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	<title>13. Stock Online Relations &#187; webinale</title>
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	<description>Bloggen aus dem 13. Stock. Die Agentur 13. Stock Online Relations bloggt.</description>
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		<title>Tag 43 im 13. Stock &#8211; ein Rückblick</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 06:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Tag 43 im 13. Stock, und wie wars? Ich bin eigentlich überrascht, dass es nur 43 Tage sind, denn gemessen an den vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und Erlebnissen kommt es mir viel länger vor. Auch wenn mir Twitter immer noch ein Mysterium ist und ich auch immer noch nicht verstehe, warum ein Poken nur vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 43 im <a href="http://www.13stock.de/">13. Stock</a>, und wie wars? Ich bin eigentlich überrascht, dass es nur 43 Tage sind, denn gemessen an den vielen neuen Eindrücken, Erkenntnissen und Erlebnissen kommt es mir viel länger vor. Auch wenn mir Twitter immer noch ein Mysterium ist und ich auch immer noch nicht verstehe, warum ein Poken nur vier Finger hat, bin ich jetzt nach nur wenig mehr als einem Monat wesentlich besser informiert als davor und meine fragenden Blicke werden weniger. </p>
<p>Was habe ich bis jetzt eigentlich alles erlebt? Eines der ersten Ereignisse, die mir in Erinnerung geblieben sind, ist die Party bei <a href="http://www.gimahhot.de/">Gimmahot</a>, die im Rahmen der <a href="http://www.next-conference.com/next09/">next09</a> Anfang Mai stattfand. Dort hatte ich das erste Mal Kontakt zu der mir damals noch fremden Internetwelt. Meine ersten Ängste (&#8220;hoffentlich merkt keiner, dass ich überhaupt gar keine Ahnung hab&#8221;) waren alle unbegründet und ich hab mich als Neuankömmling sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch die Bereitwilligkeit meiner Gesprächspartner mir alles zu erklären, hat mich sehr gefreut. Der Einstieg in die Webszene war geschafft. Auch das <a href="http://girlgeekdinner.de/">Girl Geek Dinner</a> und die Party von <a href="http://www.techcrunch.com/">TechCrunch</a> am darauffolgenden Abend haben bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. An diesem Abend hat mir besonders gefallen, auch mal die internationalen Teilnehmer der next kennenzulernen. </p>
<p>Ein weiteres wichtiges Ereignis war für mich die <a href="http://createordie.de/webinale/">webinale09</a> in Berlin, an der ich tollerweise teilnehmen durfte. Mittlerweile weiß ich schon was eine API ist und einen, wenn auch immer noch wenig genutzten, <a href="http://twitter.com/kathimaria">Twitteraccount</a> hab ich auch schon. Auf der webinale habe ich zm ersten Mal an Sessions teilgenommen, die ich ziemlich spannend fand und auch für weniger internetversierte Menschen leicht verständlich waren. Trotz leichtem Schlafmangel habe ich aus Berlin sehr viel mitgenommen und neben Vorträgen blieben zum Glück auch noch zwei Stunden Zeit um mit Alexander Stengelin von <a href="http://blog.hotpotch.de/">Hotpotch</a> ein wenig Sightseeing zu betreiben.</p>
<p>Am darauffolgenden Tag fand dann die <a href="http://www.meetnpoke.com/">Meet&#8217;n'Poke-Party</a> statt, die der 13. Stock für die Books on Demand GmbH (BoD) begleitet hat. Ein Schlüsselerlebnis für mich, denn endlich bekam ich meinen eigenen Poken. (Für alle Nichtpokener: das sieht vielleicht ein bisschen komisch aus, macht aber wirklich Spaß!) </p>
<p>Und jetzt höre ich schon die Frage, die ich schon von meinen Kommilitonen kenne: &#8220;Und ääh, arbeitest du auch?&#8221; Ja, ich arbeite auch, denn neben den Abendevents bin ich auch zehn Stunden die Woche in dem Büro in der Schanze und recherchiere unter anderem im Internet, schreibe Blogbeiträge und bewerte Internetseiten.</p>
