Artikel-Tags: „Social Media“

Wiebke Uhlenbroock schrieb am 1. Juli 2010 zuSocial Networks, Unkategorisiert

Social Media Explorer (4): Knuddels, bandcamp und netmoms

Die Welt der Social Media jenseits von Facebook, Youtube, Twitter & Co.

Dass unser Social Media Explorer vielfältig interessiert ist und über ein gesundes Maß an Dauerneugierde auf alles, was in der Welt von Social Media so kreucht und fleucht, verfügt, habt Ihr in den vergangenen Wochen sicher bemerkt. Wir hoffen, dass für Euch einige interessante und praktikable Plattformen und Tools dabei waren. In dieser Sommer-Woche knuddelt sich unser Explorer durch die facettenreiche Community Knuddels.de, rockt mit den überaus humorvollen Amerikanern von bandcamp.com und schaut online-affinen Muttis bei netmoms.de über die Schulter.

Knuddels.de

Von ätzend bis fetzend auf Knuddels.de…


Hinter dem putzigen Namen Knuddels.de, der auf den ersten Klick an die Grußformel einer virtuell-versierten 14-jährigen erinnern mag, verbirgt sich eine riesige Online-Community, die ihren über 2,4 Millionen Mitgliedern Entertainment vom Allerfeinsten verspricht. 1999 gegründet bietet Knuddels.de neben über tausend themensortierten Chatrooms auch Homepages, Foren und Fotogalerien, auf denen User sich dem kritischen Auge zahlreicher Knuddler aussetzen und andere auf einer Skala von ‘ätzend’ bis ‘fetzend’ bewerten könnten. Entscheidend sind dabei natürlich die inneren Werte. Ist klar, ne?  Um den Chattern auch die Möglichkeit zu einer realen Begegnung zu geben (bei ein paar gemeinsamen Bierchen kann man sich sicher auch den ein oder anderen fetzend trinken!) organisiert Knuddels.de bundesweit regelmäßig Chattertreffen und startete sogar eine eigene Eventserie – das ,Knuddels.de Nightlife‘ für alle, die „… einfach mal in die knuddelige Welt hineinschnuppern wollen“. Dass Knuddels.de Spaß macht unterstreichen auch die niedlichen Maskottchen, die die Community selbst als ,drollig dreinschauende Knuddels‘ beschreibt. Ein Schelm, wer dabei an colorierte, lachende Hundehaufen denkt… Fazit: Knuddels.de hat auf jeden Fall ein LOL verdient.

Bandcamp.com

Es war einmal im Bandcamp…


Spätestens seit der Kult-Verarsche ,American Pie‘ rund um eine hormongesteuerte Highschool Clique  ist der Begriff ,Bandcamp‘ den meisten bekannt. Dass sich hinter diesem Begriff auch eine große und auf den ersten Klick ziemlich geniale Musik Distributionsplattform verbirgt wahrscheinlich weniger. Dabei ist bandcamp.com ein Paradies für Künstler, die zwar mit ihrer Musik Erfolg haben wollen, aber ihren Idealismus noch nicht verloren haben. Nach kostenlosem Sign-Up haben Musiker die Möglichkeit, sich eine individuelle Page anzulegen, auf der sie ihre Songs teilen können. Dabei können sie selbst bestimmen, was in welcher Form bzw. Qualität kostenfrei angeboten wird und wofür der downloadende Musikliebhaber einen Obulus zu entrichten hat – dabei haben Fans vielfach die Möglichkeit, selbst einen Preis vorzuschlagen. Erworbene Titel können anschließend in viele Social Networks exportiert werden. Tolles Feature für die Künstler: Via Statistiken und einer Buzz-Funktion kann man einsehen, wie oft die eigenen Tracks gehört, welche übersprungen und an welchen virtuellen Orten auf die eigenen Werke verlinkt ist. Freunde des gepflegten Sarkasmus kommen bereits bei den FAQs auf ihre Kosten, unter denen sich die selbstironischen Amerikaner von Bandcamp.com funktionstechnisch selbst als ,fünfter, komplett verkorkster Beatle‘ bezeichnen. Bandcamp.com scheint für Musiker auf jeden Fall ein spannendes und vielversprechendes Tool zu sein.

