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	<title>13. Stock Online Relations &#187; re:publica</title>
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	<description>Bloggen aus dem 13. Stock. Die Agentur 13. Stock Online Relations bloggt.</description>
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		<title>re:publica 11 &#8211; Von Trollen und Feministinnen</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Pingel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica11]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 13. Stock hat die re:publica in diesem Jahr geschlossen besucht. Da können wir es uns nicht nehmen lassen, auch einen Beitrag in den Pool der Rückschauen zu werfen. Was wir ausdrücklich nicht wollen, ist Kritik oder Lob an der Organisation der Veranstaltung zu äußern. Das wurde bereits zur Genüge getan und Besserung für das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/IMAG0037.jpg" alt="" width="530" height="353" /><br />
</span></p>
<p>Der 13. Stock hat die re:publica in diesem Jahr geschlossen besucht. Da können wir es uns nicht nehmen lassen, auch einen Beitrag in den Pool der Rückschauen zu werfen.</p>
<p>Was wir ausdrücklich nicht wollen, ist Kritik oder Lob an der Organisation der Veranstaltung zu äußern. Das wurde bereits <a href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/17/blogschau-ihr-%c3%bcber-die-republica-xi/">zur Genüge getan</a> und Besserung für das nächste Jahr wurden ja auch bereits von <a href="http://www.spreeblick.com/2011/04/16/ruckblick-republica-2011/#more-44831" target="_blank">Seiten des Veranstalters</a> angekündigt. Stattdessen wollen wir einzelen Panels noch einmal inhaltlich Revue passieren lassen, intelligente Aussagen bündeln, den Versuch unternehmen, die re:publica in ihrer Vielseitigkeit im Nachhinein abzubilden.</p>
<p>Jedes Panel war einem der folgenden Tracks zugeordnet: Business, co:funding, Digital Culture, Fun, Law, Makers &amp; Technology, Media, Partner, re:design, re:open, re:learn, re:play, Society. Aus diesen Tracks wollen wir einzelne Panels exemplarisch hervorheben.</p>
<p><strong>re:learn</strong></p>
<p>Den Anfang macht der Vortrag, der wohl den meisten Zuspruch von den anwesenden Netzmenschen bekommen hat: Am Donnerstag machte sich Gunter Dueck dazu auf, den Zuschauern im Friedrichsstadtpalast zu erläutern, warum das Internet mittlerweile als Betriebssystem unserer Gesellschaft angesehen werden kann und welche Folgen das in Zukunft haben könnte.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/Twitter.png" alt="" width="523" height="247" /></p>
<p>Warum Dueck so viel realen und virtuellen Applaus für seinen Vortrag geerntet hat? Bitte sehen Sie selbst!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MS9554ZoGu8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/v/MS9554ZoGu8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ebenfalls im Track re:learn lief das Panel „Digitales Leben in der analogen Schule“, das gewissermaßen zugleich einen Blick in die Vergangenheit (Erinnerungen an die eigene Schulzeit) und in die Zukunft (der Schulpädagogik) gewährte. Zentrale Frage: Wie lassen sich Schulbildung und Pädagogik mit der digitalen Welt vereinbaren? Wie sich zeigte sind es wie überall auch in den Schulen die Querdenker und Freigeister, die kleine Revolutionen vorantreiben, vom Referenten Jöran Muuß-Merholz (<a href="http://twitter.com/#!/jmm_hamburg" target="_blank">@jmm_hamburg</a>) neoligistisch als Bildungshacker und Edupunks bezeichnet. Für Schüler wird dieses Engagement offenbar auf lange Sicht vorallem die Art zu lernen verändern: So wird zum Beispiel in der Schule der Referenten André Spang und Roman Deeken ergänzend zu realen Instrumenten mit iPads (Garage Band) musiziert, das Tablet wird aber auch für Recherche und Reproduktion des Wissens eingesetzt. Und es ersetzt das Hausaufgabenheft.</p>
