamt</p>
<p><strong>Summe des verdienten Geldes für den Inhaber von „Mein kleines Social Media-Blog“</strong><br />
24,00 €</p>
<p>Abzüglich der eingesetzen zwei Euro für den eigenen Flattr-Account würde der Betreiber von „mein kleines Social Media-Blog“ demnach monatlich 22 Euro an Einkommen generieren. Sicher ist das keine weltbewegende Summe, aber mit Blick auf die Masse aller Blogs und anderer Webseiten könnte Flattr durchaus den Anfang zu einer Qualität statt Reichweite belohnenden Variante der Monetarisierung darstellen, sofern das Unternehmen es schafft, eine entsprechend große Nutzermasse für den Dienst zu gewinnen. Und die monatlichen Ausschüttungen würden in unserem Beispiel bei einer proportionalen Zunahme der Flattr-User unter den Lesern sowie dem Wachsen der Leserzahlen natürlich weiter steigen.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
	var flattr_url = 'http://blog.der13stock.de/2010/04/flattr-social-micro-donations/';
// ]]&gt;</script><br />
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Fflattr-social-micro-donations%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hyperfunk war gestern. Heute nutzt auch Perry Rhodan das iPhone.</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/07/hyperfunk-war-gestern-heute-nutzt-auch-perry-rhodan-das-iphone/</link>
		<comments>http://blog.der13stock.de/2009/07/hyperfunk-war-gestern-heute-nutzt-auch-perry-rhodan-das-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[@13Stock]]></category>
		<category><![CDATA[in-App-Purchase]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Perry Rhodan]]></category>
		<category><![CDATA[Textunes]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Perry Rhodan dem Hyperfunk zwar nicht abgeschworen hat, aber dennoch seit ein paar Tagen auch unter @Perry_Rhodan auf Twitter zu finden ist und das alles irgendwie mit der Pressekonferenz zu seinem 2.500ten Romanheft zusammenhängt, ist es natürlich klar, dass so ein mit allen (Weltraum)Wassern gewaschener Held auch das Super-Gadget des letzten Jahrzehnts (zumindest fürs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Perry Rhodan dem Hyperfunk zwar nicht abgeschworen hat, aber dennoch seit ein paar Tagen auch unter <a href="http://twitter.com/Perry_Rhodan">@Perry_Rhodan</a> auf Twitter zu finden ist und das alles irgendwie mit der Pressekonferenz zu seinem 2.500ten Romanheft zusammenhängt, ist es natürlich klar, dass so ein mit allen (Weltraum)Wassern gewaschener Held auch das Super-Gadget des letzten Jahrzehnts (zumindest fürs Marketing) nutzt: das iPhone von Apple.</p>
<p>Wir wissen zwar nicht, ob Perry selber ein 3G oder schon ein 3GS sein Eigen nennt, aber für den Twitter-Part des <a href="http://blog.der13stock.de/2009/07/vodafone-vs-perry-rhodan-unentschieden-ausgeschieden-sascha-lobo/">Gewinnspiels im Post &#8220;Lobo vs Perry&#8221;</a> spielt das auch nur eine untergeordnete Rolle. Die von <a href="http://twitter.com/textunesberlin">@TextunesBerlin</a> freundlicherweise zur Verfügung gestellten Apps (Danke!) laufen auf allen iPhone Varianten. Neu an dieser App ist, dass hier erstmalig <strong>in-App-Purchase</strong> zum Einsatz kommt. Man kann weitere Perry Rhodan Romane direkt über die App und <strong>ohne Umweg über den App-Store</strong> nachkaufen.</p>
<p><strong>Gewonnen haben je eine Version dieser erst am Freitag erhältlichen App:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/fwhamm">@fwhamm</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/gregorsedlag">@gregorsedlag</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/CholeriK">@CholeriK</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/czeczine">@czeczine</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/iphonedef">@iphonedef</a></li>
</ul>