Netmoms.de

Mutti ist dann mal chatten…


Informative Plaudertreffs auf dem Spielplatz waren gestern. Heute tauschen sich online-affine  Mütter und solche, die es werden wollen, auf netmoms.de aus. Dabei wird in geselliger virtueller Runde über alle Themen informiert und diskutiert, die Mütter bewegen. Von Tipps zu Schwangerschaft bis hin zu Dekorationsanregungen für den Kindergeburtstag ist auf netmoms.de thematisch so ziemlich alles vertreten, was man sich vorstellen kann. Ein Trend, der sich auch in der bunten Sponsorenschar von netmoms.de wiederspiegelt: so ist neben Milupa und Penaten auch NintendoDS unter den Geldgebern vertreten. Kinder werden ja schließlich auch mal groß. Geworben wird auf netmoms.de auf jeden Fall, was das Zeug hält. Wen das nicht stört, der kann sich in Zukunft vielleicht tatsächlich auf dem Spielplatz ganz dem Schaukeln des Nachwuchses widmen…

Sebastian Baumer schrieb am 21. Juni 2010 zuBrand Awareness, Business 2.0, Enterprise 2.0

Der Wert eines Facebook-Fans

Neue Studie über Social Follower mit harten Zahlen.

Die größte Hürde vor jeder Social Media-Nutzung durch Unternehmen und Marken ist in vielen Fällen die Frage nach dem ROI: Was bringt es wirklich, wenn meine Firma auf Facebook aktiv ist? Lohnt sich die tägliche Zeitinvestition auf Twitter? Auch wenn man diesen Bedenken als erfahrener Nutzer entgegen kann, dass auch niemand nach dem ROI eines Faxgeräts fragen würde und dass jede Nutzung eines Social Media-Kanals eine langfristige Investition in dauerhafte, nachhaltige Kundenbeziehungen und den daraus folgenden Aufbau von echten Markenfans darstellt, wird das im Zweifel den Marketingverantwortlichen einer Firma nicht überzeugen. Harte Zahlen sind leider sehr oft gefragt.

Eine neue Studie der Consulting-Agentur Syncapse in Zusammenarbeit mit der Marktforschungsagentur Hotspex wagt den (natürlich zu hinterfragenden) Versuch, eben jene Zahlen zu errechnen: So ist laut der Studie ein durchschnittlicher Wert von $136.38 für jeden (Nordamerikanischen-)Fan einer der größten 20 Marken auf Facebook benennbar. Die Zahl setzt sich zusammen aus dem Geld, dass ein Fan einer Marke für die jeweiligen Produkte mehr ausgibt als der durchschnittliche Konsument plus virtuelle Aufschläge für Kundentreue, Empfehlungen und dadurch generierte Reichweite. Eine genaue Herleitung der einzelnen Zahlen und der verwendeten Errechnungsmethode ist in der in mehreren Medien besprochenen Studie allerdings leider nicht enthalten, dafür eine Aufschlüsselung in die einzelnen Bereiche:

Der spannendste Punkt für Firmen, die überlegen, im Social Media-Bereich aktiv zu werden, dürfte die Darstellung der durchschnittlichen Ausgaben für Produkte einer Marke oder Firma beim Vergleich zwischen Fans und Nicht-Fans sein: So geben die Anhänger der jeweiligen Public Facebook-Pages tatsächlich im Schnitt mehr als doppelt so viel Geld für die entsprechenden Waren aus als Nicht-Fans:

Natürlich muss man dabei, und das tut die Studie nicht, die Frage nach der Henne und dem Ei stellen: Wird jemand Fan, weil er sowieso die Produkte gerne kauft oder verursacht das „Fansein“ tatsächlich auch vermehrte Einkäufe? Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Eine Ansammlung derjenigen, die in erhöhtem Maße die Produkte der jeweiligen Firma oder Marke bevorzugen, sind Facebook-Seiten demnach in jedem Fall. Und damit lässt sich im Idealfall und mit ein paar kreativen Ideen einiges bewegen.