<p>Aber auch die Arbeitsweise und Rolle des Lehrers wird sich über kurz oder lang überholen, wie schon heute Felix Schaumburg (<a href="http://twitter.com/#!/schb" target="_blank">@schb</a>), ein Lehrer aus Wuppertal, zeigt. Wichtige Nachrichten für die Klasse werden nicht mehr nur dem Klassensprecher zum Weitersagen mitgeteilt, sondern auch über Facebook verkündet. Das Klassenbuch wird digitalisiert und auch das Fächersystem des Lehrerzimmers wird mit digitalen Hilfsmitteln untergraben. All das unter dem Leitsatz: „Papier brauchen wir hier nicht mehr“. Alles in Allem wirkte Schaumburg während seines Vortrags wie ein verschmitzter Matrose, der seine eigene kleine Meuterei leitet, ohne dass es bisher jemand mitbekommen hätte. Trotzdem hoffe ich, dass das Beispiel des innovativen und in die Zukunft blickenden Lehrers im wahrsten Sinne des Wortes Schule machen wird. Denn solche Lehrer braucht das Land: Pädagogen, die sich immer mehr als Navigatoren durch die Welt des Wissens verstehen, denn als Prediger.</p>
<p><strong>re:play</strong></p>
<p>Der Track re:play wurde von uns nur rudimentär besucht. Einen Einblick in die Thematik bietet jedoch das folgende Video, in dem Sebastian Deterding ein Interview zum Thema Gamification (das Einbetten von Spielemechanismen in Online-Präsenzen jeder Art zur Aktivierung und Motivation von Nutzern).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4Fv2AjKWqcw?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/v/4Fv2AjKWqcw?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>re:open</strong></p>
<p>Der kleine Saal der Kalkscheue stand am ersten Tag im Zeichen des Tracks re:open. Diskutiert wurde die Offenheit von Daten in gesellschaftlichen und politischen Zusammenhängen. Außerdem wurden Ansätze vorgestellt wie es im Rahmen des Journalismus (Data Journalism) möglich ist, offene Daten zu strukturieren und auf eine Weise aufzubereiten, die verständlich ist und eine Botschaft transportiert.</p>
<p>Der Vortrag von Christina Elmer (dpa), die ich reichlich praktische Tipps &amp; Tricks verriet, ist mittlerweile auf SildeShare zu finden: <a href="http://on3.de/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer#/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer" target="_blank">www.slideshare.net</a></p>
<p><strong>Digital Culture</strong></p>
<p>Auch für die masochistisch veranlagten re:publica Besucher war einiges geboten. Wer sich einmal gepflegt beschimpfen lassen wollte, war in der Session von Sascha Lobo zu den jüngsten Erkenntnissen der von Lobo initiierten „Trollforschung“ sehr gut aufgehoben. Denn die (mehr oder weniger) fremdbestimmte Galionsfigur der deutschen Social Media Szene nutzte die Zeit um erst einmal in bester Troll-Manier zu pöbeln &#8211; über die fehlende Sichtbarkeit, die Passivität und den fehlenden Gemeinschaftsgeist der deutschen Netzmenschen. Nach dem Switch zum eigentlichen Thema und einige Thesen sowie erheiternde Anekdoten später, kam Lobo zu dem Schluss: „Für das Ökosystem Social Web sind Trolle essentiell“. Wer wissen will, welche Gedankengänge zu diesem Fazit führten, darf sich hier am Play Button bedienen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22385006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=22385006&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Society</strong></p>