<p>Bitte meldet euch bei <a href="http://twitter.com/13stock">@13stock</a> per DM oder hinterlasst hier in den Kommentaren eine Kontaktmöglichkeit (Telefon, Handy, E-Mail), damit wir euch möglichst umgehend die App zukommen lassen können! Viel Spaß damit und herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Dank gilt auch neben <a href="http://twitter.com/textunesberlin">@textunesberlin</a> und @<a href="http://twitter.com/Perry_Rhodan">Perry_Rhodan</a> auch den Twitterati, die die Aktion verbreitet haben. Dies sind neben den o.g. vor allem: <a href="http://twitter.com/uemit">@uemit</a>, <a href="http://twitter.com/OliverBerger">@OliverBerger</a>, <a href="http://twitter.com/warpX">@warpX</a>, <a href="http://twitter.com/knueppelklaus">@knueppelklaus</a>, <a href="http://twitter.com/MOnO_75">@MOnO_75</a>, <a href="http://twitter.com/Cordobo">@Cordobo</a>, <a href="http://twitter.com/Carsten_Schulz">@Carsten_Schulz</a> und <a href="http://twitter.com/2tausend3">@2tausend3</a>.</p>
<p><strong>Wichtig. Der Hauptpart des Perry Rhodan Gewinnspiels, bei dem ihr diese <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/sets/72157621015289193/">Goodies aus dem Perryversum</a> gewinnen könnt, läuft weiter und endet erst am 17.07.09.</strong> Wie ihr gewinnen könnt, lest ihr <a href="http://blog.der13stock.de/2009/07/vodafone-vs-perry-rhodan-unentschieden-ausgeschieden-sascha-lobo/">im ursprünglichen Blogpost</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meet&#8217;n&#039;Poke &#8211; BoD veranstaltet #meetnpoke begleitet vom 13. Stock</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/06/meetnpoke-bod-veranstaltet-meetnpoke-begleitet-vom-13-stock/</link>
		<comments>http://blog.der13stock.de/2009/06/meetnpoke-bod-veranstaltet-meetnpoke-begleitet-vom-13-stock/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[@13Stock]]></category>
		<category><![CDATA[BoD]]></category>
		<category><![CDATA[Books on Demand]]></category>
		<category><![CDATA[MeetnPoke]]></category>
		<category><![CDATA[missionpoken]]></category>
		<category><![CDATA[poken]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 28.05.2009 fand die erste deutsche Pokenparty Deutschlands in der Lounge &#8220;Dreizehnter Stock&#8221; im Hamburger Schanzenviertel über der Bar Rossi statt. Ich war dabei und schildere hier meine Eindrücke des Abends. Wie schon erwähnt, wurde die Party von unserem Kunden, der Books on Demand GmbH (BoD) veranstaltet und dabei von der 13. Stock Online Relations GmbH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28.05.2009 fand die erste deutsche Pokenparty Deutschlands in der Lounge <a href="http://www.13ter-stock.de/">&#8220;Dreizehnter Stock&#8221;</a> im Hamburger Schanzenviertel über der Bar Rossi statt. Ich war dabei und schildere hier meine Eindrücke des Abends.</p>
<p>Wie schon <a href="http://blog.der13stock.de/2009/05/meetnpoke-party-am-28052009-in-der-lounge-dreizehnter-stock/">erwähnt</a>, wurde die Party von unserem Kunden, der Books on Demand GmbH <a href="http://www.bod.de/index.html">(BoD)</a> veranstaltet und dabei von der 13. Stock Online Relations GmbH &amp; Co. KG begleitet. Oliver Berger führte als Moderator durch den Abend und half den zum Teil noch Unerfahrenen bei der Registrierung und Einrichtung ihrer Poken auf <a href="http://www.doyoupoken.com/PokenWeb/corporate/welcome.jsf">doyoupoken.com</a></p>
<p>Die ersten 30 Autoren von BoD, die sich für das Event angemeldet hatten, erhielten einen Poken geschenkt, um sich mit den übrigen Gästen und hier vor allem den anderen anwesenden BoD-Autoren zu vernetzen. Die Books on Demand GmbH wollte damit einen weiteren Schritt in Punkto Vernetzung der Autoren untereinander gehen sieht in den Poken (auch im Hinblick auf zukünftige Veranstaltungen und Messen) eine zeitgemäße Möglichkeit dazu.</p>