Wiebke Uhlenbroock schrieb am 7. Juni 2010 zuSocial Networks, Unkategorisiert

Social Media Explorer (3): Elitepartner, 123people und MindMeister

Die Welt der Social Media jenseits von Facebook, Youtube, Twitter & Co.


Dass die Welt der Social Media mindestens so bunt wie ein Kasten Wachsmalkreide ist, ist allerspätestens nach den ersten beiden Erkundungstouren unseres Explorers allen bekannt. Pünktlich zu Beginn der schönsten Zeit des Jahres ist auch der Social Media Explorer in Flirtlaune und knüpft sich die Singleplattform Elitepartner vor. Außerdem nimmt er für Euch diese Woche den Suchdienst 123people und das Kollaborationstool Mindmeister unter die Lupe.

Elitepartner

Liebe ist kein Zufall…

… verspricht Elitepartner. An Selbstbewusstsein mangelt es dem Netzwerk für einsame Akademiker-Herzen ganz sicher nicht – beschreibt sich der Testsieger (getestet.de) doch als „Kontaktplattform für Akademiker & Singles mit Niveau“. Partnersuche nach Kastensystem? Sieht so aus: das Klientel von Elitepartner ist gebildet und bestrebt bei der Partnersuche unter ihresgleichen zu bleiben. Die mit dem TÜV-Siegel ausgezeichnete Online-Partnervermittlung geht dabei sehr systematisch und sorgfältig vor, um die elitären Alleinstehenden vom Proletariat der einsamen Herzen abzuschirmen. Singles füllen zunächst einen Persönlichkeitstest aus, auf Basis dessen ihnen entsprechend adäquate Partnervorschläge offeriert werden. Basierend auf den so genannten Matching-Points, die sich aus den Übereinstimmungen der Antworten ergeben, wird dann der niveauvolle Pool generiert, aus dem die Partnervorschläge stammen. Das Verhältnis zwischen Frauen und Männern auf der nach eigenen Angaben über zwei Millionen Mitglieder starken Plattform ist mit 53 versus 47 Prozent relativ ausgeglichen. Elitepartner verspricht, jedes der Profile auf Qualität und Seriosität hin zu überprüfen, um so die höchstmögliche „Trefferquote“ für seine User zu gewährleisten. Bei aller Sorgfalt und Siebtechnik ist unklar, ob das Prinzip ‘Gleich und Gleich gesellt sich gern’ tatsächlich Garant für eine glückliche Partnerschaft ist oder ob mit ‘zuviel des Gleichen’ oftmals vielleicht gerade jenes hoffnungsvolle Prickeln untergraben wird, das entsteht, wenn sich die berühmten Gegensätze anziehen. Da kann man sich durchaus fragen, ob das Geld (im Schnitt €37/Monat) in manchen Fällen nicht besser in einer Monatsmitgliedschaft im hiesigen Fitnessclub angelegt wäre. Wo mitunter auch der promovierte Biologe mal mit der Bäckereifachverkäuferin Seite an Seite ins Glück strampeln kann…

123people

3, 2, 1 … Transparenz ist meins!

Schon mal den eigenen Namen gegoogelt? Dann ist Euch die Personensuchmaschine 123people sicher kein Fremdwort. Der Suchdienst versteht sich als Informationen-Bündler. Auf einen Klick bekommt der User so eine detaillierte Übersicht über alle Online-Präsenzen des Suchobjektes. Öffentliche Daten, Telefonnummern, Adressen, Bilder, Videos und Emailadressen – Transparenz ist Trumph. Problematisch: 123people kann nicht zwischen Bildern der jeweilig gesuchten Person unterscheiden, sondern zeigt unter entsprechender Kategorie zum Teil willkürliche Fotos an, die mit dem Suchobjekt in einem virtuellen Zusammenhang stehen – und sei er noch so entfernt. Dies kann durchaus verwirrend sein. Auch Email-Adressen gehören nicht zwangsläufig zur gesuchten Person. Fazit: als Überblick scheint 123people ganz gut geeignet, ist als verlässlicher Suchdienst allerdings eher zweifelhaft.