<p>Der Track Society bestand aus einer Reihe an denkbar ambivalenten Themen. Vor allem im Nachgang für Gesprächsstoff gesorgt,  haben die Panels zum Feminismus und seiner Gestaltung in der digitalen Welt (z.B. „How Feminist digital Activism is like the Clitoris“). Aber auch die lediglich halbstündige Session mit dem zunächst unscheinbaren Titel „Die Digitale Gesellschaft“ sorgte im Nachhinein für einiges Rauschen in den Blog- und Twitter-Wäldern.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2011/shot_1302790262933.jpg" alt="" width="530" height="530" /></p>
<p>Markus Beckedahl, unter anderem Co-Veranstalter der re:publica, machte sich auf um die Gründung eines gleichnamigen Vereins bekannt zu geben. Ziel des Vereins soll es vor allem sein, Infrastrukturen und Plattformen für netzpolitische Kampagnen bereitzustellen, die die Gesamtbevölkerung erreichen sollen. Außerdem soll der Verein als Interessensvertretung der Netzwelt fungieren. Die Anhänger dieser Welt überhäuften die Initiative jedoch sofort und anhaltend mit Kritik. Hauptangriffspunkt stellt der Umstand dar, dass der Einzelne (Außenstehende) ohne Stimmbeteiligung bleibt und lediglich durch finanzielle Unterstützung an der Digitalen Gesellschaft e.V. partizipieren kann. Gestern reagierte Beckedahl ausführlich auf alle Kritikpunkte, die Debatte wird jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter anhalten.</p>
<p>Auch das altbekannte Thema Datenschutz spielte in diesem Track selbstverständlich eine Rolle. Da die Debatten jedoch nichts neues zu Tage gefördert haben, stellen wir an dieser Stelle lieber ein Video zum Thema Datenschutz vom bayrischen Jugendsender on3 südwild vor, das zum Teil auf der re:publica produziert wurde. „Datenschleuder vs. Datenschützer“ – <a href="http://on3.de/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer#/element/10296/republica-2011-post-privacy-datenschleuder-vs-datenschuetzer" target="_blank">Hier</a> geht’s lang.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt</strong></p>
<p>Als Kirsche auf dem Pudding hier noch ein paar Abschluss-Impressionen, überaus ästhetisch in Szene gesetzt von den fleißigen Helferlein der re:publica 11.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="283" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AyoaKo1_WaY?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="283" src="http://www.youtube.com/v/AyoaKo1_WaY?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2011%2F04%2Frepublica-11-von-trollen-und-feministinnen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></p>
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		<item>
		<title>re:publica 2010: US-Blogger Jeff Jarvis über Privatsphäre, Öffentlichkeit und &#8230; Genitalien</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 17:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiebke Uhlenbroock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[German Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
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		<category><![CDATA[soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der re:publica 2010, die vergangene Woche in Berlin stattfand und über 2000 begeisterte Blogger und Social Media-Interessierte in die Hauptstadt lockte, hat mich ein Vortrag besonders fasziniert. Unter dem vielversprechenden Titel &#8216;The German Paradox: Privacy, Publicness and Penises&#8217; referierte US-Blogger und Journalist Jeff Jarvis (Autor von &#8216;What Would Google Do?&#8217;) über Privatsphäre und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://re-publica.de" target="_blank">re:publica 2010</a>, die vergangene Woche in Berlin stattfand und über 2000 begeisterte Blogger und Social Media-Interessierte in die Hauptstadt lockte, hat mich ein Vortrag besonders fasziniert.</p>
