Artikel-Tags: „Community“

Stephan Chrzescinski schrieb am 29. Juni 2009 zuEvents, News

Strandaufklaren mit der Santa Fe Natural Tobacco Company am Hamburger Elbstrand

Menschen die in freier Natur ihren Spaß haben, hinterlassen dabei leider oft Dinge, die anderen den Spaß so richtig verderben können. Und übrigens auch der freien Natur. Die Santa Fe Natural Tobacco Company hat deshalb eine Aktion ins Leben gerufen: Strandaufklaren. Kurz gesagt, geht es dabei um: Viel Müllwegräumen, noch mehr Spaß haben – wohlgemerkt, ohne Müll zu hinterlassen. Dass dabei auch das Müllwegräumen ein guter sauberer Spaß sein kann, bewies die Expedition in den Strandmüll am Hamburger Elbufer. Es ist die erste Aktion von SFNTC-inside, der neuen Community, die in den nächsten Tagen online gehen wird. Sowohl in technischer als auch strategischer Hinsicht betreut der 13. Stock die Community und unterstützt den Kunden Santa Fe Natural Tobacco Company im Community-Management und der Kommunikation.

SFNTC_HH #03

Überseebrücke 2, Gerda 2, 2 Teams

Wir sind rund 25 Strandaufklarer, als wir um zehn nach zwölf an Bord der Barkasse Gerda 2 ablegen und Kurs auf den 25 Schiffsminuten entfernten Fähranleger Övelgönne/Neumühlen nehmen. Während der Fahrt werden zwei Teams gebildet, blau und gelb, die den Strandmüll von zwei Seiten buchstäblich in die Zange nehmen sollen. Gegen diese Strategie würde der Müll keine Chance haben. Treffpunkt ist in der die Mitte des Strandabschnitts. Dort wird es dann das verdiente 100% biologische Picknick geben.

SFNTC_HH #04

Glückliches Övelgönne

In Övelgönne stoßen weitere Aufklarer zu uns. Und: wir bekommen unsere Ausrüstung. Müllsäcke, Blecheimer, Arbeitshandschuhe. Dazu einen Müllgreifarm und Siebe, die einen Hauch von Goldgräberromantik verströmen. Es wird sich herausstellen, dass es am sinnvollsten ist, zu zweit zu gehen. Einer mit Eimer. Der andere mit Müllsack. Beide mit Greifarm. Irgendwann habe ich auch raus, wie man die Greifmechanik bedient, ohne jedes Mal an das Wort Sehnenscheidenentzündung denken zu müssen. Ein rostiger Nagel führt mich mit Aurelie, aus dem NAS-Team, zusammen. Er steckt in einem verkohlten Holzblock und kann mit gemeinsamer Greifarmakrobatik schließlich dem Müllsack zugeführt werden. So etwas verbindet. Gemeinsam befreien wir den Övelgönner Elbstrand von, zugegeben, hauptsächlich Kippen. Dicht gefolgt von den Kronkorken (vornehmlich Astra).

Aurelie meint, man sollte Hamburg einige formschöne große Aschenbecher zum Aufstellen schenken, um der Kippenplage beizukommen.

SFNTC_HH #25

Die Bio-Belohnung

Anderthalb Müllsäcke – mit Kippen, Kronkorken, Scherben, Socken, Kondom- und Gummibärchentüten sowie einem Tampon – sind unsere Ernte als die Aufklarungszeit zu Ende geht. Die Stadtreinigung holt das Ganze ab und wir können uns dem Picknick-Teil des Programms widmen. Das lohnt sich: Couscous, Gazpacho, Rote Grütze, Käse, Brot, Bananen, Ananas-Möhren-Kokos-Weißkohl-Salat… Dazu gibt es Bionade, Bier, Wasser und Wein. Alles bio, lecker und reichlich. Das Schlemmen ist des Entmüllers Lust. Ich überlasse anderen das Federball-, XL-Mikado- oder Mega-Disc-Frisbee-Spielen und entspanne im NAS-Liegestuhl unter einem Sonnenschirm, dem mittlerweile das Wetter seine Existenzberechtigung zurückgegeben hat. Fehlt noch was? Ach, Tafelmusik wäre nett. Die kommt aus der Kehle einer Musical-Sängerin, die auch ohne Auto-Tune die Töne trifft, und aus der Gitarre ihres Begleiters. Passt.