<p>Ich empfand das Publikum als sehr gemischt. Von Informatikern über Marketingmanager bis hin zu den Autoren von BoD waren viele unterschiedliche Gäste vertreten, die dank der Poken miteinander ins Gespräch kamen und sich so auch über ihre Berufsgruppen hinweg miteinander vernetzten. Wie ich von Oliver und Michael erfahren habe, waren auch einige Vertreter der Hamburger Web-Szene (<a href="http://twitter.com/mthie">@mthie</a>, <a href="http://twitter.com/thehartworker">@thehartworker</a>, <a href="http://twitter.com/crieger">@crieger</a> und andere) gekommen, von denen ich zumindest den einen oder anderen schon von den <a href="http://blog.der13stock.de/2009/05/abendveranstaltungen-im-umfeld-der-next09/">Abendveranstaltungen im Umfeld der next09</a> kannte.</p>
<p>Insgesamt war die Lounge gut besucht und die Poken schienen auch gut anzukommen. Durch das Poken wurden erste Berührungsängste schnell abgebaut. Sie dienten quasi als Eisbrecher und erlaubten es den Gästen, so schneller miteinander ins Gespräch zu kommen. Einige Besucher blieben den Poken gegenüber zwar bis zum Schluss skeptisch, aber der Großteil der Teilnehmer war den kleinen, knuffigen Plastikfiguren gegenüber sehr aufgeschlossen und fand schließlich auch Spaß daran. </p>
<p>Ein paar sehr schöne Fotos vom #meetnpoke gibt es <a href="http://gallery.me.com/annieone#100253&amp;bgcolor=black&amp;view=grid">hier</a> von &#8220;annieone&#8221;.</p>
<p>Auch in der Presse fand die erste Poken-Party Deutschlands Beachtung: auf stern.de erschien am darauffolgenden Tag ein Artikel über die Poken und auch im Blog von <a href="http://www.mediabird.net/de/posts/view/73/Mediabird_auf_erster_Poken_Party_Deutschlands_meetnpoke">mediabird.net</a> wird über die Poken-Party berichtet.</p>
<p>Wer nun neugierig geworden ist und wissen möchte, was Poken sind, der guckt sich am besten mal<a href="http://www.missionpoken.de"> missionpoken.de </a>an, die wie ich finde, bestgemachte Website zum Thema Poken in Deutschland.</p>
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		<title>radiocamp09 &#8211; Ein Juwel in der BarCamp-Landschaft</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/01/radiocamp09-ein-juwel-in-der-barcamp-landschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 20:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[User Generated Content]]></category>
		<category><![CDATA[1000MIKES]]></category>
		<category><![CDATA[Audio 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Barcamper, Podcaster, Mitarbeiter etablierter (also oft 1.0) Rundfunkanstalten und -sender sowie Interessierte an den Themen Audio 2.0, (Live) Streaming und Music on Demand trafen sich heute in Hamburg zum radiocamp09, welches in der Hamburg Media School eine schöne, wenn auch von der Temperatur her etwas kühle, Heimat gefunden hat. Gleich bei der Registrierung hat mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barcamper, Podcaster, Mitarbeiter etablierter (also oft 1.0) Rundfunkanstalten und -sender sowie Interessierte an den Themen<strong> Audio 2.0, (Live) Streaming und Music on Demand</strong> trafen sich heute in Hamburg zum <a href="http://www.radiocamp09.de">radiocamp09</a>, welches in der <a href="http://www.hamburgmediaschool.de/">Hamburg Media School</a> eine schöne, wenn auch von der Temperatur her etwas kühle, Heimat gefunden hat.</p>
<p>Gleich bei der Registrierung hat mir gut gefallen, dass ich direkt gefragt wurde, ob ich auch zur Abendveranstaltung in der Hamburger Botschaft kommen möchte. Als ich dies bejahte, gab man mir so ein verstellbares Band fürs Handgelenk, mit dem ich dann später Zutritt erhalten sollte. Das hat mir insofern gut gefallen, als dass mit dieser Methode die No-Show Rate auf solchen Veranstaltungen drastisch gesenkt werden kann, da halt nur die Leute auch eingeplant werden, die am Veranstaltungstag vor Ort sind und ihren Willen zur Teilnahme bekunden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3238748555/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="radiocamp09 _1"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3500/3238748555_76792f457f.jpg" alt="radiocamp09 _1" width="430" height="287" /></a> </p>