<p>Unter dem vielversprechenden Titel &#8216;The German Paradox: Privacy, Publicness and Penises&#8217; referierte US-Blogger und Journalist <a href="http://www.buzzmachine.com" target="_blank">Jeff Jarvis</a> (Autor von <a href="http://www.buzzmachine.com/what-would-google-do/" target="_blank">&#8216;What Would Google Do?&#8217;</a>) über Privatsphäre und Öffentlichkeit im Internet und das berühmte &#8216;Messen mit zweierlei Maß&#8217;.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1743" href="http://blog.der13stock.de/2010/04/republica-2010-us-blogger-jeff-jarvis-uber-privatsphare-offentlichkeit-und-genitalien/4520040411_8b7fce998c/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1743" src="http://blog.der13stock.de/wp-content/uploads/2010/04/4520040411_8b7fce998c-440x293.jpg" alt="" width="440" height="293" /></a></p>
<p>Leidenschaftlich erklärte Jarvis, dass er durchaus eine gewisse Ironie in der Tatsache sieht, dass wir Deutschen zwar international dafür bekannt sind, wenig Hemmungen haben, uns in Saunen und an Stränden splitterfasernackt der Öffentlichkeit zu präsentieren, auf der anderen Seite viele fast penibel paranoid den Verlust von Privatsphäre in sozialen Netzwerken und Tools wie &#8216;Google Streetview&#8217; befürchten. Jarvis selbst sieht einen ungeheuren Nutzen im Öffentlichmachen von Wissen und Informationen, betonte aber auch die Tatsache, dass der User durchaus in der Lage sein muss, den von ihm publizierten Content zu kontrollieren um nicht im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten die Kontrolle über seine Identitäten (online wie auch offline) zu verlieren.</p>
<p>Da schließt sich die Frage an: Was sollte in sozialen Netzwerken eigentlich privat bleiben bzw. wie öffentlich sind Freundesfreunde? Denn: Während bei Weitem nicht alles, was via <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> &amp; Co kommuniziert wird die Öffentlichkeit tangiert bzw. für jegwege virtuelle Ohren bestimmt ist, gibt es durchaus auch sensible Themen, die auf den ersten Blick privat scheinen, jedoch bei öffentlicher Thematisierung vielen Menschen helfen und langfristig sogar Leben retten können. Jeff Jarvis sprach dabei seine eigene Prostata-Krebserkrankung an, die er bewusst in allen Einzelheiten in seinem Blog thematisiert hatte, um ebenfalls Betroffenen Mut zu machen und für das Thema Krebsvorsorge zu sensibilisieren.</p>
<p>Das Thema lies mich nicht los und während ich mich auf der Bahnfahrt am kommenden Tag mit einem bis dato mir unbekannten Unternehmensberater in leitender Funktion darüber unterhielt, klärte dieser mich auf, dass es bei Vorstellungsgesprächen durchaus Gang und Gebe ist, die Profile der potentiellen neuen Mitarbeiter genau unter die Lupe zu nehmen. &#8220;Das gehört schließlich zu meinen Hausaufgaben und hilft mir, vorab eine Einschätzung der Bewerber zu bekommen&#8221;, so der Manager.</p>
<p>Eine eindeutige Antwort auf die Frage, wie das <a href="http://www.buzzmachine.com/2010/02/11/the-german-privacy-paradox/" target="_blank">&#8216;German Paradox&#8217;</a> in Zukunft behandelt werden sollte, konnte und wollte Jeff Jarvis mit seinem Vortrag nicht geben, sondern das gebannte Publikum vielmehr zum Nachdenken über eigene Erwartungen und das eigene Networking-Verhalten anregen und dem derzeitigen Privatsphäre-Hype mit der provokanten Gegenfrage entgegenzutreten: Welchen Wert hat Öffentlichkeit für uns?.</p>
<p>So sollte man sich durchaus der Tatsache bewusst sein, dass das Öffentlichmachen von Informationen oftmals zu stärkerer sozialer Interaktion, anregenden Diskussionen über den sprichwörtlichen Tellerrand bzw. die eigene Freundesliste hinaus und so zu interessanten Kontakten führen kann, auf der anderen Seite aber auch unangenehme Fragen im Vorstellungsgespräch wie z.B. &#8216;Wie war denn die Party letzten Samstag, Herr Müller?&#8217; zur Folge haben könnte. Also: Was tun? Jarvis&#8217; Argumentation folgend müsste die Antwort lauten: Öffentlich kommunizieren und dabei die Kontrolle behalten. Soll heißen: Selbstbewusst die eigene Meinung vertreten, kritisch hinterfragen und öfter mal den Mut haben, Privates öffentlich zu machen.</p>