To be continued

So hat dank SNFTC-inside ein Stück Elbstrand wieder etwas mehr Aufenthaltsqualität bekommen, wir alle ein leckeres Picknick und mein Gesicht eine zartrote Tönung. Es gibt ungünstigere Tagesbilanzen. Und es geht ja noch weiter: Am 5. Juli machen wir das Rheinufer in Köln klar. Ich hoffe, ich kann dabei sein. Wer noch dabei sein möchte, kann sich unter www.sfntc-inside.de informieren und sich, obwohl die Anmeldefrist bereits verstrichen ist, gerne noch per E-Mail an kontakt@13stock.de für das Uferaufklaren in Köln anmelden.

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Oliver Berger schrieb am 29. Januar 2009 zuNews

Kooperation: 13. Stock setzt auf mixxt GmbH als Full Service Community Provider

Die “13. Stock Online Relations GmbH & Co. KG” setzt auf den Social Network Baukasten der mixxt GmbH und deren Erfahrung als Full Service Community Provider.

Schon zum Brunch @13Stock zur Einweihung unserer neuen Büroräume in der vergangenen Woche hatten wir bei mixxt mit dem “13. Stock Event Netzwerk” unsere eigene Community gegründet, die wir nun direkt unter http://community.13stock.de als Whitelabel Lösung weiterführen werden.

Wozu dient dieses Netzwerk?

Dazu haben wir bereits folgendes geschrieben:

Wir haben dieses mixxt-Netzwerk angelegt, weil wir testen wollen, ob wir damit unsere zukünftigen Events besser planen und durchführen können. Damit wir messen können, wer sich für uns interessiert, diesen Menschen mehr Aufmerksamkeit schenken und sie zu besonderen Anlässen einladen können.

Das gilt natürlich nach wie vor und sogar in verstärktem Maße, denn erst mit der Whitelabel Lösung können wir auch unseren Unternehmenskunden im Ansatz zeigen, was mit einem eigenen Social Network, einer eigenen Community, möglich und machbar ist.

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Michael Nordmeyer schrieb am 13. Januar 2009 zuSocial Networks

Unsere Livecommunity oder: “Was macht die komische Leiste dort oben?”

Wir haben jetzt eine Livecommunity von sixgroups. Das ist die dunkle Leiste über dem Blog.

Eine Livecommunity erweitert die eigene Website um Community-Funktionen. Z.B. werden aktuell online befindliche User angezeigt, die miteinander chatten oder kurze Nachrichten schreiben können. Gleichzeitig werden automatisch Information von anderen Diensten wie z.B. Videos von youtube oder Bilder von flickr, die anhand von Schlüsselworten ausgewählt werden, im Livestream der Community angezeigt.

Livecommunities von sixgroups sind kostenlos und können mit wirklich geringem Aufwand (etwas Copy & Paste) in eigene Seiten integriert werden. Aber nicht nur in eine, sondern in viele. Der Administrator der Livecommunity bestimmt, auf welchen Partnerseiten diese in Absprache mit den Partnern erscheinen soll oder nicht.

Somit hat die eigene Community über die eigene Website hinaus bestand. Das wurde z.B. sehr erfolgreich bei der Web2.0 Expo 2008 von O’Reilly in Berlin oder New York praktiziert. Diese hätten wir auch integrieren können, so dies denn O’Reilly gefallen hätte.

Wie bei jeder Community wird ein Account bei der Community-Plattform (hier sixgroups) benötigt. Sobald es diesen gibt, kann jeder Nutzer den Communities seiner Wahl beitreten (hier 13. Stock).

Einfach mal ausprobieren.

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