<p>Auf dem Sessiontable waren sämtliche Themen zu finden, die ich im Umfeld von Webradio erwartet hätte: Vermarktungsstrategien, Radio und Urheberrecht, Regulierung und Lizenzen, Radiomoderator 2.0, Webradio in der Praxis und Podcasting. Aber auch Themen wie Microblogging (als Rückkanal für Live-Moderationen), Metadaten und Social Media Marketing standen auf dem Programm.</p>
<p>Sämtliche Sessions, an denen ich teilgenommen habe (u.a. Podcasting &#8211; Krise oder Durchbruch und Audio 2.0), waren neben mir vor allem von interessierten Teilnehmer besucht, die sich den ganzen Tag über aktiv und kritisch eingebracht haben &#8211; dies hat das radiocamp für mich enorm wertvoll gemacht, da ich dieses starke Involvieren der Teilnehmer bei anderen Barcamps oft vermisst habe. Ebenso dazu beigetragen haben die jeweils eingeladenen Experten, welche die Podien besetzt hatten (siehe Fotos).</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3239038236/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="radiocamp09 _02"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3372/3239038236_11b1fa1fba.jpg" alt="radiocamp09 _02" width="430" height="287" /></a> </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3238747651/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="radiocamp09 _1"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3324/3238747651_f33290faef.jpg" alt="radiocamp09 _1" width="430" height="287" /></a> </p>
<p>Ein Erklärungsversuch für die intensive und oft kontroverse Beteiligung, der im Gespräch mit anderen Teilnehmern Form angenommen hat, ist, dass gerade die eher klassischen Vertreter des Hörfunks Angst um ihre Pfründe und Zukunft haben, da auch sie ganz klar den Trend zu Audio 2.0, User Generated Content (UGC) und (Live)Streaming von Audioangeboten erkannt haben, aber oftmals auf Grund ihrer Strukturen diese Trends nicht unmittelbar bedienen können und dadurch befürchten, den Anschluss zu verpassen.</p>
<p>Erfreulich war auch, dass ich feststellen durfte, dass das Thema <strong>&#8220;Genehmigungspflicht von Streamingangeboten&#8221;</strong>, zu dem die AG Social Media <a href="http://blog.der13stock.de/2009/01/ag-social-media-veranstaltet-virtuelle-podiumsdiskussion-zur-genehmigungspflicht-von-streamingangeboten/">wie berichtet</a> eine <a href="http://ag-sm.de/?p=63">virtuelle Podiumsdiskussion</a> am 04. Februar in der Zeit von 18:00 bis 19:30 Uhr veranstaltet, in der Session Regulierung/Lizenzierung von <a href="http://law-podcasting.de/">Dr. Martin Bahr</a> inhaltlich thematisiert wurde. Wer möchte, kann sich an der Diskussion nächste Woche via <a href="http://make.tv/ist_das_wirklich_rundfunk%3F">make.tv</a> beteiligen, die der AG Social Media ihre Plattform zur Verfügung stellen.</p>
<p>Auch das WLAN, sonst oftmals Quell ständigen Ärgers auf Unkonferenzen, war dank der technisch kompetenten Unterstützung von Christian Rasch von <a href="http://www.kurzzz.de">kurzzz.de</a> durchgehend verfügbar und zu keinem Zeitpunkt an seine Leistungsgrenze gekommen. Vielen Dank dafür.</p>
<p>Ein längerer und ausführlicherer Bericht folgt ggf. zu einem späteren Zeitpunnkt &#8211; jetzt mache ich mich erst einmal auf in die Hamburger Botschaft zur Afterparty des aus meiner Sicht sehr erfolgreichen radiocamp09.</p>
<p>In unserem flickr-Stream gibt es übrigens auch <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/sets/72157613115088841/">Fotos vom radiocamp09</a>.</p>