<p>Schließlich beendete der rhetorisch brilliante Amerikaner seine Präsentation mit einer Einladung, ihm in der Sauna des Hotels Gesellschaft zu leisten und kam dabei mit einem Augenzwinkern auf seine eingangs formulierte provokante Frage zurück: &#8220;You have a dick. I have a dick. What&#8217;s the big deal?&#8221;.</p>
<p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.der13stock.de%2F2010%2F04%2Frepublica-2010-us-blogger-jeff-jarvis-uber-privatsphare-offentlichkeit-und-genitalien%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=verdana&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px"></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eine Beobachtung von der re:publica&#8217;09</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/04/eine-beobachtung-von-der-republica09/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Cory Doctorow]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp09]]></category>
		<category><![CDATA[Session-Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vormittag findet wieder im Friedrichstadtpalast, der Nachmittag in der Kalkscheune. Anders gesagt bedeutet dies, dass es keine parallelen Sessions gibt. Für mich aber leider auch keine interessanten, nachdem die grandiose Session über &#8220;Social Media in the Mideast&#8221; gleich frühmorgens lief. So dachte ich. Stimmt aber nicht ganz. Warum? – Nun, auf dem optisch schönen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vormittag findet wieder im Friedrichstadtpalast, der Nachmittag in der Kalkscheune. Anders gesagt bedeutet dies, dass es keine parallelen Sessions gibt. Für mich aber leider auch keine interessanten, nachdem die grandiose Session über &#8220;Social Media in the Mideast&#8221; gleich frühmorgens lief.</p>
<p>So dachte ich.</p>
<p>Stimmt aber nicht ganz.</p>
<p>Warum? – Nun, auf dem optisch schönen und eigentlich gut gemachten gedruckten Sessionplan stehen nicht die Namen der Vortragenden. <em>Sehr unglücklich.</em> Das Ergebnis ist, dass mir Vorträge vom Thema her total uninteressant vorkommen, obwohl die Sprecher sehr bekannt und interessant sind. <a href="http://programm.re-publica.de/2009/events/284.de.html">In diesem Fall</a> war es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cory_Doctorow">Cory Doctorow</a>.</p>
<p>Wow! Was für einen Einfluss können bekannte Namen auf die Wahrnehmung von Vorträgen haben. Erst Flop, dann Top. Es würde mich interessieren, wie die Teilnahmen bei Vorträgen wären, bei denen entweder nur der Name auf dem Plan stehen würde, aber nicht das Thema, oder umgekehrt. Und wie die Kommentare der Teilnehmer bei der Sessionauswahl an der Sessionwall o.ä. wären.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Conference Hopping Tag 07: Berlin</title>
		<link>http://blog.der13stock.de/2009/04/conference-hopping-tag-07-berlin/</link>
		<comments>http://blog.der13stock.de/2009/04/conference-hopping-tag-07-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 22:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Nordmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Conference Hopping]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp09]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Tag der re:publica&#8217;09 neigt sich dem Ende zu. Und er war schön. Die von mir besuchten Sessions waren in meinen Augen deutlich inhaltsstärker, als die vom ersten Tag. Es tat der Konferenz gut, dass gegen Mittag vom optisch schönen Friedrichstadtpalast in die Kalkscheune gewechselt wurde. Der Friedrichstadtpalast von innen Ein paar Teilnehmer standen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der re:publica&#8217;09 neigt sich dem Ende zu. Und er war schön.</p>