MindMeister

Brainstorming goes Web 2.0


„Brainstorming in Echtzeit“ verspricht die Kollaborationsplattform MindMeister. Die Plattform setzt dabei auf das so genannte Mind Mapping als populäre Technik zur Ideensammlung und Projektplanung. Eine Mindmap muss man sich in etwa als digitale Version eines vollgekritzelten Whiteboards vorstellen – dabei kann nach Belieben strukturiert werden und den einzelnen Stichpunkten vielfältige Attachments wie Notes, Links und Bilder hinzugefügt werden. Den mit dem Innovation-Award 2008 ausgezeichneten Service gibt es in fünf verschiedenen Editionen – von der Gratis-Mitgliedschaft bis zur Version „Enterprise“ ist für jede Bedürfnislage etwas dabei. Nützlich: MindMeister ist auch als mobile App erhältlich und die Maps können sowohl im Online- als auch im Offlinemodus bearbeitet werden. Unser Fazit: als digitaler Ideenstrukturierer zur Unterstützung von Teamarbeit ist MindMeister eine durchaus interessante Ergänzung.

Sebastian Baumer schrieb am 26. Mai 2010 zuEvents, News

Leinen Los für Social Media: ALDEBARAN und der 13. Stock schließen Kooperation.

Die in Hamburg ansässige ALDEBARAN Marine Research & Broadcast als Crossmedia Agentur für Wissenschaft und Me(e)hr schlägt seit bereits fast 20 Jahren mit ihrem gleichnamigen Forschungsschiff die Brücke zwischen Umweltschutz, Forschung und Medien und wird in Zukunft auch direkt zu den Usern segeln und in die Welt der Social Media eintauchen.

Als Kooperationspartner für den aktiven Dialog und die Zusammenarbeit mit der Netzcommunity wird der 13. Stock ALDEBARAN ab sofort in allen geplanten Aktivitäten und Projekten im Bereich Social Media unterstützen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem Partner, dessen Tätigkeit uns auch persönlich am Herzen liegt – schließlich ist uns Nachhaltigkeit (und dazu gehört definitiv die angewandte Umweltforschung im Bereich Meereswissenschaften) in jeder Hinsicht ein zentrales Anliegen.

Meereswettbewerb 2010

Eines der bereits laufenden Projekte der ALDEBARAN ist der Jubiläums-Meereswettbewerb 2010 „Forschen auf See“, der Schülerteams und Klassen aus Hamburg und Niedersachsen die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Projekte an Bord des Forschungs- und Medienschiffes durchzuführen und der noch bis zum 8. Juni verlängert wird. Der Wettbewerb in diesem Jahr steht dabei ganz im Zeichen des „Internationalen Jahres der Biodiversität“.

Die ALDEBARAN Marine Research & Broadcast ist bislang im Netz unter aldebaran.org zu finden, demnächst aber auch auf den gängigen Plattformen und Kanälen.

Wiebke Uhlenbroock schrieb am 26. Mai 2010 zuSocial Networks

Social Media Explorer (2) – Flowr, Brightkite und edelight

Die Welt der Social Media jenseits von Facebook, Youtube, Twitter & Co


Der Social Media Explorer geht in die zweite Runde. Diese Woche im virtuellen Rampenlicht: die Kollaborationsplattform Flowr, das Social-Commerce-Portal Edelight und der Location-based Service Brightkite.