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		<title>MBC09 Randnotiz: Twerbung und TPromny</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 15:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Word of Mouth Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Microblogging-Konferenz auf europäischem Boden MBC09 ist nun vorbei und es wurde an verschiedener Stelle schon darüber berichtet. Neben dem Medienecho hat es noch einen aus meiner Sicht weiteren bemerkenswerten Effekt gegeben, der es mir wert ist, eine Randnotiz zur MBC09 zu schreiben, noch bevor wir unseren Rückblick (auch aus Orga-Sicht) zur Konferenz veröffentlichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Microblogging-Konferenz auf europäischem Boden <a href="http://www.mbc09.de">MBC09</a> ist nun vorbei und es wurde <a href="http://cafedigital.de/2009/01/26/mbc09-die-cafe-nachlese/">an</a> <a href="http://www.fixmbr.de/mbc09-nachbetrachtung-3/">verschiedener</a> <a href="http://www.flog.in/stories/microblogging-conference-mbc09-hamburg-twitter-ebay/">Stelle</a> schon darüber berichtet.</p>
<p>Neben dem Medienecho hat es noch einen aus meiner Sicht weiteren bemerkenswerten Effekt gegeben, der es mir wert ist, eine Randnotiz zur MBC09 zu schreiben, noch bevor wir unseren Rückblick (auch aus Orga-Sicht) zur Konferenz veröffentlichen.</p>
<h3>Trends auf Twitter</h3>
<p>Auf Twitter kommen in unregelmäßigen Abständen Trends zum Vorschein, die sich dann, einmal von einem einzelnen Nutzer in die Twittersphere eingeführt, wie ein Lauffeuer unter den Twitterati verbreiten. Beispiele hierfür sind u.a. die <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23famouslasttweets">#famouslasttweets</a> oder die <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23movietweets">#movietweets</a>. </p>
<p>Auf der MBC09 habe nun <a href="http://twitter.com/zellmi">@zellmi</a> und <a href="http://twitter.com/zauberfrau">@zauberfrau</a> spontan Werbebotschaften bekannter Marken und Unternehmen, die nicht länger als 140 Zeichen sind, zu sogenannter <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23twerbung">#twerbung</a> umgewidmet und damit den viralen Verbreitungsprozess auf Twitter in Gang gesetzt.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3231729106/" class="tt-flickr tt-flickr-Original" title="Twittertrends: twerbung _01"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3093/3231729106_1d8382fdee_o.png" alt="Twittertrends: twerbung _01" width="450" height="179" /></a></p>
<p>Nun gibt es eine Menge dieser Trends auf Twitter und viele haben die Lebensdauer einer Eintagsfliege, zumal die Aufmerksamkeitsspanne in einem kurzweiligen Dienst wie Microblogging ohnehin eher gering ist.<br />
Twitterati nutzen in ihren Tweets oftmals sog. Hashtags (dies sind Schlagworte, denen ein # vorangestellt wird), um ihre Beiträge zu verschlagworten und an Hand derer man im Nachhinein bestimmte Themen leichter recherchieren kann.</p>
<p>Bei <strong>#twerbung</strong> ist aber ein interessanter Effekt zu beobachten, denn noch während der MBC09 erhielt ich eine E-Mail von <a href="http://twitter.com/thomaspromny">Thomas Promny</a>, der mich nach guten Trendanalyse-Tools und -diensten für Twitter fragte. Nun mag auch dies noch Zufall gewesen sein, aber ich kenne Thomas Promny als einen trendbewussten und online-affinen Unternehmer, der sich zwar oftmals polarisierend, meistens jedoch sehr gewinnorientiert verhält.</p>
<p>Wir stellen uns nun die Frage, welche Gedanken Thomas hatte, als er die Domain <a href="http://twerbung.de" rel="nofollow">twerbung.de</a> für sein Unternehmen adfire gesichert hat.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3231676884/" class="tt-flickr tt-flickr-Original" title="Twittertrends: twerbung _02"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3260/3231676884_1228a02350_o.jpg" alt="Twittertrends: twerbung _02" width="450" height="493" /></a> </p>
<p>Es bleibt allerdings abzuwarten, ob wir auch in Zukunft #twerbung sehen, lesen und ggf. sogar buchen können oder ob es sich hierbei nur um einen weiteren kurzlebigen Trend auf Twitter handelt.</p>
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