<p>Die von mir besuchten Sessions waren in meinen Augen deutlich inhaltsstärker, als die vom ersten Tag. Es tat der Konferenz gut, dass gegen Mittag vom optisch schönen Friedrichstadtpalast in die Kalkscheune gewechselt wurde.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3406222797/" class="tt-flickr tt-flickr-Large" title="Impressionen vom Friedrichstadtpalast"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3469/3406222797_7eb79acc89.jpg" alt="Impressionen vom Friedrichstadtpalast" width="440" height="330" /></a> <em>Der Friedrichstadtpalast von innen</em></p>
<p>Ein paar Teilnehmer standen zwar etwas verwirrt zur Mittagszeit vor den dann schon verschlossenen Türen des Palastes, was sich dann aber schnell geklärt hat. Die kleinere Kalkscheune mit den vielen Räumen bietet besonders durch den zentralen Hauptraum und den angeschlossen offenen Garten ein dem Zusammenkommen der Teilnehmer wesentlich zuträglicheren Rahmen, ohne dass sich alles verläuft.</p>
<p>Nachdem ich mich mit einem durchschnittlichen Vortrag &#8220;Widgets vs. Security&#8221;, der die verschiedenen Widget-Systeme unter Windows bezüglich ihrer Missbrauchs-Sicherheit durch Dritte beinhaltete, aufgewärmt hatte, kam der erste inhaltlich wirklich gute Vortrag: &#8220;Blogging in Africa&#8221;. <a href="https://www.xing.com/profile/Geraldine_deBastion">Geraldine de Bastion</a> und <a href="https://www.xing.com/profile/Andrea_Goetzke">Andrea Goetzke</a> stellten diverse afrikanische Plattformen und Bewegungen vor, die mit modernsten Technologien auf Afrika zugeschnittene Dienste und Nachrichten anbieten:</p>
<ul>
<li><a href="http://afrigator.com/">Afrigator</a>, ein News- und Blog-Aggregator</li>
<li><a href="http://globalvoicesonline.org/">Global Voices</a>, eine redaktionell erstellte Blogging-Newssite mit über 150 aktiven Authoren und Übersetzern</li>
<li><a href="http://www.kelele.org/">Kelele</a>, die Afrikanische Blogger-Konferenz</li>
</ul>
<p>Das Beste war allerdings <a href="http://www.ushahidi.com/">Ushahidi</a>: Crowdsourcing Crisis Information. Mit dieser Anwendung können negative Vorkommnisse in eine interaktive Karte à la Google Maps eingetragen werden. Die Berichte können per Mobile, E-Mail oder Web an Ushahidi verschickt werden. Großartige Umsetzung. Eingesetzt wurde das System für z.B. Kenia, Süd-Afrika, <a href="http://drc.ushahidi.com/?lang=en_US">Kongo</a> oder auch im Gaza-Streifen. Eine Information noch nebenbei: es gibt ungefähr 800 Blogger in Kenia.</p>
<p>Leider ist der Vortrag zur News-Aggregierung mit Rivva von Frank Westphal wegen Krankheit ausgefallen. Das fand ich besonders schade, da ich wegen paralleler Sessions so manche nicht sehen konnte und gerade zu diesem Zeitpunkt keine andere interessante lief.</p>
<p>Die von vielen als Session-Highlight empfundenen Session von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Lessig">Lawrence</a> <a href="http://lessig.org/">Lessig</a> &#8220;<a href="http://make.tv/republica2009/show/18607">Remix</a>&#8221; entsprach den Erwartungen und war wie gewohnt sehr spannend und inspirierend. Ich mag seinen Vortragsstil und spezielle seine Folien sehr gern. Eine wunderbare Darlegung seiner Thesen zum Thema Copyright: Jede Nutzung von Internetinhalten erzeugt eine Kopie; Copyrightgesetze sind aus diesem Grund zumindest für Amateure obsolet.</p>
<p>Obwohl die Session für mich heute deutlich interessanter waren, sind die Gespräche, die außerhalb der Session geführt werden, immer noch das Interessanteste auf Konferenzen. Wenn es dann noch interessante Sessions gibt, werden die folgenden Gespräche noch spannender. Ich hoffe, dass es morgen genauso so schön weiter geht, wie der Tag heute endete.</p>