<p>Also, was kann ich zurückblickend sagen: 43 Tage im 13. Stock waren sehr schnelle und aufregende Tage, wo ich viel gelernt und gesehen hab, und ich viele nette und offene Menschen kennengelernt habe. An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön an die lieben 13.-Stöckler, für einen tollen Studentenjob, viele Erklärungen und viel Geduld.</p>
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		<title>Ein Tag auf der Webinale 2009 in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina Glass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[People]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Index]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin WebWeek]]></category>
		<category><![CDATA[Conference]]></category>
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		<description><![CDATA[In der 22. Kalenderwoche fand in Berlin die BerlinWebWeek statt. Das Key-Event der BerlinWebWeek war die Webinale, die vom 25. bis zum 27. Mai 2009 ging. Die Webinale fand im Berlin Congress Center statt, das zentral am Alexanderplatz gelegen ist. Die ersten beiden Tage habe ich leider verpasst, weil ich Montag und Dienstag in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der 22. Kalenderwoche fand in Berlin die <a href="http://berlinwebweek.de/">BerlinWebWeek</a> statt. Das Key-Event der BerlinWebWeek war die <a href="http://createordie.de/webinale/">Webinale</a>, die vom 25. bis zum 27. Mai 2009 ging. Die Webinale fand im <a href="http://www.bcc-berlin.de/">Berlin Congress Center</a> statt, das zentral am Alexanderplatz gelegen ist.</p>
<p>Die ersten beiden Tage habe ich leider verpasst, weil ich Montag und Dienstag in die Universität musste. So bin ich erst am Dienstag zu der &#8220;Webinale Party @ Weekend&#8221; dazugekommen, die auch ohne Konferenzticket besucht werden konnte. Die Location war sehr schön, und man hatte von da eine tolle Aussicht. Allerdings war die Musik teilweise etwas laut, sodass Gespräche nur schwer möglich waren.</p>
<p>Am nächsten Tag habe ich die Ausstellung besucht, bei der es viele spannende Neugkeiten zu sehen gab. Besonders interessant war ein Touchscreen der Universität der Bundeswehr in München, der es möglich macht, Social Networking zu visualisieren und interaktiv zu nutzen.</p>
<p>Die Session von Anne Arndt von der <a href="http://www.pier314.de/">pier314 Digital media consulting GmbH</a> hatte den Titel <a href="http://www.slideshare.net/annear/open-everything">Open Everything</a>. Sie behandelte darin die Themen &#8220;Das Web als Ökosystem&#8221;, &#8220;Offenheit als Strategie&#8221; sowie &#8220;Was können Web APIs leisten?&#8221; und stellte zum letzten Punkt die fünf Schritte zur eigenen Web-API dar.</p>
<p>Nach dem Mittagessen fand die Session &#8221; Web 2.0 Don&#8217;t believe the hype&#8221; von <a href="http://tom.alby.de/index_de.html">Tom Alby</a> statt, bei der er die sogenannten &#8220;Six Degrees of Separation&#8221; infrage stellte und Problemfelder und Möglichkeiten im Bereich Mobile Web aufzeigte.</p>
<p>Als eine der letzten Präsentationen fand der Vortrag &#8220;<a href="http://www.socialmediaindex.de/">Social Media Index &#8211; All the tools, all the gadgets and some cookies, too!&#8221;</a> von Oliver Berger statt. Er stellte das Forschungsprojekt  &#8221;Social Media Index&#8221; vor, in dem Metriken für Social Media definiert werden sollen. Trotz der späten Stunde waren relativ viele Zuhörer da, die anregende Fragen stellten und eine spannende Diskussion entstehen ließen. Unter <a href="www.socialmediaindex.de">socialmediaindex.de</a> plant der 13. Stock, eine Plattform zu schaffen, um diese Diskussion fortzusetzen. Dort findet man auch die Präsentation sowie den Antrag und die zukünftigen Ergebnisse der Forschungsarbeit.</p>
<p>Insgesamt war die Webinale eine interessante Konferenz, die vor allem Internet-Neueinsteigern viele gute Informationen bot.</p>
<p>Teilweise kann man die Vortragsslides unter <a href="http://www.slideshare.net/search/slideshow?lang=de&amp;submit=post&amp;q=+webinale&amp;commit=search">slideshare.net</a> finden.</p>
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