Flowr

Unternehmenskommunikation goes Social Media

Flowr – der Name der US-Plattform ist kurz und knackig und geht auch nicht-anglophonen Usern leicht von der Zunge. Doch was kann flowr? flowr ist ein innovatives Kollaborationstool für Unternehmen und bietet diesen die Möglichkeit, ihre interne Kommunikation mithilfe bekannter Social Media Techniques wie Status-Updates, File-Sharing sowie der Möglichkeit mittels eines Like-Buttons seine Zustimmung zu bekunden auch virtuell zu optimieren. Postings können dabei ganz im Sinne effizienter Mitarbeiter-Kommunikation als To-Dos, Ideen oder Fragen deklariert und mit Deadlines versehen einem selbst-definierten Personenkreis (z.B. dem eigenen Team) sichtbar gemacht werden. Neben diesen klassischen, den meisten von Facebook und Twitter bekannter Features, ist flowr ein managerfreundliches Analysetool und bietet z.B. Teamleitern die Möglichkeit, die aktivsten Mitglieder, Themen und Trends zu lokalisieren. Die Nutzung der Plattform ist kostenlos für Teams von bis zu zehn Leuten – größere Organisation zahlen pro User und Monat.

Brightkite

Sag mir wo Du bist …

Das 2007 von drei Amerikanern gegründete Brightkite ist ein location-based-Network, das es seinen Usern ermöglicht, ihren Aufenthaltsort mit anderen zu teilen und im Gegenzug den eigenen Freundeskreis zu tracken. Standorten können bei brightkite Fotos und Notizen hinzugefügt werden um so beispielweise Freunde und Bekannte auf besonders lohnens- bzw. meidenswerte Locations aufmerksam zu machen. Mit Hilfe der Privatsphäreeinstellungen kann der Kreis derer, für die der Aufentshaltsort sichtbar ist, individuell beschränkt werden. Brightkite on the go: Der Service ist natürlich als App für iPhone, Android, Blackberry & Co verfügbar.

edelight

Shoppingberatung mal anders…

Hinter dem 2006 gegründeten Social Commerce-Portal edelight verbirgt sich eine interaktive Shopping-Community, bei der die Mitglieder selbst bestimmen, was angeboten wird. So wird das Gespür der User ausschlaggebend für die Auswahl der  über 400.000 Produkte aus diversen Stores jeglicher Art und Güte. Jeder User bei edelight verfügt über ein eigenes Profil und kann Freundschaften mit anderen Nutzern schließen. Via Nachrichten, Tags und einer Shoutbox bleiben die Shopper vernetzt und können sich über Produkte austauschen und gegenseitig beraten. Individuelle Listen informieren über eigene Favoriten und dienen als Orientierungshilfe für andere, die zum Beispiel ein originelles Geschenk suchen. Ergänzt wird das Portal durch einen Magazinteil, in dem die verschiedenen Guides (Themenwelten) informieren. Ob edelight in Zukunft den Shopping-Rat der besten Freundin ersetzt? Eher unwahrscheinlich, doch als Ergänzung ist das Netzwerk durchaus spannend.

Michael Nordmeyer schrieb am 19. November 2009 zuEvents

Social-Media-Stammtisch mit dem 13. Stock auf der Online Marketing Lounge Berlin

Der 13. Stock wird auf der Online Marketing Lounge in Berlin am 19.11.2009 der fachliche Ansprechpartner am Social-Media-Stammtisch sein.

Das Stammtisch-Konzept ist für die OML neu und wird am Donnerstag erstmals umgesetzt werden. Die Themen wurden durch Abstimmung der Interessierten gefunden. Klar, dass bei aktuellem Hype um Social Media dieses Thema ganz vorne mit dabei ist.

Wegen Terminüberschneidungen mit dem E-12-Gipfel 2009 in Karlsruhe und dem Webfuture Award von hamburg@Work in Hamburg am gleichen Tag mussten wir uns leider aufteilen und können nicht an jedem dieser hochgradigen Events teilnehmen.

Oliver Berger wird mit Dominik Bührle von Silpion, der meine Karte bekommen hat, am E-12 Gipfel teilnehmen, während ich mit Stephan Chrzescinski auf der OML den Social-Media-Stammtisch schmeißen werde, den wir auch sponsorn. Der Webfuture Award fällt für uns dieses Jahr leider aus. Schade.