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		<title>Conference Hopping Tag 06: Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 00:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>13. Stock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Conference Hopping]]></category>
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		<description><![CDATA[Tag 06 des Conference Hopping sollte eigentlich ganz im Zeichen der re:publica&#8217;09 stehen. Doch der geneigte Leser unseres Blogs hat sicher schon festgestellt, dass in unserer Berichterstattung (bislang) Tag 05 fehlt. Michael und ich hatten für gestern um 21:10 Uhr einen Flug von Paris nach Berlin gebucht. Den ganzen Tag über auf der Marketing 2.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3405798686/" class="tt-flickr tt-flickr-Medium" title="re:publica 09 _01"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3607/3405798686_703df3bfb3.jpg" alt="re:publica 09 _01" width="440" height="330" /></a> </p>
<p>Tag 06 des Conference Hopping sollte eigentlich ganz im Zeichen der re:publica&#8217;09 stehen. Doch der geneigte Leser unseres Blogs hat sicher schon festgestellt, dass in unserer Berichterstattung (bislang) Tag 05 fehlt. Michael und ich hatten für gestern um 21:10 Uhr einen Flug von Paris nach Berlin gebucht. Den ganzen Tag über auf der Marketing 2.0 Conference haben wir mit anderen über die bevorstehende Rückreise, die re:publica von Mittwoch bis Freitag und das zurückliegende Barcamp London gesprochen. Die bevorstehende Rückreise. Wie auch die Ankunft in Paris am Flughafen Charles de Gaulle (CDG) sollte natürlich auch die Rückreise auf gleiche Art und Weise vor sich gehen.</p>
<h3>Paris &#8211; Berlin oder Wir fliegen gar nicht ab CDG?</h3>
<p>Als wir dann im RER (B) nach CDG einen Blick auf unsere Tickets geworfen haben, wurde uns schnell klar, dass wir, bzw. EasyJet, gar nicht von CDG nach Berlin fliegt. Die Flüge gehen ab Paris Orly. Als wir das festgestellt haben, war es aber für eine rechtzeitige Ankunft dort schon zu spät und so sind wir bis CDG gefahren, dort angekommen als anderenorts unser Flieger nach Berlin abhob und dann sind wir wieder in die Innenstadt von Paris zurück. Zum Gare du Nord.</p>
<p>Unterwegs haben wir ein paar kurze <a href="http://twitter.com/OliverBerger/status/1426166771">Hilferufe per Twitter</a> abgesetzt und Dank der schnellen Hilfe anderer Twitternutzer (<a href="http://twitter.com/cyliax">@cyliax</a>, <a href="http://twitter.com/saxotom">@saxotom</a>, <a href="http://twitter.com/gibro">@gibro</a>, <a href="http://twitter.com/miss_z">@miss_z</a>, <a href="http://twitter.com/warpx">@warpx</a> et al.) eine gute Auswahl an Hotels nahe des Gare du Nord und auch sonstige Tipps bekommen, was wir nun tun könnten. Also haben wir ein Hotel bezogen, ein Internet-Cafe gesucht, da das versprochene WLAN im Hotel leider nicht bis in den 7. Stock reichte und sich auch sonst als unzuverlässig erwiesen hat, und dort zwei Tickets für den ersten Flug am Mittwoch Morgen nach Berlin gebucht. Fast hätten wir diese dann nicht mehr drucken können, da das Cafe kurz nach unserer Ankunft dort schließen wollte &#8230; aber wir haben Glück gehabt. Und hätte dies nicht geklappt, so hätten wir uns die Tickets als PDF von unserem eigenen SipGate Webfax Anschluss in unser Hotel faxen lassen (vielen Dank an Reiner/@warpx für die Idee).</p>
<p>Also sind wir um 05 Uhr aufgestanden, haben ein Taxi zum Flughafen (Orly) genommen und sind dann rechtzeitig dort angekommen, haben eingecheckt und sind bis zum Gate 16 vorgedrungen. Die Maschine war bereits gelandet und in Parkposition, da hieß es plötzlich via Lautsprecherdurchsage, &#8220;Der Abflug .. von Flug Nummer .. von Paris nach Berlin .. verspätet sich wegen eines Streiks der Tankgesellschaften um unbestimmte Zeit.&#8221; Wir wollten doch zur re:publica. Nach einigem Warten dann das GO und wir konnten das Flugzeug boarden. Nach weiteren zwei Stunden des Wartens an Bord (ohne Getränke oder Entschuldigung seitens EasyJet &#8211; auch hier völliger #fail) sind wir dann ca. um die Uhrzeit gestartet, als wir eigentlich in Berlin ankommen wollten.</p>
<p>In Berlin angekommen haben wir uns dann am Hauptbahnhof getrennt. Michael ist direkt zur re:publica gefahren und ich habe noch gut vier Stunden in der DB-Lounge am Hauptbahnhof in Berlin die Mails der letzten 2,5 Tage beantwortet. Denn WLAN gab es in Paris ja auch nicht wirklich.</p>
<p>Alles in allem stellen wir nach sechs Tagen Conference Hopping fest, dass es doch enorm anstrengend, wenn auch lohnend, ist, eine ganze Reihe Konferenzen direkt ohne Pause dazwischen zu besuchen.</p>
<h3>Fazit am ersten Tag der re:publica&#8217;09</h3>
<p>Glücklicherweise kam uns die re:publica&#8217;09 dann heute mit einem sehr seichten Programm entgegen, das durchgängig von allen Teilnehmern, mit denen wir im Laufe des Tages sprechen konnten, als größtenteils oberflächlich bezeichnet wurde. Natürlich gab es auch hier Ausnahmen, z.B. die spannenden Visualisierungen von John Kelly in seinem Vortrag<a href="http://rp09.ahorngmbh.de/sessions/1005-mapping-the-global-blogosphere"> &#8220;Mapping the global blogosphere&#8221;</a>.</p>
<p>Ansonsten waren sich die meisten darin einig, dass der heutige Tag gut genug war, um sich des warmen Berliner Sonnenscheins auf der Freitreppe vor dem Friedrichstadtpalast zu erfreuen und sich einfach miteinander zu unterhalten. </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3405787916/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="re:publica 09 _07"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3435/3405787916_657cc7ddee_m.jpg" alt="re:publica 09 _07" width="160" height="120" /></a> <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3405786962/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="re:publica 09 _06"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3456/3405786962_36b2453f57_m.jpg" alt="re:publica 09 _06" width="160" height="120" /></a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3404977525/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="re:publica 09 _09"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3595/3404977525_980301b4d5_m.jpg" alt="re:publica 09 _09" width="160" height="120" /></a>  <a href="http://www.flickr.com/photos/13stock/3405786036/" class="tt-flickr tt-flickr-Small" title="re:publica 09 _05"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3565/3405786036_65a71a1213_m.jpg" alt="re:publica 09 _05" width="160" height="120" /></a></p>
<p>Wie schon auf dem Barcamp London 6 festgestellt, <a href="http://twitter.com/OliverBerger/status/1406878639">&#8220;Barcamp (and other conferences) is not about sessions or even the grid &#8211; it&#8217;s about meeting people converging on space and time.&#8221;</a> Dies galt in verstärktem Maße auch heute für die re:publica.</p>
<p>Mittwoch wird es dann in jedem Fall spannend, denn am Mittag gegen 12:00 Uhr treffen wir uns mit anderen Interessierten, um darüber zu entscheiden, wie, wann und ob das <a href="http://socialmedia-camp.de">Social Media Camp</a> in diesem Jahr stattfinden soll. Jeder an Social Media Interessierte ist eingeladen, dabei zu sein.</p>
<p>Weitere Fotos von der re:publica finden sich im Album <a href="http://tr.im/rp09pics">&#8220;re:publica 09&#8243;</a> wie üblich im flickr-Stream des 13. Stocks.</p>
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